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Der kleine Unterschied.
Düsseldorf - Unternehmerinnen haben einer Studie zufolge oftmals andere Ziele und Motive als Unternehmer. Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben seien für Frauen tendenziell wichtiger als für Männer, zitierte das "Handelsblatt" aus einer Studie für das deutsche Wirtschaftsministerium. "Über die rein wirtschaftliche Orientierung hinaus ist es Inhaberinnen oft wichtig, mit ihrer Tätigkeit auch einen sozialen Beitrag zu leisten", heißt es demnach in der Studie der Firma Ramboll Management Consulting.
Eine große Rolle spielten bei Unternehmerinnen die Verantwortung für die Mitarbeiter sowie ein Bewusstsein für Stabilität. Laut der Studie wachsen Firmen in Frauenhänden zwar langsamer - sie haben aber auch geringere Insolvenzquoten. Allerdings sind Frauen als Inhaberinnen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Der Studie zufolge liegt der Anteil bei Unternehmen mit einem bis fünf Beschäftigten bei 20 Prozent, bei Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten bei acht Prozent. Die Ergebnisse sollten am Montag bei einem Treffen von Unternehmerinnen mit dem deutschen Wirtschaftsminister Philipp Rösler vorgestellt werden. (APA, 15.10.2012)
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Extremismus in die andere Richtung!
Die Philosophen aller Richtungen plädieren für das goldene Mittelmaß, Yin/Yang, die Mitte, Gleichgewicht, ... Nenne es, wie du willst.
Warum also sollte gerade in der Wirtschaft nur das männliche Prinzip richtig sein? Das hat doch zum Raubtierkapitalismus geführt. Balance statt Extreme wäre das Richtige für die Zukunft.
lol betrifft nicht nur Auftragsforschung (da natürlich ganz extrem).. Stichwort Werturteilsstreit und das bezieht sich meist sogar nur auf die Auswertung und Interpretation/Schlussfolgerungen.. Vor allem frühere Studien über die Gläserne Decke sind mittlerweile ein Klassiker diesbezüglich..
Aus persönliche Jahrzehte Erfahrung als Unternehmer weiß ich warum das so ist.
Erste Firma macht zuerst Mann auf.
Durch Probleme
(bei mir war zumbeispiel der scheidung-kein Cent Alimentation für die Hechse !)
wird dan Mann Insolvent
in Bau bransche zumbeispiel nicht wegen scheidung sondern wegen organisierte Betrug an SVA und WGKK die StrohMÄNNER machen müssen um eigene hungernde Frauen und Kinder zu ernähren.
Erst dan kommen Frauen im Spiel bei zweite Gründung von Firma jetzt auf irgendeine Frau.
Natürlich wird da jetzt auf neues alles besser gemacht so das diese Frauen als Unternehmerinen nicht leicht baden gehen.
Das Fimen in Frauenhänden langsam wachsen liegt daran das sich diese Frauen dan im entscheidungen notorisch mischen
kein wunder das es selten eine insolvenz gibt.
hatte schon ein paar chefinnen.
der große unterschied: zum einen persönlich distanziert – kaum Interesse an den MA, zum anderen zu emotional.
machst du gute Arbeit bist du ok und es wird auch mal ein nettes Wort gewechselt. machst du etwas einmal falsch bist du für die restliche Anstellung ein Volltrottel und gefeuert sobald der gewinn schrumpft.
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