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Tokio - Auf der japanischen Insel Okinawa sind einem Medienbericht zufolge am Dienstag zwei US-Soldaten unter dem Verdacht der Vergewaltigung festgenommen worden. Die beiden 23-Jährigen würden verdächtigt, in der Nacht zu Dienstag eine Japanerin missbraucht zu haben, berichtete der Rundfunksender NHK. Einer der beiden Soldaten soll laut dem TV-Sender Asahi die Tat zugegeben haben, während der andere sie bestritt. US-Botschafter John Roos sagte volle Zusammenarbeit bei den Ermittlungen zu dem Fall zu.
Der Vorfall könnte den Unmut über die Präsenz der US-Streitkräfte auf Okinawa weiter verschärfen. 1995 hatte die Vergewaltigung einer Zwölfjährigen durch eine Gruppe US-Soldaten zu massiven Protesten auf der Insel geführt. Die US-Regierung hatte daraufhin einer Reduzierung ihrer Streitkräfte auf der Inselkette Okinawa zugestimmt. Allerdings ist bisher keine Einigung für eine Verlegung der Militärbasis Futenma erreicht worden, die bisher mitten in einer Stadt liegt.
Auf Okinawa sind rund die Hälfte der 47.000 US-Soldaten in Japan stationiert. Seit einiger Zeit gibt es auch Proteste gegen die Stationierung von zwölf Osprey Transportflugzeugen auf dem US-Militärflughafen auf Okinawa, da die Maschinen, die wie Hubschrauber starten und wie Flugzeuge fliegen können, als unsicher und unfallträchtig gelten. Beobachtern zufolge sind die Flugzeuge in Wahrheit aber nur ein Vorwand für weitere Proteste gegen die Basis selbst. (APA, 16.10.2012)
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"Der auf unbegrenzte Zeit abgeschlossene Aufenthaltsvertrag gilt auch nach Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrags (Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland vom 12. September 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1317) weiter, er kann nun aber mit einer zweijährigen Frist gekündigt werden (Notenwechsel vom 25. September 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1390 und vom 16. November 1990, Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1696). "
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussen... recht.html
1995 kam es zu einer Vergewaltigung von 3 US-Soldaten einer 12 jährigen was Massenproteste auslöste.
In Japan gibt es mit dem Land of the Free verglichen, fast keine Gewaltverbrechen - solche die geschehen und die über dem Atlantik noch nicht mal mehr auf der 3. Seite erwähnt werden, sind dort ein Skandal.
Da kann man nur froh sein das die Japaner nach 70 Jahren Besatzung immer noch regelmäßig Bekanntschaft mit den Werten ihrer Atombombenbefreier machen, die sogar schon bei Qualitätsmedien Schlagzeilen machten, da einer der Befreier eine ganze irakische Familie auslöschte um die 15 jährige Tochter zu vergewaltigen, die er anschließend auch umbrachte.
Zu dumm das niemals ein US-Soldat vor Den Haag kommt - vorher Invasion in Holland.
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