Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Zürich - In der Affäre um den ausgestreckten Mittelfinger von Ottmar Hitzfeld hat die FIFA ein Disziplinarverfahren gegen den Trainer der Schweizer Nationalmannschaft eröffnet. Das teilte der Fußball-Weltverband am Dienstag in Zürich mit. Hitzfeld habe nun eine Frist von zehn Tagen für seine Stellungnahme, hieß es in der FIFA-Erklärung.
Hitzfeld hatte im WM-Qualifikationsspiel der Schweiz gegen Norwegen (1:1) am Freitag in Bern in Richtung des spanischen Schiedsrichters David Fernandez Borbalan den Stinkefinger gezeigt. Anschließend bedauerte der deutsche Coach die Geste, behauptete aber, diese habe nicht dem Referee, sondern ihm selbst gegolten. (APA; 16.10.012)
Brasiliens Jungstar bekommt Freigabe - Berichte über Angebote der zwei spanischen Top-Clubs
0:1-Niederlage im Hinspiel gegen Drittligist Osnabrück
Mailänder verfehlten alle Ziele - Walter Mazzarri (Ex-Napoli) übernimmt
Sieben junge Österreicher hoffen auf Durchbruch beim FC Bayern
Real-Präsident Perez verkündete Trennung mit Saisonende - PSG legt Veto gegen Ancelotti-Abgang nach Madrid ein - Lewandowski, Bale und Isco im Einkaufswagerl
Erlös der Versteigerung soll an Manchester United Foundation gehen - Ferguson Premier-League-Trainer des Jahres
Niederlage im Elfmeterschießen - ÖFB-Verteidiger verpasste vierten Titel im Basel-Dress
Blau-Weiß lässt mit Sieg in letzter Runde nichts mehr anbrennen - Benfica knapp geschlagen
Exekutivkomitee beschließt in London härtere Maßnahmen
Langjähriger Teammanager hört auf, als Spieler hat sich der Goalgetter bei US Cagliari unsterblich gemacht
Hinter Team stehen Manchester City und Baseball-Team New York Yankees
Chelsea und Gunners geben sich mit Siegen keine Blöße im Rennen um die Champions League - Rekord-Remis für Ferguson zum Abschied
Kapitän Frahn vor dem Duell gegen die Sportfreunde Lotte: "Die hauen wir weg"
Superstar hängt seine Profi-Schuhe mit 38 Jahren an den Nagel - 115-facher englischer Internationaler
Zwei Runden vor Saison-Schluss muss sich Titelverteidiger St. Petersburg geschlagen geben
Georg Margreitter ist mit den Wolverhampton Wanderers in die dritte englische Liga abgestiegen. Spielen durfte er nicht
Früherer Vizepräsident von Neymar-Klub FC Santos: "Es ist bereits fix, er hat bei Bayern unterschrieben"
Ancelotti zieht es nach Madrid, der PSG-Präsident will den Italiener halten. Sein Abgang könnte auch Stars zum Abwandern bewegen
1:0 für Latics und Paul Scharner im Finale gegen Manchester City - Tor erst in der Nachspielzeit - Ausschluss von Zabaleta
Ausschreitungen in der französischen Hauptstadt sorgen für Aufregung. Innenminister: "Das ist der Fall von PSG"
Der Zuseherschnitt in Österreichs Fußballliga sinkt. Bei Euro-Partner Schweiz ist er doppelt so hoch. Strengere Auflagen garantieren dort professionelleres Ambiente
Nur bei Konsens der gesamten Fußball-Gemeinschaft Verlegung in Winter möglich
Ungwöhnliches Fangerlspiel bei Erstliga-Fußballmatch in Thun endete erst nach blutigem Intermezzo mit einer Ergreifung
aber in meinem urteil bedeutet der Stinkefinger "f*ck dich" und diese bedeutet eine eindeutige schmähung und erniedrigung eines anderen; wenn sie diese geste mehrmals täglich anderen zeigen, sollten sie sich nicht wundern wenn sie eines tages an den "falschen" geraten, einen, der diese geste als das nimmt wofür sie "erfunden" wurde... in meinem verständnis kommt diese geste als letzte warnung vor dem faustschlag ...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.