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Wien - 18 Megawatt Gesamtleistung: Die neun neuen Windräder werden den Strom für umgerechnet rund 12.500 Haushalte produzieren. Am Montag wurde der Windpark in Glinzendorf bei Markgrafneusiedl eröffnet - eine Investition von 27 Millionen Euro, die sich die niederösterreichische EVN und die Wien Energie teilten.
Vor allem für die Wiener Stadtwerke war dieses Projekt in mehrfacher Hinsicht von strategischer Bedeutung. Zum einen ist dieser Windpark Voraussetzung dafür, dass Wien vom Klima- und Energiefonds den Zuschlag bekam, eine Modellregion für E-Mobility zu werden. Denn dafür musste nachgewiesen werden, dass der für Elektromobilitätsprojekte benötigte Strom zur Gänze aus zusätzlicher erneuerbarer Energieproduktion kommt.
Zum anderen ist der Windpark Teil der neuen Gesamtstrategie: Da Wien Energie das Thema Erneuerbare von mehreren Seiten gleichzeitig angeht: auf der einen Seite in der Produktion nicht nur im Windpark, in Photovoltaik-Kraftwerken - die Bürgersolarkraftwerken oder Beteiligungsprojekte -, aber auch im Bereich Geothermie. Die Tiefenbohrung in Aspern hat schon die ersten der 4000 Tiefenmeter hinter sich.
Gleichzeitig laufen Vorbereitungen, diese neuen Energieproduktionen auch speichern zu können: Im Bereich Wärme wird derzeit der weltweit erste Hochdruck- und Hochtemperatur-Wärmespeicher beim Kraftwerk Simmering errichtet. Gleichzeitig laufen im Hinblick auf die Stromproduktion Verhandlungen für eine mögliche Beteiligung bei Wasserspeicher-projekten. Laut Wien-Energie-Geschäftsführerin Susanna Zapreva soll so in der Wiener Energieerzeugung bis zum Jahr 2030 ein Anteil von 50 Prozent an Erneuerbaren erreicht werden.
Was die Windenergie alleine betrifft, hat Niederösterreich natürlich inzwischen schon einiges mehr an Mühlen stehen: "Derzeit erzeugen landesweit 400 Windräder rund 13 Prozent des Strombedarfs - Windstrom für umgerechnet 400.000 Haushalte", bilanzierte NÖ-Landesrat Stephan Pernkopf (VP) am Montag. (Roman David-Freihsl, DER STANDARD, 16.10.2012)
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große Spitzenspeicher-Kraftwerke nördlich der Donau auf SH 900m um den Weinsberger Wald, welche es zu projektieren gibt. Damit könnte auch der Überschussstrom aus den deutschen Windfarmen zwischengespeichert werden, welcher ansonst ungenutzt bleibt.
An einem einzigen Sturmtag konnte ein Stromertrag der NÖ-Windanlagen von über 10.000 MWh gemessen werden.
Energy Invention Suppression Case Statistics:
Number of Energy Invention Suppression Incidents – 96
Number of Dead, Missing, or Injured Energy Inventors, Activists, and Associates – 20
Number of Energy Inventors and Associates Threatened with Death – 31
Number of Energy Researchers and Associates Imprisoned or Falsely Charged – 5
Number of Inventions Classified Secret by U.S. Patent Office – 5000
Number of Incidents Involving Oil Companies – 9
die windradeln kommen von den gleichen die uns heute öl verkaufen, und sind alles, nur keine alternative um sich aus deren, auf zentralismus und monopolismus basierenden würgegriff zu befreien
Ist halt die Frage, wie man sowas kostengünstig realisiert - aber gleichzeitig die Vorteile (Transport größerer Mengen, 5 Personen) behält.
Aber beim Punkt Gewicht tut sich ohnehin derzeit einiges in der Autobranche - auch bei den Zügen.
Die deutsche Bahn bewegt beim ICE durchschnittlich 4t rollendes Material pro Passagier - mit dem Ergebnis, dass der Energieaufwand kaum geinger ist, als bei einem Bezinauto.
Immerhin geht die schon mit Strom - den man nur mehr erneuerbar erzeugen müsste...
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