Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Klagenfurt - Die Zahl der Anmeldungen zum zweisprachigen Unterricht an Pflichtschulen in Kärnten ist auch in diesem Schuljahr leicht gestiegen. Inklusive der Schüler zweier zweisprachiger Volksschulen und zweier Neuer Mittelschulen in Klagenfurt, die nicht in den Geltungsbereich des Minderheiten-Schulgesetzes fallen, sind im südlichsten Bundesland heuer 2.630 Schüler zum zweisprachigen Unterricht angemeldet, im Vorjahr waren es 2.595.
Im Geltungsbereich des Minderheiten-Schulgesetzes sind laut Landesschulrat 1.977 der insgesamt 4.452 Schülerinnen und Schüler zum zweisprachigen Unterricht angemeldet. Das ergibt einen Anteil von 44,4 Prozent. Dazu kommen zwei Volksschulen in Klagenfurt, wo 173 Kinder den zweisprachigen Unterricht besuchen.
An Hauptschulen bzw. Neuen Mittelschulen besuchen 393 Kinder den Slowenischunterricht, das slowenische Gymnasium in Klagenfurt meldet 513 Schüler. Die zweisprachige Handelsakademie besuchen 158 Schüler, die private Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe sowie die einjährige Wirtschaftsfachschule St. Peter bei St. Jakob hat heuer 129 Schüler.
An weiteren höheren Schulen außerhalb des Geltungsbereiches des Minderheiten-Schulgesetzes besuchen 483 Schülerinnen und Schüler Slowenisch als Wahlpflicht- oder alternativen Pflichtgegenstand bzw. Freigegenstand, im Jahr davor waren es noch 613. (APA, 16.10.2012)
Unterrichtsministerin Claudia Schmied will Turnunterricht reformieren - Lehrpläne werden überarbeitet
Aber Antrag auf Schulversuch ab Herbst
Die Meta-Meta-Studie des neuseeländische Bildungswissenschafter John Hattie erscheint auf Deutsch
Über 50 Prozent will besser informiert werden - Auch Lehrer beurteilen Unterrichtsmaterialien nur mit der Schulnote 3
Für den deutschen Migrationsexperten Mark Terkessidis spiegeln die Klassenzimmer die gesellschaftliche Realität wider
Austrian Young Physicists Tournament ab Donnerstag - Endausscheidung zur "Physik-WM der Schüler" im Juli in Taipeh
Wie programmiere ich einen Roboter? An der TU Wien geben Studierende ihr Wissen an Schüler weiter
Stadt investiert 700 Millionen Euro - Kindergarten und Schule an einem Ort
Elternhaus, Feriendauer und kleinere Schulklassen haben wenig Einfluss auf die Leistung, Feedback der Schüler an den Lehrer, Lernziele und die Selbsteinschätzung der Schüler hingegen viel
Durchgehendes Curriculum von Volksschule bis Matura mit mehr Projektunterricht und Praktika - Soll an rund 20 Pilotschulen erprobt werden
Wegen großer Beliebtheit muss das österreichische Gymnasium in der tschechischen Hauptstadt aufstocken und den Standort wechseln. Im Gegensatz zu anderen Expat-Schulen werden hier auch viele tschechische Kinder zweisprachig unterrichtet
Bundesschülervertretung stellt Umfrage vor: Hälfte der Schüler durch Schulalltag demotiviert, "Bulimie-Lernen" weit verbreitet
Schülerzahl sank seit 2002 um mehr als 20 Prozent
Auf spezielle Ausbildung in der Polytechnischen Schule wird vertiefte kaufmännische Ausbildung in der Berufsschule mit der Vorbereitung auf die Matura im WIFI kombiniert
Internationales Symposium an der KPH Wien - Quantenphysiker Zeilinger: Lehrer muss Schüler begeistern können
Grudrun Weber plädiert für tägliche Bewegung im Rahmen des Unterrichts
Am 27. Februar Tests für Schüler der vierten Klasse Volksschule, tags darauf für Schüler der vierten Klasse AHS, Hauptschule und Neue Mittelschule
Laut Homepage gelte zwar Gruppentarif, in der Praxis werde aber nur ein Euro verlangt
21. Februar ist "Tag der Muttersprache" - Die meisten Teilnehmer lernen Türkisch
Elternvertreter werfen Schmied Untätigkeit vor und kämpfen weiter gegen Unterrichtsmaterialien
"Die Fragen kommen sowieso", sagt Sozialpädagoge Olaf Kapella. Deshalb sei es wichtig, früh mit Sexualerziehung zu beginnen
Studie: Es zählt nicht, wie intelligent die Schüler sind, sondern wie und wieviel sie lernen
"'Lesbisch', 'schwul', 'hetero' und 'trans' werden gleichwertig dargestellt", empört sich die FPÖ - ÖVP sorgt sich um Kernfamilie - Bildungsministerin lässt Broschüre prüfen
VP-Gemeinderätin Isabella Leeb attestiert Stadtregierung "klassenkämpferische Uraltansichten"
warum ist wohl dieser zweisprachige unterricht erfolgreich? warum wohl? warum meinen das seit jahren die daf/daz-experten? warum wohl? warum will man im rest österreichs wenig davon wissen? warum schaut man sich nicht ausländische schulsysteme in bezug auf die unterrichtssprache vor 50 jahren an? v.a. jugoslawien mit den unterschiedlichen sprachen beispielsweise.
warum nur glauben jene, die das "wirkliche sagen" haben, sie hätten die weisheit gepachtet und der rest sei schweigen?
Bernarda Fink, Mezzosopran, und Janez Gregoric, Gitarre: Pokrajina Pesmi- Lautlandschaft. Vertonte Gedichte u. a. von Maja Haderlap. Vielleicht auch als Begleitmusik zu verwenden, wenn die FPK wieder einmal aus dem Kärntner Landtag auszieht. Damit Kärnten schöner und kultivierter wird.
Ein Lob an die Kärntner! So etwas hat Zukunft, im Gegensatz zur FPK. Die Ö 1- Sendung über- echte- Kärntner Volksmusik mit gebührender Würdigung des slowenischen Anteils gestern war auch sehr erfreulich. Solche Nachrichten aus Kärnten hört man gerne!
ich schließe aus, dass der dobernig zweisprachig aufgewachsen ist. niemand, der schon früh mit mehreren sprachen in verbindung kommt, würde das als nachteil sehen - und der dobernig hat ja regelrecht angst vor dem slowenischen.
sollte ich mich irren, muss ich ihn als noch viel dümmer einschätzen als ich es ohnehin schon tue.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.