Der stille Protest der Palästinenser gegen die Übermacht

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  • Talk im Zelt: im Zelt wird nach dem Gebet diskutiert und Kaffee getrunken. Immer wieder gibt es auch Kundgebungen.
    foto: andreas hackl

    Talk im Zelt: im Zelt wird nach dem Gebet diskutiert und Kaffee getrunken. Immer wieder gibt es auch Kundgebungen.

  • Beten im Wald: Auch beim Freitagsgebet im Dorf werden politische Themen angesprochen.
    foto: andreas hackl

    Beten im Wald: Auch beim Freitagsgebet im Dorf werden politische Themen angesprochen.

Mit Gebet und Theater gegen alte und neue Wunden

Demonstrationen hat das palästinensische Dorf Izbet Tabib schon viele gesehen. Eine Theatervorstellung bis vor kurzem noch nicht. "Das ist meine Erde. So hat es schon mein Großvater gesagt. Und auch meine Großmutter", ruft ein als alter Mann verkleideter Aktivist der versammelten Dorfgemeinschaft zu. Energisch gräbt er mit einer Schaufel ein Loch in die trockene Erde. Dann setzt der Mann eine Pflanze ein. Doch ein israelischer Siedler tritt den Baum wieder aus der Erde. Der Palästinenser protestiert, und es folgt Gerangel. Bis der Siedler die Armee zur Hilfe ruft. Das Ende der Theatervorstellung: Ein israelischer Soldat drückt den Palästinenser zu Boden und hält ihm ein Gewehr an den Hals.

Diese Szene soll ein Symbol für die Übermacht Israels sein, die das Leben vieler Palästinenser in den Palästinensergebieten bestimmt. Derartiges Theater wird von israelischen und palästinensischen Aktivisten immer wieder als kreative Form des gewaltlosen Protests eingesetzt.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung bekräftigt, dass die Palästinenser zu ihrer Abkehr von der Gewalt stehen würden und den Terrorismus in all seinen Formen ablehnten. Auch wenn Gruppen wie der Islamische Jihad und andere Widerstandsbewegungen im Gazastreifen weiterhin auf Gewalt setzen, spiegeln sich Abbas' Worte in großen Teilen der Realität der palästinensischen Graswurzelpolitik wider.

Trotz einer immer aussichtsloseren Lage in den Palästinensergebieten setzen weiterhin viele Menschen auf den friedlichen Protest. So auch in Izbet Tabib, einem kleinen Dorf im nördlichen Westjordanland. Wie in der Theatervorstellung von palästinensischen und israelischen Aktivisten angedeutet, beginnt die Geschichte für die Menschen im Dorf auch in der Realität bei ihren Großeltern und Urgroßeltern, vor ziemlich genau 92 Jahren.

Alte und neue Wunden

"Alles begann, als mein Großvater hier 1920 ein Haus für seine Frau gebaut hat", sagt der Leiter des sogenannten Volkswiderstandskomitees des Dorfes, Musa Tabib. "Vorher haben meine Vorfahren weiter weg gewohnt. Doch als sie 1948 Flüchtlinge wurden, sind immer mehr hierher gesiedelt."

So sind aus einem Haus letztlich 45 geworden. Mit Flüchtlingen meint er die rund 700.000 Palästinenser, die während des israelisch-arabischen Krieges von 1948 aus ihren Heimatorten geflüchtet sind, oder vertrieben wurden. Dabei meist in der Hoffnung, später wieder zurückzukehren. Während viele Palästinenser damals außer Landes flüchteten, blieben rund 160.000 in dem neu gegründeten israelischen Staat, viele andere im heutigen Westjordanland. Oft nur wenige Kilometer von ihrem alten Dorf entfernt, wo sie auch heute noch Leben. So wie die Menschen in Izbet Tabib, die ursprünglich in einem Dorf namens Tabsur gelebt haben. Ungefähr dort, wo heute die israelische Kleinstadt Ra'anana steht.

Die Wunden der Vergangenheit sind jedoch schon lange nicht mehr das zentrale Thema in Izbet Tabib. Denn wie im Theater angedeutet, stehen heute andere Probleme im Vordergrund. Etwa seien 33 der 45 Häuser im Dorf von den israelischen Behörden zum Abriss vorgesehen, sagt Musa Tabib. Auch die einzige Schule gilt als "illegal". "Wir haben versucht, Baugenehmigungen zu bekommen. Aber es ist unmöglich."

Stiller Protest

Mit diesen Problemen steht Izbet Tabib nicht allein. Denn in den von Israel kontrollierten C-Gebieten - etwa 60 Prozent des Westjordanlandes - können Palästinenser seit Jahrzehnten eigentlich nur "illegal" bauen. Während das Bauland für israelische Siedlungen großzügig ausgeweitet wird, bekommen Palästinenser im C-Gebiet kaum Genehmigungen für neue Häuser, Schulen, oder andere Bauwerke.

Im Jahr 2010 wurden beispielsweise nur vier von 444 palästinensischen Bauanträgen von der israelischen Verwaltung im besetzten Gebiet bewilligt. Im selben Jahr wurden jedoch trotz eines zehnmonatigen Baustopps für Siedlungen mehr als 1.700 neue Wohnungen für Israelis im besetzten palästinensischen Gebiet gebaut. Diese ungleiche Behandlung ist rund um das Dorf offensichtlich, wo schöne Reihenhäuser aus Siedlungen hervorschießen, während die einzige Schule im Dorf abgerissen werden soll.

Die Lage in Izbet Tabib ist also mit der in dutzenden anderen palästinensischen Dörfern austauschbar: Gebäude werden abgerissen, die israelische Sperrmauer zäunt das Land ein, und Teile der landwirtschaftlichen Flächen sind außer Reichweite, besetzt durch Siedlungen, oder versperrt durch Barrieren. Dennoch: Musa Tabib denkt nicht daran, aus Frust zur Gewalt zu greifen. 

"Schon 1998 hatten wir erste Demonstrationen, als Siedler hier eine Fabrik bauen wollten", sagt er. "Wir werden weiterhin friedlich protestieren." Auch für Maher Ghneim, einer der führenden Politiker der Fatah-Partei im Westjordanland, bleibt die Strategie gegen die israelische Besatzung vorerst gewaltlos. Dabei werde die diplomatische Strategie innerhalb der UNO durch die Standhaftigkeit am Boden ergänzt.

"Was Mahmud Abbas in der UNO gesagt hat, findet sich hier wieder", sagt der Politiker in Izbet Tabib. "Wir haben diese Schule finanziert. Jetzt soll sie von Israel zerstört werden. Ich bin hier, um dagegen zu protestieren." Die Menschen im Westjordanland würden auch weiterhin auf den friedlichen Protest setzen, sagt er. Wie lange noch, wisse aber auch er nicht. Wahrscheinlich wird es auch die Medienöffentlichkeit nicht wissen. Denn Meldungen in den Nachrichten gibt es nur für jene Minderheit, die auf Gewalt setzt.

Dabei ist der bewaffnete Widerstand weitaus weniger gefährlich für Israel als der ohne Gewalt. Dafür spricht auch der historische Vergleich: Von 323 untersuchten bewaffneten und gewaltlosen Widerstandsbewegungen zwischen den Jahren 1900 und 2006 haben gewaltlose Bewegungen zweimal so oft ihre Ziel erreicht wie gewalttätige, schreiben die US-Wissenschaftlerinnen Erica Chenoweth und Maria Stephan in ihrem renommierten Buch "Why Civil Resistance Works". (Andreas Hackl, derStandard.at, 16.10.2012)

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Was ich schon immer behauptet habe ...

"Von 323 untersuchten bewaffneten und gewaltlosen Widerstandsbewegungen zwischen den Jahren 1900 und 2006 haben gewaltlose Bewegungen zweimal so oft ihre Ziel erreicht wie gewalttätige"

Hätten sich die Pal. GESCHLOSSEN schon vor Jahren dem (tatsächlich) gewaltlosen Widerstand verschrieben, etwa in Anlehnung an die Prinzipien eines Mahatma Ghandi, hätten sie schon längst ihren eigenen Staat.

Gerade die gewaltvolle Geschichte des pal. Widerstandes bis auf den heutigen Tag bietet den Siedlern nach wie vor die besten Argumente, um ihr Projekt und ihre Verhaltensweisen durchzusetzen, abgesehen von ihrem hervorragend funktionierendem Lobbyismus.

daß da mal gewaltsamer widerstand WAR,

dient aber auch nur ihresgleichen "argumente", um die palästinenser nach wie vor zu unterdrücken und auszubeuten

daß eben auch gewaltfreier widerstand gar nichts bringt, wenn israel der adressat und die palästinenser die widerstand leistenden sind, beweist die jüngere geschichte ja zur genüge

israel wird immer irgendeinen "grund" finden, und sei der noch so an den haaren herbeigezogen, um seine interessen rücksichtslos und ungeachtet von menschen- und völkerrecht durchzudrücken

Der einzige Grund warum tödliche Anschläge aus Judäa und Samaria seit einigen Jahren massiv weniger geworden sind liegt in der so verteufelten Mauer und den Checkpoints.
Noch vor dem Mauerbau gab es einmal eine Lockerung bei den Checkpoints. Die Folge: Binnen weniger Tage ist die Zahl der Anschläge wieder in die Höhe gegangen.
Vom Gazastreifen aus bleibt es ja bei den Raketenbeschüssen die leider auch immer wieder Tote fordern. Und vom Libanon aus ist es nur eine Frage der zeit wann die Hisbollah auf Teherans Komando loslegt.

Ach und übrigens

habe ich ja mit keiner Silbe behauptet, dass ich persönlich den Siedlern ihre Argumente abkaufe. Das interpretieren Sie in meine Worte, gegen besseres Wissen - Sie brauchen sich ja nur meine anderen Postings in Bezug auf die Siedler durchzulesen.
Es genügt, dass sie dieselben einer Mehrzahl der isr. Bev. bzw. der Regierung verkaufen können, die halt leider, ganz ähnlich wie Sie od. andere Israel-Basher - halt nur umgekehrt - denken.

Z.B. sind die ausschließlich für Siedler befahrbaren Strassen im WJL entstanden, nachdem es eine nicht endende Reihe von scharfschützähnlichen Aktionen auf Autos mit isr. Nummernschild im WJL gegeben hat, mit etlichen toten Zivilisten. Die Siedler konnten deswegen diese Strassen bei der Regierung durchboxen.

Bester Ridentem

Wissen Sie wirklich, was im WJL so unter der Hand, ohne dass es in die Medien kommt, abläuft? Und ich meine natürlich hier nicht die Siedler, die werden inzwischen medial durchaus "ausgebeutet".
Von der isr. Mentalität, die nun einmal durch Jahrzehnte der offenen Feindseligkeit durch Isr. Nachbarn geprägt ist, incl. der offenen Friedliebigkeit der Pal. (das ist natürlich sarkastisch gemeint ...) haben Sie auch keine Ahnung, bzw. können Sie sich nicht in sie hineinversetzten, weil Ihnen dazu einfach die reale Erfahrung des Lebens in Isr. fehlt.
Und an meiner Behauptung ändert das gar nichts: die Pal. haben bis auf den heutigen Tag es noch kein einziges Mal geschafft, einen GEWALTLOSEN u. zgl. EFFEKTIVEN Widerstand auf die Beine zu bringen

lieb

und deswegen dürfen jetzt syrer in wien nicht beim salam festl mitmachen

trottln unnötige ...

Aus der kolonialen Siedlerlogik gut nachvollziehbar

Wenn sie den Besetzten Schulen lassen, würden diese Bildung und Ausbildung für die Besetzten bringen.
Das kann nicht im Sinn derer sein, die gesandt sind die ganze Region zu unterwerfen.

Übrigens

die nach schulischer Leistung intelligenteste Gruppe in Israel sind christl. Araber.
So viel mal in Sachen verhinderte Schulbildung.

PS: die Moslems sind aber analog wie auch in Europa in Sachen Schulbildung das Schlusslicht.

Die Abkehr von Gewalt bringt Abbas sicher viele Sympathien,

nicht nur in Europa und den USA, vor allem in Israel. Denn jetzt können sie das zionistische Besatzungsregime in aller Ruhe ausbauen und die Siedlungsaktivitäten erhöhen.

Sorry

Was habe ich gesagt?
Seitdem die PLO mit Abbas den ersten einigermasen überzeugenden Führer hat, fliegen ihm die Sympathien weg wie ein aufgescheuchter Vogelschwarm.
PS: für Arafat war im Gegnesatz zu Abbas die Bautätigkeit NIE ein Hindernisgrund mit I. wenigstens mit "guter Miene zum bösen Spiel" zu verhandeln.
Ihm wurde das aber damals nicht zum Vorwurf gemacht. Abbas hingegen, obwohl er das als Vorwand nimmt, mit I. Verhandlungen zu verweigern, schon.
Echt lustig!

Arafat war im Besitz der 2 größten Zementfabriken im nahen Osten. Dem war das wurscht ob die Israelis oder sonst wer Zement kaufen. Es war im auch sehr recht wenn die Zementbauten alle Jahre wieder zerbombt werden sei es hüben oder drüben ... Die Nachfrage nach Zement ist in allen Fällen gestiegen. ....
Davon abgesehen. Wenn jemand Frieden hätte schließen können so arafat. Die Araber in Gaza Judäa und Samaria standen zu 80 - 90 % hinter ihm. Er wollte ja keinen Frieden. Zitat arafat nach der Unterzeichnung von Oslo: der erste Sargnagel des Staates Israel.

worüber soll noch verhandelt werden,

wenn einem das eigene land weggenommen wird?

die palästinenser der westbank haben den terror eingestellt - worin besteht ihre "friedensdividende"?

landraub und unterdrückung werden ausgeweitet

und sie reden da von einer verweigerungshaltung der palästinenser?

worüber soll noch verhandelt werden? ob man sich lieber einen sarg in eiche oder fichte bestellt?

ganz einfach

Zitat:..
die palästinenser der westbank haben den terror eingestellt...

weil
1.) die angebliche Apartheidsmauer, die großteils ein Sicherheitszaun ist, Selnbstmordattentate ziemlcih erschwert
2.) deren Siedlungsgebiet derartig zersägt ist, dass interen Koordination für terrorist. Aktivitäten sehr erschwert ist.

PS: ich kann mich noch an diverse Statements über die Selbstmordattentate in diversen Medien noch VOR dem Zaunbau erinnern. Da wurde von einer masochist. Todessehnsucht der Juden geschwafelt. V.a. diese Pseudointellektuelle P.Versteher traf der Zaunbau wie die Faust das Auge.

das ist keine antwort auf meine fragen

wo ist die friedensdividende?

sie sagen einfach kaltschnäuzig: gibt keine, weil eigentlich würdets ja am liebsten immer noch bomben - und was ich unterstelle, gilt

worüber soll denn eigentlich noch verhandelt werden?

sie sagen dazu wieder mal - nichts

AUFPASSEN

manche P.-nennen wir sie- Traditionalisten haben aber mit modernen Ausdrucksmittteln wie Theater so ihre Probleme.
Das hatte auch Juliano Mher-Khamis mit seinem Freedomtheater in Jenin zweierlei erfahren müssen:
1. dass fast alle seiner Theater-Eleven Terroristen wurden und am Feld der Ehre den Märtyrertod starben
2. er selber schließlich von radikalen P. umgenietet wurde

niemand hat behauptet,

daß die friedensgegner ausschließlich auf seiten israels zu finden wären...

aber was wolltens uns jetzt eigentlich mit ihrem posting sagen?

daß friedlicher widerstand zwangsläufig in bewaffneten münden müsse?

oft kommt mir vor

friedlicher Widerstand ist nur der bewaffnete mit noch friedlichen Mitteln.
Wirkliche glaubwürdige Zeichen der Aussöhnung sieht man wenige. Sogar isr. NGOs erblöden sich, die P. für ihre Kampf Abneigung des isr. System zu instrumentalisieren. Dass die damit wie Mher-Khamis nur Böcke zu Gärtner machen, wäre eigentlich ganz lustig, wäre der Hintergrund nicht so traurig.

mit anderen worten:

das einzige, was sie überhaupt akzeptieren würden, wäre ein freudiges dankeschön der unterdrückten und ausgebeuteten an ihre unterdrücker und ausbeuter

denn wehrene sie sich mit gewalt, sind sie sowieso unten durch, und wehren sie sich mit friedlichen mitteln, ist das für sie so gut wie gewalt

schöne herrenmenschenideologie!

warum "Widerstand"?

wenn z.B. die nachkommen der auswanderer aus dem burgenland in guatemala den "Widerstand" ausrufen gegen die guatemalteken :so als der scholle fremde, die über die behringstraße eingewandert sind und ähnliches gesocks, da können die doch mit hilfe der burgenländer angriffskrieg um angriffskrieg führen wie sie wollen, "Widerstand" - bewaffnet oder friedlich - ist da doch so unangebracht wie dort.

übrigens

so um 1900 wanderten viele Palästinenser nach Honduras aus.
Diese verloren ihre Staatsbürgerschaft mit der Gründung des Britischen Mandates.
Heute bilden die eine intellektuelle und finanzielle Elite in Honduras.
Keinen Flüchtlingsstatus zu besitzen, könnte für viele Exil-P. sehr heilsam sein.

"Palästinenserpräsident Mahmud Abbas...

...hat in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung bekräftigt, dass die Palästinenser zu ihrer Abkehr der Gewalt stehen würden, und den Terrorismus in all seinen Formen ablehnen."

Dies sollte nicht so unreflektiert im Text stehen. Die Realität sieht komplett anders aus. Gerade Abbas wiegelt die Palästinenser gegen Israel auf und schürt Hass ohne Ende! Er heißt den Terror der Hamas gut und ruft selbst dazu auf. Er gibt jede Menge Interviews darüber:

http://www.youtube.com/watch?v=d... ature=plcp
http://www.youtube.com/watch?v=D... ature=plcp
http://www.youtube.com/watch?v=1... ature=plcp
http://www.youtube.com/watch?v=e... ature=plcp
http://www.youtube.com/watch?v=h... ature=plcp

Bezeichnend ist, dass Sie für Ihr Posting schon 29 Rotstriche bekommen haben

weil sich halt die meisten Anti-Isis mit den Tatsachen schwer tun.

Übrigens, wenn Abbas von "miltiary resistance" spricht, meint er natürlich blanken Terror, der ausschließlich und vorsätzlich gegen Zivilbevölkerung gerichtet ist.

Um sich mit den IDF wirklich anzulegen - bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen - haben die Pal. offensichtlich nicht den Mumm dazu ...

nette Abwechslung, diese objektivere Berichterstattung

30 mal liest man von scheinbar sinnlosen Gewaltanwendungen, und jetzt lernen wir: Israels Politik achtet nicht mal schulen für Palästinenser. Ich sehe immer weniger Unterschiede zur südafrikanischen Buren Apartheid.

das liegt eigentlich nur daran, dass sie offensichtlich wenig ahnung von apartheid haben.

na ja

wenn in einer Schule es wichtiger ist, wie man lernt eine AK47er zu warten und zu verwenden, als wie Mathematik zu verstehen, dann sind wohl Ressentiments angebracht.

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