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Am Samstag fand in St.Pölten der Parteitag der SPÖ statt. Die Bundespartei legte sich auf ein bundesweites Verbot des Kleinen Glücksspiels fest, stimmte für den U-Ausschuss als Minderheitenrecht und die Basis strafte Werner Faymann mit der niedrigsten Zustimmungsquote ab. Der SPÖ-Chef kam nur auf 83,4 Prozent der Stimmen.
Im Laufe des Parteitags hat derStandard.at Gespräche mit Josef Kalina, Niki Kowall und Andreas Babler über die Situation in der Partei geführt. Babler und Kowall kritisieren die mangelnde innerparteiliche Demokratie und fordern mehr Dikussion vor Beschlüssen. (red, derStandard.at, 15.10.2012)
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schon wurden die bürger der verfehlungen von övp, fpö und bzö kundig. dann hat seine weigerung vor dem u-ausschuss auszusagen den fokus auf die spö und die, im verhältnis harmlose, inseratenaffäre gerichtet. die bürger vergessen schnell und jetzt ist, durch die mangelnde wietsicht eines kanzlers (geht das?) eine partei schwerstens beschädigt.
das würde ich nicht so beklagen, wenn nicht die övp, fpö und das bzö aus einmal scheinbar! weisse westen haben.
...es gibt in der SPÖ offenbar doch noch einige, die in der Lage sind, in zusammenhängenden Sätzen zu sprechen und die eine inhaltliche Position zu vertreten imstande sind. Schade, dass diese Menschen in der Versenkung dahindümpeln und auschließlich intelligenzfreie, karriere- und machtgeile Figuren an den Schalthebeln sitzen. Die geamte derzeitige SPÖ Führung und ihre Handlanger in Partei und Verwaltung sind ein erbärmlicher Haufen rückgrat- und charakterloser Schmierenkomödianten.
Die derzeitige SPÖ-Crew ist eine Bande von geschichtslosen maximal Halbgebildeten. Sie sind in Theorie und Praxis nur mehr taffe KRONE-Mädels und -Buben, die im Grunde nicht wissen woher sie kommen und wohin sie gehen sollen.
Seit Vrantz und dem Rotwein-Gusi ist das Bündnis mit den humanitär gesinnten Citoyens zerbrochen Kreisky, Schärf, Pittermann) und die karrieregeilen Aufsteiger sind unter sich.
Und genau so schaut es aus!
Die DDR nannte sich ja auch "Demokratische Republik".
Wir brauchen einen neuen Demokratiebegriff, da die repräsentative Demokratie eine "Diktatur der Mehrheit" ist. So bildet sich langsam eine Straßenräubermentalität aus, Parteien rotten sich zusammen, um unter Zuhilfenahme des Staates ein möglichst großes Stück vom Kuchen zu erhaschen.
Hier stellt sich die Frage, wie der Einfluss des Staates im persönlichen, privaten Bereich zurückgedrängt werden könnte, mehr Freiheiten entstehen.
Im Orwellschen Sinn versteht man "Kampf um Freiheit" meist als Begriff für die "Einschränkung von Freiheit" anderer.
Ach Gott, das führt zu weit und kann in einem Forum nicht abgehandelt werden.
angst machen mir nicht die ca. 17 prozent die nicht für faymann stimmten, sodnern die ca. 84 prozent die ohne zu murren der parteilinie, nichts zu sagen nichts zu tun, beibehalten.
schweigen im walde in österreich. die meisten haben nur angst um ihren staatlichen posten in gemeinden und ämtern - so weit sind wir gekommen.
sie müssen bedenken, dass viele nach dem wahlgang für den parteivorstand gingen und faymann daher auch nicht wählten. von 616 delegierten stimmten 428 bei der obmann-wahl mit ja, 85 mit nein, 17 ungültig. und 86 haben sich bereits über die häuser geworfen. macht zusammen 188, die ihn nicht wählten - und eine "zustimmung" von 69,5%.
wen wunderts, dass die arbeiter zur fpö laufen - am parteitag waren ausser pensionisten, wirtschaftskapitänen, reaktivierten parteivorsitzenden, quereinsteigern wenige neue gesichter zu sehen.
wo sind die jungen sozialisten die gegen die bürokratisierung und den kontrollwahn sozial-demokratischer schulleiter demonstrieren - wie lange muss diese gesellschaft noch leiden bis wir die spö ( natürlich auch die övp) für die nächsten 20 jahre ins politische out verbannen.
Er ist der zur Person gewordene Stillstand und mit ihm an der Spitze hat die Partei keinerlei brauchbare Zukunft. Leute wie Vranitzky, Klima, Gusenbauer und Faymann sind in einer SPÖ einfach verkehrt am Platz und müssen vermiieden werden.
Naja, immerhin gibts etwas zur Beruhigung für die SPÖ - die anderen Parteien agieren auch nicht weniger dilettantisch. Die Grünen wollen eine Pauschalabgabe zur Abgeltung von bösen Raubkopien und haben auch sonst ganz tolle Ideen, die ÖVP kommt aus ihren Korruptionssümpfen gar nicht mehr raus, die FPÖ ebenfalls nicht, das BZÖ ist sowieso ein Verein überaus fähiger Leute und die Stronach-Partei ist ein einziges Kasperltheater.
was mich am meisten schockiert hat, dass Faymann nur von knapp 500 Leuten gewählt oder nicht gewählt wurde, warum gehen so wenig SPÖler zu so wichtigen Parteitagen?
wenn Kowall kandidiert hätte, wären wohl 1000 herbeigeströmt! und vielleicht wird der nicht mal so ein unsympathischer Genosse, wie Cap
ach so, ich weiß janur von den grünen, da gehen alle, das meint wohl das Wort Basisdemokratie dann!
warum braucht man innerhalb einer Partei Delegierte um Grundsatzbeschlüsse zu fassen?!
um die besten Kanditaten und KandidatInnen zu finden?
ich denke, da sollten wirklich alle daran mitwirken dürfen, da haben die Grünen doch eindeutig recht!
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