Convertibles, Ultrabooks, All-in-Ones: Samsung zeigt Windows 8-Sortiment

  • 1.200 Dollar wird das bessere der beiden Smart PC Pro-Geräte kosten.
    foto: samsung

    1.200 Dollar wird das bessere der beiden Smart PC Pro-Geräte kosten.

Noch keine offizielle Präsentation von RT-Geräten.

Samsung hat in New York City sein Lineup für Windows 8 vorgestellt. Der koreanische Elektronikkonzern wird insgesamt acht Produkte zum Start des neuen Microsoft-Betriebssystems auf den Markt bringen, wie VentureBeat berichtet.

ATIV-Hybrid mit S-Pen-Support

Zwei davon werden von Samsung Smart PCs genannt, sind praktisch Convertibles und gehören zur mobilen ATIV-Linie Das Top Tier-Gerät ist der Smart PC Pro 700T. Das Gerät besteht aus einem 11,6-Zoll-Tablet mit Full HD-Auflösung und vollwertiger Intel-Hardware auf Basis der i5-Prozessorgeneration nebst vier GB RAM. Das Display unterstützt den S-Pen. Per Tastaturdock wird aus dem tragbaren ein Ultrabook-artiges Gerät.

Zur Ausstattung gehören weiters ein USB 3.0-Port, Bluetooth, WLAN, ,GBit Ethernet, microHDMI und ein microSD-Slot. Als Speichermedium dient eine 128 GB große Solid State Disk Der Akku liefert 4900 mAh, wie lange die nominelle Laufzeit ist, hat Samsung nicht angegeben. Es läuft Windows 8 in der 64-Bit-Ausgabe. Der Preis wird mit 1.200 Dollar angegeben.

Kleinere Ausgabe für 750 Dollar

Als kleiner Bruder des Geräts präsentiert sich der ebenfalls S-Pen-kompatible Smart PC Pro 500T. Er kommt ebenfalls mit 11,6-Zoll-Display aber einer niedrigeren Auflösung von 1.366 x 768 Er nutzt Intels für Netbooks und Tablets konzipierte Atom-Hardware und verfügt über zwei GB Arbeitsspeicher. Auch die anderen Komponenten können nicht ganz mithalten, dafür soll der Hybride inklusive Keyboard und Windows 8 (32 Bit) 750 Dollar inklusive Keyboard bzw. 650 ohne kosten.

Ultrabook mit Touchscreen

Auch das Notebook- und Ultrabooklineup wird vergrößert. Series 3, 5, 7 und werden mit jeweils einem neuen Kompaktrechner aufgestockt. Vom Series 9 Premium Ultrabook schickt Samsung sowohl eine 15-Zoll- als auch eine 13-Zoll-Fassung für 1.400 bzw. 1.300 Dollar in den Kampf um die Käufergunst.

Mit dem Series 5 Ultra Touch gesellt sich dazu ein Ultrabook mit Touchscreen zum Lineup. Das 13,3-Zoll-Display löst mit 1.366 x 768 Pixel auf, verbaut sind dazu vier GB an RAM, die Festplatte fasst einen halben Terabyte. Der Rechner lässt sich wahlweise mit einem i5- oder i3-Prozessor konfigurieren, wobei der Preisunterschied mit 860 bzw. 810 Dollar eher gering ausfällt.

Komplettiert werden die Neuzugänge der Geräteklasse von einem Series 3-Notebook, das je nach Konfiguration zwischen 450 und 900 Dollar kosten soll.

Neue All-in-Ones

Dazu gesellen sich zwei All-in-One-Rechner. Die 27-Zoll-Ausgabe des Series 7 schlägt mit 1.700 Dollar zu Buche, 1.100 kostet die der Komplettrechner mit 24,6-Zoll-Bildschirm. Für 800 Dollar gibt es die Series 5-Variante mit 21,6 Zoll.

Es handelt sich ausschließlich um Geräte mit der vollwertigen Ausgabe von Windows 8. Neuheiten mit Windows 8 für ARM-Plattformen, genannt Windows RT, hat der Hersteller an dieser Stelle nicht gezeigt. (red, derStandard.at, 16.10.2012)

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10 Postings
uiuiuiuiui

also entweder ein 1-2kg schweres tablet, oder ein notebook ohne optischem laufwerk. wenn das der peter w1 sieht dreht er durch! achso, ist ja kein apfel drauf.....

zu teuer!!!

Notebooks/Netbooks sind günstiger und mit besseren Tastaturen ausgestattet.

jetzt sagen's bloß sie wollen keine 1200 dollar ausgeben für ein teil, dass die nachteile beider systeme (tablet und ultrabook) gekonnt vereint? banause!

Spätestens ..

.. wenn Apple solche Produkte auf den Markt wirft, überhäuft die Presse diese mit Lobhudeleien und preist diese Innovation ;-)

das können sie sich wohl nur träumen, weil so einen sch... haut apple hoffentlich nie auf dem markt. die sind ja recht radikal was sie als "richtig" ansehen, da kommen keine faulen kompromisse wie die teile da oben raus.

ja klar..

.. so wie man NIE UND NIMMER ein 7" iPad haben wird ...

ich dachte diese einstellung, sich gerne vorschreiben zu lassen was man braucht und was nicht, würde mit jobs verschwinden. wie naiv von mir.

wow, das sind ja ganz neue hirnverschrenkungen bei den apple-bashern! jetzt wird man schon bevormundet, wenn apple eine produktkategorie NICHT anbietet! das wird ja immer geiler! hahahahaha!

wie ich schon sagte, wie naiv von mir.

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