Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 600x400Padfone 2: In Österreich wohl erst ab 2013 zu haben.
Asus hat heute, wie erwartet, die zweite Generation seines Padfones präsentiert. Diese besteht aus einer Kombination von Smartphone und Tablet-Dock.
Die Optik der neuen Kombi orientiert sich stark am Vorgänger. Das Telefon ist allerdings gewachsen und wird nun nicht mehr längs, sondern hochseitig in das Tabletdock eingesteckt. Statt über 4,3 Zoll erstreckt sich das kratzfeste Super-IPS-Display mit Anti-Fingerabdrucksbeschichtung nun über 4,7 Zoll bei einer Auflösung von 1.280 x 720 (vormals QHD).
Im Inneren werkt ein Snapdragon Quadcore-Prozessor nach Cortex A15-Architektur, der auf 1,5 GHz getaktet ist. Daneben stehen zwei GB RAM zur Verfügbar, als Grafikbeschleuniger fungiert ein Adreno 320-Chip. Das Gerät wird in den Speichergrößen 16, 32 und 64 GB angeboten, ein microSD-Slot ist nicht vorhanden.
Ebenfalls dabei ist eine 13 MP-Kamera mit Backside Illumination, das Modul wurde von Sony gefertigt und wird von einem LED-Blitz unterstützt. Die Frontkamera für Videotelefonie liefert 1,2 MP. Neben Bluetooth, WLAN und NFC beherrscht das integrierte Modem sowohl 3G als auch LTE. Per MHDL lässt sich HDMI-Ausgabe realisieren. Der nicht entfernbare Akku fasst 2.140 mAh, was bis zu 16 Stunden an reiner Sprechzeit bei gleichzeitigem 3G-Betrieb bringen soll.
Die Padfone 2 Station, in die das Smartphone für die Tabletnutzung eingesteckt werden muss, hat ein ebenfalls beschichtetes 10,1 Zoll-Display, das mit eher enttäuschenden 1.280 x 800 Pixeln auflöst. Eine externe Antenne soll für guten Empfang sorgen. Das Tabletdock verfügt über eine eigene Frontkamera mit einem MP und benutzt die rückseitige Kamera des Telefons mit. Der integrierte Akku mit 5.000 mAh verlängert die Laufzeit des Telefons. Vorinstalliert ist Android 4.0.4, eine Aktualisierung auf Android 4.1 "Jelly Bean" soll folgen.
Das Padfone 2 soll noch vor Jahresende in Europa und Asien in den Handel kommen, wobei zuerst auf ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, gestartet wird. In Österreich muss man sich bis 2013 gedulden. Die 32 GB-Ausgabe wird inklusive Doch 799 Euro kosten, für die 64 GB liegt die Preisempfehlung bei 899 Euro. (red, derStandard.at, 16.10.2012)
Link:
In neuem Werbespot vergleichen die Redmonder die Features von iPad und einem Windows-8-Tablet
Chiphersteller will Lücke zwischen Tablets und klassischen Notebooks besetzen
Apples Smartwatch soll mit Biometrik-Features und iPod-Technologie kommen
Differenzierung von der Konkurrenz ist für Smartphone-Hersteller zunehmend zur Herausforderung geworden
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Belastungstest soll Überlegenheit von Gorilla Glass beweisen
125.000 Dollar Fördergelder für Entwicklung der "Star Trek"-Vision
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
Mock-ups auf Displaytechnik-Messe gezeigt – hohe Energieeffizienz
Webseiten werden schneller geladen, Mac-Version erhält App-Launcher
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
10 Zoll großes Quad-Core-Tablet soll Update auf Android 4.2 "in Kürze" erhalten
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Für das Gebotene jedoch schlicht zu teuer.
Wenn ich schon auf einem "grossen" Schirm arbeiten will dann gleich richtig mit einem Netbook oder Notebook.
Tablets sind gut zum Surfen, Streamen, einfache Dateneingabe, Apps, Notizen usw.
jeder punkt für sich ist ein k.o. kriterium...
warum musste apple diesen blödsinn auch salonfähig machen, es nervt nur noch, die mussten es echt allen verderben :-(
somit kein padfone 2 für mich...
das smartphone ist aber ein echtes akku wunder, 2.140 mAh bei 135 gramm und nur 9 mm an der dicksten stelle, kaum zu glauben...
auch eine sd-card hat hinsichtlich schreib zyklen eine begrenzte lebenserwartung, somit wird das ganze device zum wegwerf produkt...
abgesehen davon, kommt ein sd-card upgrade nach 2 jahren (in der zeit passiert hinsichtlich speed und speichergröße sehr viel) einer verjüngungskur gleich, habe erst vor kurzem meinem über 2 jahre alten smartphone eine neue class-10-sd-card spendiert, der performance gewinn ist unglaublich...
vom akku fange ich besser gleich gar nicht an, wobei ich noch hoffe, dass man wie beim iPhone auch, diesen doch notfalls wechseln kann...
Das ist zwar rein technisch irgend wie cool, ich verstehe den Grundgedanken dahinter allerdings nicht. Ist nicht die Idee hinter einem Tablet, dass ich es zB in der U-Bahn raushole, Zeitung lese und dann wieder in die Tasche verschwinden lasse? Da würde ich ungern vorher basteln. Und was passiert eigentlich, wenn man angerufen wird und das Telefon steckt im Tablet?
Oder sehe ich das alles falsch?
1) nur ein Gerät verwalten
2) nur einen Datenstand verwalten
3) weniger cloud/sync gschistigschasti
4) weniger Teile = Resourcenschonung
5) Datensicherheit, Telefon oft am Körper, Tab bleibt oft im Hotelzimmer
6) Klauen sie das Tab, kostet es mir weniger ...
noch modularer, wäre noch cooler 4,3" Basis und dann wahlweise 7" , 10", 12" Tabs ... kommt vielleicht noch. it`s so pooowerfffulll
Beim ersten Padfone gabs (als Zubehör glaub ich) einen Stift, in dem Mikrofon, Lautsprecher und Bluetooth integriert sind. Mit dem konnte man dann telefoniern. Vermutlich nicht besonders ergonomisch, aber für Vieltelefonierer wird das Padfone vermutlich nicht interessant sein.
du hast damit nicht nur eine gemeinsame datenbasis, für smartphone und tablet, auch sämtliche temporäre einstellungen (wie geöffnete programme, website, laufende videos, musik usw) werden automatisch übernommen...
du machst z.b. gerade was am smartphone, dann wird dir das ganze zu fummelig, steckst es in die station und kannst sofort auf einem großen schirm weiterarbeiten.
oder, du arbeitest am tablet (website, email, maps was auch immer) und musst schnell aus dem haus, zack ziehst das smartphone raus, hast somit automatisch alles dabei, musst nicht erst ein sync oder push to phone und ähnliches machen...
dahingehend ist der mehrwert konkurrenzlos, da kommt nichts ran...
hast du echt alles in der cloud? auch dinge wie musik, videos, photos, alles von der lokalen sd?
möchte ich nicht, abgesehen davon, musst beim anderen device die app immer noch öffnen, den letzten stand laden usw.
hier ja nicht, da kannst mitten unterm schreiben (ohne speichern) das device wechseln, und weiter arbeiten...
mal ganz davon abgesehen, dass du die apps nicht doppelt (kaufen?) installieren und konfigurieren musst...
nachtrag zum doppelt kaufen: jene apps die am google account hängen und die license verification library (lvl), verwenden, somit keinen physischen kopierschutz besitzen, kannst auf mehreren devices installieren, solange du mit dem selben google account arbeitest, geht aber nicht mit allen apps bzw. lizenz modellen!
Bin ernsthaft am Überlegen mir das Ding zu besorgen. Lieber wäre mir zwar ein Nexus von Asus aber wenns das nicht gibt nehm ich das Padfone2!
Das Telefon ist super und das Konzept mit dem Tablet Dock macht absolut Sinn. Ich brauche keine 2 Geräte aber ich hätte einfach oft gerne mehr Platz am Display -> Padfone2
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.