Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

EU prüft Google genauer
Der Umgang Googles mit der Privatsphäre seiner Nutzer ist einmal mehr ins Visier europäischer Datenschutzbehörden geraten. Dieses Mal geht es um die im März eingeführten Nutzungsbedingungen, denen zufolge der US-Suchmaschinenkonzern die Nutzerdaten aus allen seinen Diensten zusammenführt, um sie für Werbung auszuwerten.
Dem User wurde dabei keine Möglichkeit zum Widerspruch gegeben,was nach Auffassung der französischen Datenschutzbehörde CNIL EU-Recht verletzt. Verlangt wird, dass Google die neuen Bestimmungen zurücknimmt. Sollte in Frankreich ein Verfahren gegen Google eröffnet werden, könnte dies weitreichende Folgen haben und einen Domino-Effekt auslösen, der auch andere Firmen und Staaten erfassen könnte. Google könnte dann außerdem vor dem technischen Problem stehen, die Daten wieder auseinandersortieren zu müssen.
Auch in den USA sieht sich Google mit Vorwürfen konfrontiert. Die amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC soll Berichten zufolge eine Klage vorbereiten, weil der Konzern Suchergebnisse manipuliert und Konkurrenten benachteiligt haben soll. Aktuell soll Google darüber mit der Behörde verhandeln. (red, DER STANDARD, 16.10.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Google setzt bewusst Zeichen - Einheitliche Services über Betriebssystemgrenzen hinweg, Android-Updates durch die Hintertür
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Redesign und bessere Bildbearbeitung bei Google+ - Google Maps völlig neu gestaltet
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Starker Fokus auf Webdienste, Services und Entwicklung - keine neue Google-Hardware
Erläutert in Google+-Posting, warum er keine längeren Ansprachen halten kann
Ein weiteres Drittel der Befragten will um die neuen Geräte einen großen Bogen machen
Larry Page rührt die Werbetrommel für die Computer-Brille "GoogleGlass"
Sundar Pichai: Keine Zusammenführung mit Chrome OS geplant, Android-Update-Prozess soll verbessert werden
Mehrere hundert Arduino-Boards halten Umweltdaten fest - Analyse und Optimierung das Ziel
Start mit Forbes: Ähnliche Inhalte anhand von Google-Suche aber auch +1 und Shares angeboten
Kaum ein Produkt hat in den vergangenen Monaten so stark polarisiert wie Googles Datenbrille
Suchdienste auf mobilen Geräten sollen in den kommenden Monaten vorgestellt werden
Googles Kartendienst könnte ein neues Layout für die Web-Anwendung bekommen
YouTube bekommt einen neuen Anstrich von Microsoft und Gmail von Google
Google baut wunderschönen Laptop, der trotzdem derzeit nichts für die breite Masse ist
Die Samstag-Abend-Show nimmt die ersten Tech-Freaks mit Datenbrille aufs Korn
Bisherige Reaktionen zeigen vor allem die Schwierigkeit objektiver Einschätzung neuer Produkttypen
Fünf Milliarden neue Internet-Nutzer werden die Welt völlig umkrempeln, sagt "Google Ideas"-Chef Jared Cohen
Andere Nicht-Android-Smartphones sollen laut einem Google-Mitarbeiter ebenso unterstützt werden
Zu wenig Diversität und zu viel "Macho-Gehabe" würden das Produkt vorab scheitern lassen, meinen Kritiker
In Mail erwähnte Daten lassen sich schnell in Events verwandeln
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.