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Wien - Die Nationalbanktochter Münze Österreich ist wegen rückläufiger Nachfrage nach Gold erstmals seit der Krise mit sinkenden Umsätzen konfrontiert. Generaldirektor Gerhard Starsich geht für heuer "nur" mehr von einem Umsatz von 1,2 Mrd. Euro nach fast 2,7 Mrd. Euro 2011 aus. Das ist aber immer noch rund viermal so viel wie vor der Finanzkrise, wie der "Gewinn" in seiner Oktober-Ausgabe berichtet.
"Dass er Umsatz zurückgehen wird, liegt ausschließlich daran, dass auch die Euphorie auf den Edelmetallmärkten zurückgegangen ist", so "Die Presse" (Dienstag). Die Münze Österreich macht das Gros ihres Umsatzes mit Gold- und Silberprodukten; der Philharmoniker ist die meistverkaufte Goldmünze in Europa. "Traditionell haben wir starken Umsatz, wenn Angst in der Luft liegt", erklärte Starsich. "Die Anlegernachfrage bemerken wir schon noch - aber die ist eben nicht so stark wie die Angstnachfrage es zuvor war."
Die Münze Österreich verkaufte vergangenes Jahr mehr als 50 Tonnen Gold sowie 556 Tonnen Silber. (APA, 16.10.2012)
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Infos & Grafiken
Zur Geldentwertung:
http://www.pic-upload.de/view-1451... k.png.html
Investieren in Krisenzeiten:
http://www.pic-upload.de/view-1524... 1.png.html
Studie über vers. Währungen
http://www.pic-upload.de/view-1625... 8.png.html
http://www.ariva.de/chart/ima... 36~Uall~W1
ist in unseren Zeiten ein ziemlich deppensicheres Investment...
Die Münze Österreich verkaufte vergangenes Jahr mehr als 50 Tonnen Gold
Jetzt wissen wir wo unsere Goldreserven hinfließen:
Österreichs Goldreserven:
1980: 656 Tonnen Gold
2012: 280 Tonnen Gold
http://www.goldrettung.at/
Aber nicht die üblen Machwerke der Münze Österreich.
Das Philharmonikerzeug ist so ziemlich das hässlichste, das Markt zu haben ist.
Und dabei mein ich jetzt nicht numismatisch anspruchsvolles, sondern das ganz normale Bullionzeug der anderen Länder.
Sogar da stinkt die Münze Österreich ästhetisch ab.
Man kann auf alles spekulieren, wenn man sich nicht auf Wissen verlassen kann.
Bewertungserhalt von Angespartem über die nächsten 10-15 Jahre ist für mich in der derzeitigen Situation schon ein Gewinn.
Dafür alleine muss ich schon einige spekulative Annahmen treffen.
Ja, wenn Sie beim Höchswert eingestiegen sind, wären Sie derzeit noch im Minus.
Was da letztes Jahr abgegangen ist..teilweise täglich +2% im Dauerfeuer, täglich. So eklatant es nach oben ging, ging es dann langsam wieder runter. Derzeit steigt es wieder bzw. kurzfristig seitlich abwärts, mittelfristig seitwärts, langfristig nach oben.
hat sicher nicht nachgelassen.
Die Menschen erkennen einfach, dass es keine geeignete Maßnahme zum Werterhalt des Ersparten gibt.
Die Hochfinanz und die Politik haben es geschafft, dass jeder zwangsweise zum Spekulanten gemacht wurde.
Papiergeld, Gold, Wertpapiere, Immobilien, alles Spekulation. Und wir, die Normalbürger erkennen - egal was wir machen - wir sind die Verlierer.
Wenn dein Groß- oder Urgroßvater im 2.Weltkrieg 10.000 Reichsmark in der Erde vergraben hätte, oder Gold im Wert von 10.000 Reichsmark, dann merkst du spätestens beim Ausgraben was seinen Wert behalten hat uns was nicht.
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