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Teheran/Luxemburg - Die EU verschärft die Sanktionen gegen den Iran wegen des Atomstreits mit Teheran erheblich. Zusätzlich zu dem bereits geltenden Öl-Importverbot wollten die EU-Außenminister laut Diplomaten am Montag in Luxemburg auch ein generelles Einfuhrverbot für Erdgas aus dem Iran sowie ein Verbot des Erdöltransports in EU-Tankern beschließen. Europäische Unternehmen dürfen auch keine neuen Erdöltanker für den Iran produzieren. Das Paket war bereits im Vorfeld der Sitzung weitgehend außer Streit gestellt, der formelle Beschluss soll in Kürze erfolgen.
Zudem werden 34 Einrichtungen - Regime-nahe Unternehmen und Ministerien - mit Konten- und Handelssperren belegt. Der für das Nuklearprogramm zuständige iranische Energiemister kommt auf die Liste von Personen, für die Visum- und Konten-Sperren gelten. Außerdem werden eine Reihe weiterer Transaktionen von EU-Banken mit der iranischen Zentralbank verboten. Ein entsprechendes Verbot galt bereits bisher in der EU, doch wurden nunmehr die Zahl der Ausnahmen reduziert, hieß es in Ratskreisen. Transaktionen sind demnach nur noch nach einer Genehmigung in der EU möglich.
Ein EU-Exportverbot gilt künftig für Ausrüstungsgegenstände im Energiebereich sowie im Schifffahrts- und Schiffsbaubereich. Das gesamte Sanktionen-Paket soll am morgigen Dienstag mit Veröffentlichung im EU-Amtsblatt in Kraft treten. (APA, 15.10.2012)
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die eu wird eine klage an den hals bekommen, weil sie presstv über europa abgeschaltet hat.
so zeigt sich die vermeintliche demokratie indem sie andere stimmen verbietet. die abnickenden demokratie- und menschenfeinde einschliesslich der medien sind mitverantwortlich.
Dazu sei vorweg gesagt dass der Iran
2010 Top5 der Welt war, was Flüchtlinge im Land betrifft.
2011 sogar die Nummer 2 mit fast 900 000 Flüchtlingen.
Die Versorgung dieser, vorwiegend aus Afghanistan stammenden Menschen wird zu einem gutteil von der UN sichergestellt.
Durch die Sanktionen der EU, wird dies sehr erschwert bis verhindert. Aus diesem Grund, weil der "NEO-Friendensnobelpreisträger", im übrigen ohne jeden Beweis für ein Atom-Waffen-Programm, kreuz und quer sanktioniert -
- fehlt es an Medikamenten und Konsumgütern für die Flüchtlinge.
Die Reederei Maersk hat aus Angst von Represalien der Amis ebenfalls den Transport von Hilfsgütern einstellen müssen.
tolle Friedensnobelpreisträger!
der Iran muss endlich in der lage sein sich zu wehren.
http://www.youtube.com/watch?v=qlFFYIn3Pc0
…entgegen -"Schweden verweigert Sanktionen aus Angst vor lukrativem Deal".
Dazu sollte man wissen,daß der Mobilgigant Ericsson gut laufende Geschäfte mit Irancell abwickelt.Schwedens Außenmini Bildt war dann auch irgendwie not amused über diese Art eines offensichtlichen Erpressungsversuchs aus Isreal (vor allem,weil sich der besagte Haaretz-Artikel auf das isreale Außenmini berief u.der gute Carl die Angelegenheit in aller Verschwiegenheit regeln wollte)…
Am Montag dann war seltsamer Weise alles eitle Wonne u.Bildt erinnerte sich nicht mehr an sein ursprüngliches Begehren.
…
Ein ausgezeichnetes Bsp.dafür,daß die EU keine vernünftigen Grenzen mehr z.kennen scheint u.sich gern ins Knie ihrer wirtsch.Interessen u.d.eigenen Bürger schießt.
Der Iran hat Öl, und wir möchten dem Iran eben dieses -möglichst billig- abknöpfen.
Libyen haben wir um sein Öl beschissen, nun haben wir Angst dass sich der Iran vor einem eben solchen Beschiss
mittels Bombe schützen könnte.
Wohlgemerkt, wir haben nicht Angst vor einem Iranischen Angriff, warum sollte der Iran einen solchen tätigen, wir haben Angst dass sich der Iran künftig gegen uns effizient erwehren könnte, und so einen fairen Preis für sein Öl verlangen kann.
Wie stellen sie sich das so vor mit dem Ölpreis ? Wie genau wird der festgesetzt. Oder mit anderen Worten: wenn der islamistische Gottesstaat Iran die Atombombe hat, dann erzielt er höhere Preise an den Börsen ? Oder bekommt von den Chinesen bessere Vertragskonditionen ? Extrem naive Haltung, sie haben keinen blassen Schimmer von Ölmarkt.
Ich habe eine Wurstsemmel, die der Jolo haben will.
Aber der Jolo hat einen großen Freund, der mich ganz schnell "überreden" kann, ihm die Wurstsemmel zu jenem Preis abzugeben, den er zu zahlen bereit ist.
Nun such ich mir auch so einen großen Freund, der mich beschützt, damit mir der Jolo jenen Preis zahlt, den ich haben will.
So ist das nun mal mit "Angebot und Nachfrage".
Wenn nun der (xxx.tische xxx-Staat) Iran so einen "großen Freund" besitzt bleibt ihm das Schicksal Libyens oder des Irak erspart und auch "Uncle Sam" muss dereinst den Preis fürs Barrel bezahlen, den der Anbieter verlangt.
Gelle, die Sandkastenspiele unserer Vorbilder sind gar nicht so neu?
anzumerken ist
der Verzicht des Iran auf Atomwaffen ist ein freiwilliger und geht noch auf den vom Westen innig geliebten Diktator! Mohammad Reza Pahlavi zurück.
Israel hat zum Beispiel den Atomwaffensperrvertrag gar nie unterzeichnet und zum Dank gleich die Bombe dank USA Gnaden frei Haus geliefert bekommen.
Es wird hier mit zweierlei Maß gemessen, es geht ja auch um nichts geringeres als um jenes Öl auf dem das Iranische Volk nun mal Gott gegeben sitzt.
Am Beispiel Libyen zeigt sich, wer nicht beklaut werden will, benötigt einen effizienten Selbstschutz.
Gadaffis Fehler Libyens Fehler in Uni Credit und Goldmann Sachs...... versenkte unwiderbringliche Milliarden war das Fehlen eines effizientes Druckmittel.
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