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Atlanta - Der weltgrößte Limonadenhersteller Coca-Cola hat im dritten Quartal seinen Gewinn gesteigert - auch dank höherer Preise. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Überschuss um vier Prozent auf 2,3 Mrd. US-Dollar (1,77 Mrd. Euro), wie der US-Konzern am Dienstag mitteilte. Coca-Cola verkaufte weltweit mehr Getränke und konnte in einigen Märkten Preiserhöhungen durchsetzen.
Beim Umsatz schaffte der Pepsi-Konkurrent ein Plus von einem Prozent auf 12,3 Mrd. Dollar. Währungseffekte schmälerten den Umsatz. In Europa konnte Coca-Cola weniger umsetzen, dafür legte der Getränkekonzern auf dem nordamerikanischen Heimatmarkt zu. Die Ergebnisse entsprachen den Erwartungen der Analysten. (APA, 16.10.2012)
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Umsatz sinkt weiter, zwei Millionen Euro Verlust im ersten Quartal
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2012 wurde ein Umsatz von 141 Millionen Euro erwirtschaftet. 12 Filialen sollen in den nächsten zwei Jahren hinzukommen
Philips baut rund 6.700 Stellen ab. Das Sparprogramm wirkt, der Gewinnrückgang bleibt im Rahmen der Erwartungen
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Die Bilanzsaison in den USA beginnt mit einem Gewinnzuwachs: Trotz gesunkener Aluminiumpreise schneidet der Hersteller Alcoa besser als im Vorquartal ab
Das Unternehmen, zu dem auch die Therme Wien gehört, fährt ein Konzernergebnis von 35 Millionen Euro ein
Im zweiten Drittel des abgelaufenen Geschäftsjahres schrieb der deutsche Konzert 189 Millionen Euro Verlust
Die US-Tochter Reebok hat Adidas im vergangenen Jahr einen Gewinneinbruch eingebrockt, Probleme in Amerika und Indien machten Zugewinne zunichte
Am Montag trat der ESM in Kraft. Er wird mit bis zu 500 Milliarden Euro die europäischen Krisenländer vor der Pleite schützen. Gestern, nur drei Tage danach, gab Coca Cola Griechenland bekannt, seinen Hauptsitz in die Schweiz verlagern zu wollen.
Die Firma hatte sich zuvor über die zu hohen griechischen Unternehmenssteuern beklagt. In der Schweiz hingegen wird sie in den Genuss kantonaler Steuerprivilegien für Domizil- und Holdingunternehmen kommen. Wie eine Studie des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes kürzlich wieder einmal verdeutlicht hat, sind solche Unternehmen in der Schweiz so gut wie steuerbefreit.
Die EU und ihre Mitgliedstaaten ärgern sich schon lange über die Schweizer Steuerprivilegien... (Attac PA 15.10.2012)
zwischen der coca cola company und coca cola hbc. coca cola hbc verlegt den firmensitz in die schweiz. dabei handelt es sich um einen abfüller, der produkte in lizenz der coca cola company produziert und abfüllt - nicht um die coca cola company, von der in dem artikel die rede ist.
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