Deutscher gewinnt 1,6 Millionen im Casino - 100.000 Euro Trinkgeld

Mann spielte an Automaten

Enschede - Ein 64-jähriger Mann aus Deutschland hat in einem niederländischen Casino rund 1,6 Millionen Euro gewonnen. Danach bedankte er sich bei den Mitarbeitern mit einem großzügigen Trinkgeld.

Der Mann hatte 7,50 Euro in einen Automaten eingeworfen, teilte das Casino in Enschede am Samstag mit. Als er den Jackpot erhielt, gab er den Mitarbeitern gut 100.000 Euro Trinkgeld. "1,5 Millionen sind ein schöner Betrag, um mit nach Hause zu nehmen", sagte der Gewinner, der anonym bleiben wollte. (APA, 15.10.2012)

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Das Personal hätte sich über weniger sicher auch gefreut. 10 000 z.B. Dann hätte er 90 000 an wirklich Bedürftige verschenken können. Gibts ja genug davon. Das wäre eine gute Nachricht gewesen.

ich wette: der ist in spätestem einen jahr ground zero.

Was ist daran "die beste Nachricht"?

wenn aufgrund dieser Nachricht noch ein paar 100 Leute mehr zu spielen beginnen und ihre Existenz pulverisieren?

Bei solchen Nachrichten sollte eher stehen: "Bitte nicht nachmachen!"

Das kann nur ein Werbeschmäh des Casinos sein!

Sonst sagen sie meist: tut uns leid das ist ein Programmierfehler leider haben sie keinen Anspruch auf einen Gewinn :-((

was für eine tolle nachricht. denkt sich zumindest die 'glücksspiel'-verbrecher-industrie.

casinos

die die welt nicht braucht!

"Die beste Nachricht"

führt dazu, dass sich Tausende und Abertausende bestärkt fühlen ihr letztes Geld ins Glücksspiel zu pulvern, getrieben von der Hoffnung aufs schnelle Geld.

meine güte...

ist doch wie mit den Drogen...weiß jeder, wie's ausgeht...

Finanzmarkt für die kleinen Leute

Schön für ihn, aber es ist nicht anders als auf der Börse: Die 1,6 Mio. zahlen weiß nicht wie viele Spielsüchtige, die sich in den Ruin treiben.

alle achtung. ein grosszügiger mann. auch wenn die 100k woanders besser gespendet worden wären.

dir ist aber schon

klar, dasz diese Trinkgelder ein relevanter Gehaltbestandteil fuer die Casinoangestellten sind, gell. 1 Monatsgehalt ist das jedenfalls

Ja, nur ... diese Menschen arbeiten in einer mafiösen Industrie, die Menschen vorsätzlich ruiniert. Und diese dabei noch extra anfüttert, mit manipulierten Gewinnchancen und so weiter.

[Mein Hass kommt von einem Job als Kellner in der Zinzendorfgasse, Prinz Koburg, wo man dem spielsüchtigen Uni-Assistenten mindestens zwei Gratisgetränke pro Stunde bringen musste, damit er sich ja schön immer weiter ruiniert. Der süchtige Assistent hat sich ein paar Monate nachdem ich dort augfgehört habe angeblich aufgehängt.]

ich hab das mal auf einer längeren autofahrt mit stops in rasthäusern in .de verfolgt. pro rasthaus sitzt mindestens eine gescheiterte existenz vor so einem kastel.

bei einer tanke hier in linz sehe ich auch regelmässig einen gutekleideten, gepflegten mann rumhocken und seine existenz verspielen.

und ?

deswegen muessen deren Kinder verhungern ?

niemand wird gezwungen bei der glücksspielmafia zu arbeiten.

hast deine Dummheit

auf ein neues Niveau gehoben ?

nicht von sich selbst auf andere schließen.

seh ich ueberall

eine boese Mafia ?

Bei den Tischen.. Aber bei Automaten mWN unüblich..

Die Automaten funken alle nach Hause.

(Und der mit dem Selbstmord-Assistenten war so einer, vier gelbe blinkende Tasten, vier Rollen mit Symbolen darüber, und noch Tasten für "Noch mehr Geld einwerfen" oder "Unten ein Almosen rausholen".)

Gewinne

dieser Hoehe aber auch nicht. Weisz nur, aehnlicher Fall San Remo, 600.000.- und nur € 1.000.- Schmattes, da war die Empoerung eher groeszer.

gibts auch eine schlechte nachricht?

wie "mann überschuldet sich wegen spielsucht"? so ein beispiel müsste sich doch finden lassen.

naja, der man hat 7,5 € riskiert. da kostet ein voller lottoschein mehr.

... solang er nicht spielt

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