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vergrößern 900x600Die Man-Booker-Prize-Finalisten mit ihren Büchern (v.l.): Deborah Levy ("Swimming Home"), Tan Twan Eng ("The Garden of Evening Mists"), Hilary Mantel ("Bring up the Bodies"), Will Self ("Umbrella"), Jeet Thayil ("Narcopolis") und Alison Moore ("The Lighthouse").
London - Die britische Autorin Hilary Mantel hat zum zweiten Mal den renommierten Man-Booker-Preis gewonnen. Die 60-Jährige wurde am Dienstagabend in London für ihren historischen Roman "Bring up the Bodies" über das England zur Zeit Heinrichs VIII. ausgezeichnet.
Mantel ist die erste britische Schriftstellerin, die den 1969 gegründeten Preis zum zweiten Mal bekommt. 2009 war ihr Buch "Wolf Hall", Vorgänger des diesjährigen Siegerromans, zum besten Buch des Jahres gekürt worden. Das letzte Buch der Trilogie um Heinrich VIII. und seinen engsten Berater Thomas Cromwell hat Mantel in Arbeit.
Der Booker-Preis ist mit 50.000 britischen Pfund (rund 61.700 Euro) dotiert und wird jährlich vergeben. Er gilt als eine der wichtigsten literarischen Ehrungen für englischsprachige Autoren aus Großbritannien, dem Commonwealth sowie aus Irland. Vergangenes Jahr hatte Julian Barnes gewonnen. Hauptsponsor ist die Finanzfirma Man, hinter dem Preis steht außerdem die Booker Stiftung. (APA, 17.10.2012)
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Herrlich geschrieben, aber mit kitchen-english kommt man da nicht durch. Unglaublicher Wortschatz und dichte Folge von Bildern. Die Szenen brauchen Zeit um einzuwirken, Absätze überfliegen bringt einen draus. Ich bin nach sechs Wochen bei Seite 62 von 410. So langsam liest sich das, mit großem Vergnügen.
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