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vergrößern 2010x1110In "SimCity" kann die eigene Stadt immer wieder unerwartet von einer Katastrophe heimgesucht werden. Ein neuer Trailer zeigt, wie Spieler dieser Herausforderung begegnen sollten. Das im Februar für Windows und Mac erscheinende Aufbauspiel wird Hobbybürgermeister mit Bedrohungen wie Erdbeben und UFO-Invasionen auf Trab halten.
Sicherheitstipps
Katastrophenschutz beginnt mit der Sicherheit. Das Video zeigt viele Tipps, die Spieler anwenden können, um Schäden durch Katastrophen so gering wie möglich zu halten. Als Erstes kommen die Feuerwehrstationen. Spieler sollten darauf achten, ausreichend Löschzüge zur Verfügung zu haben, um ihre Stadt im Falle von Erdbeben, Meteoritenhagel oder anderen seltsamen Vorfällen zu wappnen. Zum Zweiten sollte man sich auch gut mit der Polizei stellen, um seine Einwohner effektiv vor dem wilden Treiben in der Nacht zu schützen.
Soziales Netz
Und zu guter Letzt ist ein gesunder Sim ein glücklicher Sim - sogar wenn das Haus durch einen Tornado zerstört wurde. Spieler sollten daher ihre Krankenhäuser mit ausreichend Finanzmitteln versorgen, um übervollen Wartezimmern in Notfällen Herr zu werden. All diese öffentlichen Serviceeinrichtungen helfen also, Städte nach einem Erdbeben, einem Meteoritenhagel, einem Tornado, einer UFO-Invasion oder anderen, noch nicht bekannt gegebenen Katastrophen schnell wieder aufzubauen. (red, derStandard.at, 16.10.2012)
Links
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Dafür wäre ich auch - aber: man kann jetzt Hochstraßen a la NAM Puzzleteile bauen. Bei Simtropolis sollte in den kommenden Tagen ein umfangreiches Preview online gestellt werden. Wenn die Kartengröße noch ein wenig angehoben wird, werd ich mir das Spiel bestimmt holen...
Das ist so ziemlich das einzige, was mir in SC4 gefehlt hat. Es gab zwar außerordentlich spektakuläre, ausgefallene, schön animierte Katastrophen, aber außer ein bisschen Feuer ist nichts davon zufällig ausgelöst worden. Wenn die Stadt fertig und alles optimiert war, ists fad geworden.
So wie in den Teilen davor wärs ok - Katastrophen zufällig, können aber abgestellt werden.
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