Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - Ein blaues Riesenauge, das an einen Strand in Florida gespült worden ist, stammt wahrscheinlich von einem Schwertfisch. Das berichteten der Sender CNN und andere Medien am Montag unter Berufung auf die staatliche Behörde zum Schutz des Fischbestandes. Ein Spaziergänger hatte den etwa faustgroßen Augapfel am Mittwoch vergangener Woche in Pompano Beach nördlich von Fort Lauderdale entdeckt. Er wurde danach in einem Forschungslabor der Behörde untersucht.
CNN zufolge kamen die Wissenschafter wegen der Größe, Farbe und Struktur zu dem vorläufigen Schluss, dass es sich um das Auge eines Schwertfisches handelt. Es seien aber noch DNA-Tests im Gange. Schnitte rund um den Augapfel deuteten darauf hin, dass ein Angler ihn herausgeschnitten und über Bord geworfen habe, wurde eine Vertreterin des Labors weiter zitiert.
Schwertfische sind schnelle Räuber, die über vier Meter lang werden können. Die torpedoförmigen Tiere, die Einzelgänger sind, schwimmen mit einem Tempo von 100 Stundenkilometern durch die Meere. Ihr Schwert dient wahrscheinlich zum Verletzen von Beutetieren in einem Schwarm. Sie können mehrere hundert Meter tief abtauchen. (APA, 16.10.2012)
In Harghita in Rumänien werden verwaisten Jungbären wieder auf ihre Auswilderung vorbereitet
Unterstützt durch massig Nahrung ist in diesen Wochen im Seewinkel ein vieltausendstimmiger Gesang zu hören
Im Kampf ums Überleben haben Tiere und Pflanzen wundersame Strategien der Nachahmung und Täuschung entwickelt
Durch die Perfektion der Landwirtschaft verhungern die Singvögel, sagt Vogelexperte Peter Berthold - Daraus entstehe unsere moralische Verpflichtung zu Ganzjahresfütterung
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
Die Großkatze wurde von Förstern aus ihrer misslichen Lage befreit
Jäger lassen Innereien nach dem Zerlegen der Jagdbeute oft liegen, inklusive Resten von Blei
Es wurden bereits hunderte tote Singvögel gefunden - Experten empfehlen, die Fütterung fortzusetzen
Nur die Schneemassen dieses Winters könnten sie stoppen, hoffen Jäger. Ansonsten erobern die Tiere aus Niederösterreich und dem Burgenland zunehmend auch Städte
Ein britisches Wissenschaftsmagazin kürte die besten Naturfotos
Immer mehr Wildtiere erobern die deutsche Hauptstadt - Im Regierungsviertel fühlt sich ein Fuchs offensichtlich sehr wohl
Die Zahl der Monarchfalter in Amerika ist dramatisch gesunken: Waren es früher Rodungen in Mexiko, die ihnen das Leben schwer machten, so dürfte jetzt der Pestizideinsatz in den USA die Ursache sein
Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtlichen Kraftwerks
Tiefseeforscher Gerd Kraus über die kürzlich abgeschlossene Fangquotenverhandlung in der Europäischen Union
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
Der Greifvogel steht in Österreich jedoch immer noch auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten
WWF und Landesjagdverband prangern gezielte Vergiftung von Wildtieren an
Montafoner Bauern machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Tiere. Sie fordern rigorose Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Tuberkulose. Jäger sehen das als Stimmungsmache
Ein neuer "Managementplan" soll künftig in den Bundesländern helfen, Mensch und Raubtier zu schützen
Nach Tirol will auch Vorarlberg Rotwild wegen Tuberkulosegefahr dezimieren
In Dortmund trafen sich zwanzig Herren zum Brunftschreiwettbewerb
Riesige Schwärme der fliegenden Insekten suchen Mittelmeerland heim
Es erstaunt mich schon etwas, hier zu lesen, dass es im Jahr 2012 in einem westlichen, hochtechnisiertem Land eine Herausforderung darstellt, festzustellen, welchem Tier ein - augenscheinlich - völlig intaktes, gefundenes Körperteil zugerechnet werden kann.
Die 100 km/h (eigentlich 60m/h) basieren auf der alten Berechnung des britischen Zoologen Sir James Gray (1891-1975), der ausrechnete, welche Geschwindigkeit ein 600 Pfund schwere Schwertfisch gehabt haben musste, der sein Schwert fast einen Meter tief in in den Holzrumpf eines Fischerbootes gerammt hatte. Neuere Messungen der Spitzengeschwindigkeit des Schwertfisches sind weit höher:
Hsing-Juin LEE gibt die Spitzengeschwindigkeit des Schwertfisches mit 130 km/h an.
Quelle.:
Hsing-Juin LEE et.al. (2009):
"Propulsion Strategy Analysis of High-Speed Swordfish." in: Transactions of the Japan Society for Aeronautical and Space Sciences Vol. 52/175, S. 11-20.
Gibt ja sonst viel zu wenige Berichte über das Thema!
Wenn Sie ein glitschiges Fischauge sehen und Ihre erste Assoziation ein "frischgeborenes" Apple Produkt ist, sollten Sie sich fragen - und wirklich nix für ungut - ob Sie nicht vielleicht ein bissi (konsum)beschädigt sind.
^^
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.