Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Moskau - Kernthema nach dem Wahlsonntag der Regionalwahl ist am Montag die geringe Anzahl unter den rund 22 Millionen Berechtigten gewesen, die ihre Stimme abgaben. Bei einer Wahlbeteiligung von etwa 25 Prozent in 77 der 83 Regionen könne nur von einer Systemkrise gesprochen werden, sagte Kommunistenchef Gennadi Sjuganow. In der fernöstlichen Großstadt Wladiwostok am Pazifik gingen nur elf Prozent der Berechtigten an die Urnen.
Russische Beobachter und die Opposition werfen Putins Machtapparat erneut Wahlfälschungen vor. Bei den ersten russischen Gouverneurswahlen seit acht Jahren hat die Kremlpartei Geeintes Russland ihre Machtposition gefestigt.
"Dies ist noch ein Schritt, der die Absicht der Wähler bestätigt, die Machtinstitute und die Entwicklung der russischen Staatlichkeit zu unterstützen", sagte Präsident Wladimir Putin der Agentur Interfax zufolge. Die Opposition und Wahlbeobachter warfen den Behörden Manipulationen vor wie zuletzt bei den Parlamentswahlen im Dezember 2011. Sie nannten das Machtlager eine "Partei mit vielen Prozenten, aber wenigen Wählern".
Zwar gab es nach einer Reform des Parteiengesetzes diesmal deutlich mehr zugelassene Bewerber. Allerdings nahmen die neuen Parteien mit vielen ähnlichen Bezeichnungen sich gegenseitig die Wählerstimmen weg, hieß es in Kommentaren.
Putin hatte die Wahlen 2004 abschaffen lassen und Gouverneure danach ernannt. Wegen der Massenproteste nach den umstrittenen Parlamentswahlen hatte der Kreml die Abstimmungen aber unlängst wieder eingeführt mit der Begründung, mehr Mitsprache zu ermöglichen. "Diese Wahlen waren eine reine Manipulation durch die Machthaber. Deren Technologien zeigen ihre volle Kraftlosigkeit", sagte der Politologe Alexander Kynew der Zeitung "Kommersant".
Regierungschef Dmitri Medwedew sagte, dass sich die von ihm nun geführte Kremlpartei von den Stimmenverlusten erholt habe. Es gebe aber keinen Grund sich auszuruhen. Die Partei wies Fälschungsvorwürfe wie in der Vergangenheit zurück. (APA, 15.10.2012)
Nach dem Attentat in Boston hatte Russlands Präsident Wladimir Putin den USA ein gemeinsames Vorgehen im Kampf gegen Terroristen angeboten. Doch die Spionageaffäre in Moskau deutet eher auf Konkurrenz denn auf Kooperation der Geheimdienste hin
Weiterer angeblicher Agent beim Namen genannt - Bruch der diplomatischen Gepflogenheiten
Zwei Bomben innerhalb weniger Minuten explodiert - 45 Verletzte - Geheimdienst vereitelt Anschlag bei Moskau
Untersucht wurden Wohnungen von Regierungsgegnern in mehreren Städten
Sollten FSB-Mitarbeiter anwerben - Botschaftsmitarbeiter an US-Vertretung übergeben
140 Festnahmen - Verdacht der Beteiligung an Terroranschlägen im Kaukasus
Politologe Mangott ortet ein Jahr nach den Massenprotesten gegen Putin eine gespaltene Opposition
Russische Behörden gehen verschärft gegen NGOs vor
Ehemaliger Putin-Vertrauter hatte scharfe Kritik am Präsidenten geübt
Geheimdienst setzte angeblich russische Mitarbeiter unter Druck
Ein Jahr nach Beginn der dritten Amtszeit von Wladimir Putin sind Obrigkeit und Opposition weiter voneinander entfernt als je zuvor
US-Finanzministerium führt 18 Namen auf schwarzer Liste auf
Kudrin übte überraschend deutlich Kritik an Führung - Präsident warnt vor Kopftüchern
Wahlbeobachtergruppe Golos hatte sich nicht wie vorgesehen als "ausländischer Agent" registrieren lassen
Flüchtlinge haben es schwer in Russland. Ihre Rechte sind kaum geschützt, oft werden sie Opfer von Willkür. Die Bürgerhilfe kümmert sich um die Schwächsten der Gesellschaft - und steht nun selbst unter Druck
Merkel drängt auf "aktive Zivilgesellschaft" - Deutsche Kritik an russischem Präsidenten bereits im Vorfeld
Nawalny nennt das Vorgehen der Justiz politisch motiviert - Putin-Kritiker wird Diebstahl vorgeworfen
NGOs als "ausländische Agenten" - "Ähnliches Gesetz in den USA"
Michail Beketow starb an der Spätfolge eines Überfalls im Jahr 2008 - Damals wurde er fast zu Tode geprügelt
Politologe: Strategischer Zug, um für 17. April angekündigten Prozess gegen Nawalny zu politisieren
Noch immer behindern Vorurteile aus dem Kalten Krieg die Beziehungen der EU zu Russland, sagt der frühere russische Außenminister Igor Iwanow. In Syrien sieht er keine Alternative zum Dialog mit dem Regime
Nach Kritik an Durchsuchungen bei Nichtregierungsorganisationen
Rippenbruch festgestellt, Umfeld bestätigt Reisepläne
Erste Obduktion deute auf Suizid durch Erhängen hin - Weitere Untersuchungen angeordnet - Russland will auf Vermögen zugreifen
Im Mai geht Russlands erster öffentlich-rechtlicher Fernsehender OT an den Start. Generaldirektor Anatoli Lyssenko über die Aufgaben des Fernsehens und die Rolle der Zivilgesellschaft
Bei solchen Wahlzetteln hätte doch jeder Mensch keine andere Wahl mehr!
( http://www.bundesvogel.de/wp-conten... zettel.jpg )
;-)
waren keine manipulation und sehr wohl haben die mehr kraft als man glaubt nur dem westen passt es nicht in den kram das putin ständig gewinnt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.