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Die Raspberry Pi Foundation verpasst dem gleichnamigen Mini-Rechner eine kleines, aber durchaus signifikantes Hardwareupdate: Die "größere" der beiden Raspberry-Pi-Varianten - also Modell B - wird ab sofort mit dem doppelten Speicher ausgeliefert, statt 256 gibt es hier nun also 512 MByte RAM.
Eine durchaus willkommene Neuerung, hatte sich doch gerade die schmale Speicherausstattung bei so manchen, etwas anspruchsvolleren Anwendungen als begrenzender Faktor erwiesen. Dazu gehören gerade Programme für den Embedded-Bereich, da hier oft Java zum Einsatz kommt. Eine Preiserhöhung soll mit dem Hardwareupgrade übrigens nicht einhergehen, das Model B wird weiterhin um 35 US-Dollar gelistet, der reale Bestellpreis aus Europa beträgt derzeit 32 Euro.
Von der neuen Hardwareausstattung sollen auch schon alle profitieren, die ihr Raspberry Pi Modell B zwar bereits bestellt aber noch nicht erhalten haben, wird ab sofort doch nur mehr die neue Ausgabe ausgeliefert. Momentan kann man mit dem zusätzlichen Speicher übrigens noch nichts anfangen, da er noch nicht richtig adressiert wird, ein entsprechendes Firmware-Update soll aber in den kommenden Tagen folgen. (red, derStandard.at, 15.10.12)
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es ist nicht für entwickler, aber für Anfänger gedacht.
Features:
Hardwarenahe Projekte mit den GPIO Pins: Robotik, ferngesteuertes Auto, ...
Python Entwicklungsumgebung Out of the Box
Programmierung direkt auf der CPU, um es als µController zu vergenusszwergeln: BareMetal ... wer hat den die Möglichkeit Assemblercode direkt auf 1Ghz zu schreiben.
Betriebssystem bei Start Null selbst programmieren.
Diverseste WebServer Dinge wie, IPFire Firewall, oder NAS Server, Appliance für deinen eigenen OWNCloud Server,
Music Stream Box, Netzwerkspeicher
XBMC HomeTheater PC für deine Videosammlung gemütlich am Fernseher.
Linux-lern/bastel
etc etc etc ...
Und als Bonus und nicht als Nachteil kann man das alles selber einstellen wie man es will.
Da widersprechen Sie sich aber selber, wenn Sie einerseits sagen: "es ist nicht für entwickler, aber für Anfänger gedacht", und andererseits dann hauptsächlich Einsatzbereiche für Entwickler aufzählen.
Ich würde behaupten, sowohl Entwickler als auch "Normal-User" können dafür Einsatzbereiche finden. Ich verwende es übrigens als Mediacenter (XBMC). Ein sehr naheliegender Einsatzbereich, und ist auch für Linux-Anfänger ziemlich einfach zu konfigurieren und zu benutzen (solange man willens ist, entsprechende Anleitungen zu suchen und zu lesen).
Spricht aber auch nichts dagegen, ihn als sehr billigen Nettop für noch PC- und Internet-freie Haushalte zu verwenden, z.B. in Entwicklungsländern - dafür eignet er sich "out of the box".
"Dazu gehören gerade Programme für den Embedded-Bereich, da hier oft Java zum Einsatz kommt"
Oo? Jaja ich weiss Android und so. Aber das ist doch wohl eher die Ausnahme. Grad im Embedded bereich würde ich doch nie ohne triftigen Grund an sowas denken?
Zum Beispiel Java Card für Smartcards - da ist die Schnittmenge zu SE/EE aber eher gering und das Programmieren läuft maschinennaher ab. Java ME wurde ja auch lange Zeit z.B. in Mobiltelefonen (Symbian) eingesetzt.
Habe auch noch nie gehört das jemand im Embedded-Bereich Java einsetzt. Gerade hier bin ich meist nah an der Plattform und möchte die Software nicht unbedingt für andere Plattformen wiederverwenden.
Raspberry PI bringt ja mit der Standarddistro feinen Python-Support mit...
weil ichs gestern erst gesehen habe. Java auf µControllern. 8bit AVR und PIC's
http://hackaday.com/2012/10/1... ntrollers/
uJ is a Java VM for microcontrollers. It implements the entirety of the java bytecode and is written entirely in C, so that it may run on any processor. It has been tested and found functional on 8-bit AVR devices (ATmega64, Atmega128), some Microchip 16-bit PIC devices (dsPIC33FJ128GP802, dsPIC33FJ64GP802, PIC24FJ32GA002), and a few other architectures. It is quite efficient, fast, and usable for actual real-life situations. Minimum requirements? A few dozen K of code space and a few hundred bytes of RAM is all you need to get started. More is better, as always.
Mein Pi dient als Mail- (postfix, dovecot), Kalender-, Adressbuch- (Apache+Radicale) und Fileserver (Apache+mod_dav). Ursprünglich wollte ich statt Radicale Owncloud verwenden, aber dafür reicht beim 256 MB Modell der RAM gerade so für einen angemeldeten Nutzer, der Prozessor kommt (ohne Übertaktung) ganz schön ins Schwitzen, wenn Bilder skaliert werden. Aus diesem Grund verzichte ich lieber aufs Webinterface, habe dafür aber gute Performance.
ich hab ihn am fernseher und an der stereoanlage haengen und streame videos und audio übers netz. als firmware verwende ich raspbmc. die firmware reagiert sogar auf die fernbedienung des fernsehgeräts. tempo ist nicht berühmt, aber erträglich.
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