Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die Universität Wien setzt weiter auf Wissenschafter in ihrem Universitätsrat. Der Senat der Hochschule hat Wilfred Van Gunsteren (ETH Zürich) und Marlis Dürkop Leptihn (Uni Hamburg) in ihrem Amt bestätigt sowie Horst Dreier (Professor für Öffentliches Recht an der Uni Regensburg) und die Historikerin Ursula Lehmkuhl (Uni Trier) neu in das neunköpfige Gremium berufen. Sie ersetzen Reinhold R. Grimm und Gertrude Tumpel-Gugerell, die nach zwei Amtsperioden nicht wiederbestellt werden durften.
Im Wintersemester 2012/13 werden die Universitätsräte an allen Unis neu bestellt: Zunächst wählen die Senate der Unis ihre Kandidaten für die Posten aus, anschließend ist die Regierung (auf Vorschlag des Wissenschaftsministers) am Zug - und schließlich müssen alle bestellten Uni-Räte einer Hochschule ein weiteres Mitglied bestimmen. Amtsantritt der für fünf Jahre bestellten neuen Räte ist dann am 1. März 2013.
Ebenfalls nicht wiederbestellt werden dürfen an der Uni Wien der Rats-Vorsitzende Max Kothbauer, seine Stellvertreterin Helga Rübsamen-Waigmann und Brigitte Birnbaum. Sie alle sind bereits seit zehn Jahren im Amt.
Der Universitätsrat ist in etwa mit dem Aufsichtsrat eines Unternehmens vergleichbar. Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählen die Wahl des Rektors aus einem Dreiervorschlag des Senats, die Genehmigung von Entwicklungsplan, Organisationsplan und Leistungsvereinbarungs-Entwurf der Uni sowie die Zustimmung zum Budgetvoranschlag des Rektorats. (APA, 16.10.2012)
Generalsekretär des Wissenschaftsministeriums folgt zurückgetretenem Rektor Willer nach
Neue Amtszeit läuft bis September 2018
Töchterle kann sich Änderung bei Bestellmodus vorstellen - Gesamte Frauenquote bei rund 55 Prozent
Tenner ist Vorsitzende
Bestellung durch Senat - weitere Amtsperiode für Manfred Gaulhofer und Hanspeter Mössenböck
Professor der Uni Wien für fünf Jahre bestellt
Amtierender Rektor nicht mehr im Rennen
Brigitte Jilka zur Vorsitzenden gewählt
Sechste Urlaubswoche ab dem 43. Lebensjahr
ORF Kärnten: Untreueverdacht gegen Mitarbeiter und Unternehmer - Pensionierter Abteilungsleiter soll Geld und Geschenke für Aufträge gefordert haben
Steirische Alt-Landeshauptfrau folgt Hannes Androsch nach
Scharfe Kritik von Gerald Bast an Bildungsministerin Schmied wegen Abberufung des Tiroler PH-Rektors
Leipziger Musikschule-Direktor Frank Thomas Mitschke steht "aus persönlichen Gründen" nicht mehr zur Verfügung - Scheidender Unirat empfiehlt Neuausschreibung
Einstimmig beschlossen - Derzeit Professorin an Universität der Künste in Berlin
Diplomatin folgt Max Kothbauer nach
Bereits jetzt einstimmig für Zeitraum 2014 bis 2018 bestellt
Uni-Dachverband bietet 50 Euro monatlich mal 14, GÖD fordert Inflationsausgleich
Beschwerde gegen Entscheidung des Universitätsrates abgelehnt - Causa wandert zum Verwaltungsgerichtshof
Bildungsministerium stellte laut Märk-Anwalt Schadenersatzzahlung in Aussicht
Sigrid Müller folgt auf Martin Jäggle - An sieben Fakultäten kommt es zu einem Wechsel an der Spitze
Zuständig für Lehre und Internationales
Berufungen in Bereichen Mechanik, Mathematik, Elektrotechnik und Informatik - Auf sieben von 108 Lehrstühlen sitzen Frauen
26 von 57 Mitgliedern sind Frauen - Nur eine Uni nominierte ausschließlich Männer
Professor wird verdächtigt, gegen das Verbotsgesetz verstoßen zu haben
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.