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Die Veröffentlichung von Windows 8 naht mit großen Schritten, und so werden nun auch langsame weitere Details zur Preisgestaltung bekannt: Ab sofort ist es möglich ein Upgrade für bestehende Windows-Installationen zu bestellen. Zu diesem Schritt berechtigt sind alle NutzerInnen mit einer gültigen Lizenz von Windows XP, Windows Vista oder Windows 7.
Wer sich bis Ende Jänner 2013 dazu entschließt, bekommt die Aktualisierung auf die Pro-Version von Windows 8 um 30 Euro. Dieser Preis gilt für die Download-Variante, die erst ab dem 26. Oktober verfügbar sein wird. Bereits jetzt kann hingegen die Windows-8-Upgrade-Box vorbestellt werden, der Preis liegt hier je nach Händler rund um die 60 Euro. Noch billiger gibt es Windows 8 - wie schon früher verkündet - für all jene, die Windows 7 nach dem 2. Juni erworben haben, diese müssen nur 15 Euro berappen.
Anzumerken ist, dass die Upgrade-Lizenz tatsächlich nur auf die Installation auf einem Gerät beschränkt ist, andere Rechner dürfen damit also nicht ausgestattet werden. Zudem ist der Begriff "Upgrade" nicht all zu wörtlich zu sehen, bei der Installation von Windows XP oder Vista aus gehen alle Anwendungen verloren, lediglich die Systemeinstellungen werden übernommen. Nur von Windows 7 aus startend gibt es ein "richtiges" Upgrade mit Erhalt aller Daten.
Bereits vorherige Woche hatte der WebStandard berichtet, dass die vollständigen Versionen von Windows 8 bereits ab 69,95 Euro erhältlich sein sollen. Die Pro-Version soll es um 30 Euro mehr geben, hieß es damals aus Unternehmenskreisen. (red, derStandard.at, 15.10.12)
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die linux kampfposter haben mich echt überzeugt.
werde jetzt auf ubuntu umsteigen und den rest des jahres damit verbringen, sofern er überhaupt bootet, die hardwaretasten meines notebooks zum funktionieren zu bringen, stromsparfunktionen, die automatische hintergrundbeleuchtung der tastatur, und die automatische sleep funktion zu konfigurieren oder mit tools manuell nachzubauen. die usb3 anschlüsse und die eine oder andere hardware wird mir sicher auch noch länger beschäftigen.
am desktop werd ich sicher auch freude haben und erstmal die foren durchstöbern um herauszufinden warum ich keine 120hz einstellen kann und mich fragen wieso meine gtx 670 plötzlich so langsam ist.
http://www.gamestar.de/software/... ows_8.html
"Windows 8 - Dell will PCs »so lange wie möglich« mit Windows 7 ausliefern"
"... Windows 8 könne man nur Firmen empfehlen, die Geräte mit Touchscreens benötigen. ...."
Da hat man scheinbar nicht viel vertrauen in W8. :)
Am besten wärs, wenn sich die Hersteller zusammenschließen, und endlich Linux forcieren würden, um sich damit endlich aus der Geiselhaft von M$ zu befreien.
Sie haben aber Talent als Kampfposter...!
Hr. Stronach bräuchte dringend noch einen demagogisch geschulten, wortgewaltigen und ideenreiche Redenschreiber vom Kaliber eines Hrn. Kickl...
Bitte in Oberwaltersdorf bewerben...!
Für Microsoft Nerds ist jeder kritische Kommentator ein "Kampfposter". Nur, das wird Windows 8 auch nicht beliebter machen. Microsoft hat hoch gepokert und wird sich mit Windows 8 einen noch größeren "Schas" eintreten wie mit Windows Vista.
MS = Einfach nicht lernfähig
Wie M$ sich hier eine Medienkampagne gekauft hat:-)
Postings wie: "Pflichtkauf" oder
"cool, werd ich mir holen um 30 euro... werd sicher noch zufriedener sein, als ich es win7 eh schon bin..."
entstammen keinem Fanboy sondern werden von unbedarften Werbejublern verfasst.
Ziemlich peinlich sowas.
In der Tat wirken diese Sprüche ein wenig so, wie gekauft.
Allerdings muss man da auch vorsichtig sein, und man sollte nicht vorschnell aus einem User einen bezahlten MS-Junkie machen. Das fände ich unfair, auch wenn mir MS alles andere als sympatisch ist!
...manche Hobby-Werbetexter machen solches eben rein zum Spaß und völlig gratis...
...um zB dann die Reaktionen der Poster auf gewisse Sprüche zu testen...
...vielleicht auch in der Hoffnung, dabei "entdeckt" zu werden...? ;)
...Ogilvy sucht ständig gute Leute...
Aber in einem Computerforum fällt so ein Schreibstil einfach auf.
Keiner, niemand, absolut niemand der sich mit einem PC näher beschäftigt als mit surfen, mailen, word und excel schreibt "...werd ich zufriedener als ich mit win7 eh schon bin"
Was haben die also für eine ungeeignete Medienagentur beauftragt.
- Hat es (meistattakiertes OS) eine AV-SW eingebaut, die nicht in jedem Test Letzter wird ?
- Hat es einen doppelseitigen Dateiexplorer ?
- Hat es eine Suchfunktion ohne Indizierung a la Everything ?
- Hat es ein effektives(!) Reinigungstool ( CCleaner) ?
- Muss ich nicht fürchten, dass neue SW mein System mit unerwünschten Apps versaut und sich so in die Registry verkrallt, dass sie nur durch Revo Uninstaller voll deinstalliert werden kann ?
- Muss ich mich nicht registrieren (bei Amis!) und meine Daten abliefern ?
- Telefoniert es ohne mein Wissen nach Hause ?
- Bin ich Hausherr in meinem Computer oder gegängelter Untermieter ?
- Ist es gratis ?
Wenn nicht ALLE Fragen positiv beantwortet werden können, bleibe ich bei Ubuntu...
Aber doppelseitiger Dateiexplorer ist mit der Freeware 'Free Commander' super umsetzbar. Lässt keine Wünsche offen.
Reinigungstool - sowas verwend ich schon seit Win95 nicht mehr. Stattdessen: Systempartition nach dem Neuaufsetzen mit einem Diskimageprogramm (zB Acronis Trueimage) sichern. Wenn später irgendwas schiefläuft, kannst in 5 Minuten das System wieder auf einen früheren Stand zurückbringen. Davor natürlich die Platte sinnvoll partitionieren und alle wichtigen Daten speichert man außerhalb der Systemparti. Dann brauchst auch keinen Uninstallersoftwarequatsch etc. Spart dir viel Zeit.
Nach Hause telefonieren: SW-firewall installieren, dann siehst du, welche Progis rauswollen und kannst nachgoogeln, warum sies wollen.
Man kann damit das Servicepack in die Installations-cd integrieren (nennt sich Slipstreamen). Dann spart man sich beim Neuinstallieren im Nachhinein eine Menge Updates.
Updates im Hintergrund runterladen ist bei Windows inzwischen auch schon Default-einstellung.
Ubuntu ist auch fein, ich verwend es immer zum Onlinebanking. Ab und zu hat man halt mit Linux immer noch Treiberprobleme oder der Linux-treiber hat weniger Konfigurationsmöglichkeiten (was nicht die Schuld von Linux ist, aber trotzdem nervt). Aber auch das ist schon viel besser geworden. Im Grunde ist es Jacke wie Hose, ob man jetzt Linux oder Windows verwendet. Viel ist Gewohnheitssache.
Updates gibts ja eh so auch regelmäßig auf Windows. Ein Service Pack unter Windows fasst die Änderungen in einer einzigen Installation zusammen und bringt teilweise auch neue Funktionalität.
Unter z.B. Ubuntu heißt das halt nicht Service Pack installieren, sondern von 11.04 auf 12.04 upgraden. Außer der Namensgebung seh ich da kaum einen Unterschied.
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