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Der angebliche Prototyp im Vergleich mti dem iPhone 5.
Die Gerüchte zum kolportierten neuen Nexus-Phone werden immer konkreter. Erst kürzlich meldete sich nach Foto-Leaks eine weißrussische Website, die im Besitz eines Prototypen sein will, nun gibt es Informationen zu Launch, Preis und Hardware des Galaxy Nexus-Nachfolgers.
Eine anonyme Quelle bestätigte nun gegenüber ByteNow erneut die Existenz des LG Nexus. Das Gerät wird mit einem 1,5 GHz starken Quadcore-Prozessor von Snapdragon ausgeliefert werden. Dabei soll es sich - auch das steht im Einklang mit den bisherigen Gerüchten - um jene S4 Pro-Plattform handeln, die sich auch im LG Optimus G wiederfindet. Zur Verfügung stehen zwei GB Arbeitsspeicher.
Das Display ist 4,7 Zoll groß und soll eine ausgesprochen schöne Darstellung liefern. Über den internen Speicher herrscht Unklarheit. Spekuliert wird mittlerweile über 16 GB, der Prototyp soll allerdings mit nur acht GB ausgestattet gewesen sein. Der Name soll ebenfalls noch nicht fixiert sein. "Nexus 4" gilt als wahrscheinlichster Titel, aber auch "Optimus Nexus" steht noch zur Diskussion. Für ersteres spricht, dass mittlerweile sowohl von LG- als auch Google-Mitarbeitern Fotos gepostet worden, die diesen Namen in den EXIF-Daten enthalten.
Aus Kostengründen wird offenbar kein LTE-Modul an Bord sein. Dazu unterstützt das neue Nexus - zumindest die erste Ausgabe - laut dem Informanten nur den GSM-Standard und lässt sich in den USA damit nur bei T-Mobile und AT&T verwenden. Der Mobilfunker Verizon könnte überhaupt aus dem Nexus-Programm gestrichen werden, nachdem es mit dem Galaxy Nexus vergangenes Jahr erhebliche Probleme in Sachen "Over-the-Air"-Updates gegeben hatte.
Als so gut wie sicher darf offenbar der Launchtermin angenommen werden. Wie bereits verbreitet wurde, wird das neue Telefon demnach Ende Oktober an den Start gehen. Konkret soll es ab Montag, dem 29. Oktober, über Google Play bestellbar sein und wird 399 Dollar kosten. Hält dieser Preis, wäre eine Vergünstigung des Galaxy Nexus wohl naheliegend. (red, derStandard.at, 14.10.2012)
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Passt ganz gut dazu....
http://www.androidpit.de/sony-nexus-x
Google nimmt das Problem der Fragmentierung offensichtlich ernst! Je mehr Hersteller zu einem Nexus "verdammt" werden umso besser für alle!
Das mit dem Platz unter dem Display - trotz Software-Buttons - stimmt.
Aber: Das hat eher Design-Gründe, wie beim Galaxy Nexus. Dortwollte man einfach, dass der Platz unterhalb und oberhalb des Displays etwa gleich groß ist, damit das Gerät ausbalancierter wirkt, und das tut es auch.
Software-Buttons haben viele Vorteile: Sie drehen sich mit, können ganz ausgeblendet werden und, sollte es jemals eine Veränderung am Button-Layout geben, ist das mit Hardware-Buttons natürlich nicht per Software-Update zu bewerkstelligen.
Wesentlicher Nachteil: Dadurch, dass sie keinen "echten" Druck benötigen, werden sie genauso leicht wie andere Buttons gedrückt - was bei Anwendungen (naja, um ehrlich zu sein: Spielen), die im Querformat gespielt werden und Buttons rechts bzw. links haben, übel ist weil man da ständig an den Software-Buttons ankommt.
Bei android geräten, am besten immer ein nexus kaufen.
Dann hat man vanilla android und auch garantierte updates.
Es sei denn natürlich, man bekommt ein galaxy nexus mit samsungs verseuchter firmware, dann muss man länger warten oder auf die original version von google flashen, was ich leider auch tun musste.
Ist glücklicherweise gut verlaufen.
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