Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der Moment aller Momente: Felix B. neigt sich zum Planeten E.
Mit seinem Sprung aus 39 Kilometer Höhe hat Felix Baumgartner nicht nur diverse neue Höchstleistungen im Bereich des Skydiving aufgestellt - auch im Web brach er mit seiner Aktion Rekorde. Mehr als acht Millionen Personen haben den Sprung gleichzeitig live über Youtube verfolgt, dies teil Google in einem Blog-Eintrag mit.
Damit wurde die bisherige Höchstmarke in diesem Bereich geradezu pulverisiert: Diese wurde nämlich erst im Sommer im Rahmen der olympischen Sommerspiel aufgestellt, damals waren es allerdings "nur" 500.000 Personen die das Event gleichzeitig auf Youtube verfolgten. Der Stratosphärensprung kam nun also auf rund 16-mal so viele ZuseherInnen.
Unterdessen hat eine Twitter-Diskussion ein weiteres interessantes Detail zu Tage gefördert: Laut einem Google/Youtube-MItarbeiter sei in Erwägung gezogen worden, Baumgartner mit "Google Glasses" auszustatten, womit der gesamte Flug aus seiner direkten Sichtperspektive gefilmt werden hätte können. Externe Faktoren hätten allerdings eine sichere Umsetzung dieses Vorhabens verhindert. (red, derStandard.at, 15.10.12)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Landesrechnungshof kritisiert Verschwendung von 187.000 Euro
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Zwei Millionen US-Dollar in nur vier Tagen zusammengekommen - Kampagne läuft noch vier Wochen
Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Gebot von 605.000 US-Dollar wurde mit gestohlener Kreditkarte abgegeben
Im Kampf gegen die "Smartphone-Kriminalität" haben Beamte auch die Käufer im Visier
...dass man als Oesterreicher nur Grosses erreichen kann wenn man auswandert.
Sollte eigentlich zu denken geben. In Oesterreich haette Felix das nicht machen koennen.
Leben und fliegen tut er hier in den USA, Steuern zahlt er in der Schweiz...was fuer Oesterreich bleibt ist dass er dort geboren wurde.
Das kommt davon wenn man sich zu einer wissenschaftsfeindlichen Gesellschaft entwickelt. Intelligente Menschen die grosses leisten wollen kommen nach Amerika.
Da hat es endlich ein Österreicher geschafft mit Geld aus der österreichischen Privatwirtschaft etwas zu erreichen und dann wird erst wieder rumgesudert.
Sie müssen offensichtlich österreichische Wurzeln haben, denn selbst in einem so positiven Fall ein Haar in der Suppe zu finden, das schaffen nur wir.
@Steuern: Schlechtes Argument. Gerade die USA besteuern ihre Staatsbürger auch wenn sie auswandern. So kleinkariert ist nicht einmal Österreich.
wußte ich gar nicht. aber wenn es so ist, dann kann amerika scheinbar nur schlagzeilen machen wenn einwanderer kommen und fast übermenschliches leisten. in den eigneen reihen dürften die amis keinen haben, der den schwanz dafür hat sich in die stratosphäre zu begeben.
... weil er da eine instabile Atmosphaere gehabt haette mit viel mehr Abbruchrisiken wegen dem Wetter, "abwechslungsreiches" Gelaende fuer die Landung bzw. voellige Zufaelligkeit, in welchem Land er ueberhaupt runterkommt etc etc etc.
es gibt viele verdammt gute gruende, warum auch die amis mit solchen unternehmungen am liebsten nach new mexico gehen, und nicht zB in den bundesstaat new york oder maine.
Österreichischer Springer - österreichisches Unternehmen, das die Sache finanziert - dort wo es keinen Flugverkehr gibt, und von wo man aus Seehöhe starten kann.
Sollen wir nun die Berge schleifen, um freien Blick aufs Mittelmeer zu haben?
Oder spricht nur der Neid?
..., amerikanische Wissenschaftler und Techniker.
Der Felix ist ein Wahnsinn und Red Bull kann sich hier in den USA so richtig verwirklichen - aber dieses Unternehmen waere ohne US Know How nicht moeglich gewesen.
Eine Gegend ohne viel Flugverkehr findet man in der Wueste Gobi auch....
...Schweiz, wo man mit dem Finanzminister eine Abmachung treffen kann jaehrlich einen Fixbetrag zu zahlen unabhaengig vom Einkommen.
Das hat der Felix heuer einmal erwaehnt. Waere also schoen bloed wenn er in Oesterr. Steuern zahlen wuerde und all die Faulenzer damit foerdert!
In den USA braucht er keine Steuern zahlen...da (noch nicht) Citizen oder Permanent Resident und da auch noch kein Einkommen aus den USA Vorhanden ist.
"Sie sollten besser lesen, bevor Sie Schluesse ziehen":
Sie: "Der Felix ist ein Wahnsinn und Red Bull kann sich hier in den USA so richtig verwirklichen - aber dieses Unternehmen waere ohne US Know How nicht moeglich gewesen."
Ich: "btw schon mal gehört, warum Didi noch immer hier und nicht in den USA oder gar auf den Cayman Islands seine Steuern zahlt?"
Das sollte Ihnen erklären, dass der Mäzen Österreich sehr schätzt. So sehr, dass er hier Steuern zahlt und nicht in den USA, die ja so viel ermöglichen.
Google hat eine "coole Suchfunktion by the way", so, dass sie nachlesen können warum! Er findet seine Heimat nicht so schlecht, wie Sie. Obwohl er von unserem Dosenverbrauch nie so reich geworden wäre, und mehr Steuern als Romney zahlt.
Diese Möglichkeit gibt es in vielen Ländern, Ralf Schumacher ist zB genau aus diesen Grund nach Salzburg gezogen, weil er in Österreich ein Sonderabkommen mit dem Finanzministerium bekommen hat. Jetzt verdient er weniger, jetzt ist er wieder in Deutschland.
Das geht aber nie für Inländer. Auch die Schweizer können das nicht im eigenen Land aushandeln (daher zahlt Roger Federer in der Schweiz zB volle Steuern, Baumgartner nicht).
Sie sollten sich vielleicht ein bisschen informieren, bevor Sie hier hetzen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.