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Madrid - Ein Volksfest in der spanischen Hauptstadt Madrid ist in eine Straßenschlacht ausgeartet. 37 Menschen wurden verletzt, darunter neun Polizisten. Am frühen Sonntagmorgen gerieten nach Medienberichten jugendliche Gangs und die Polizei aneinander. Im Viertel El Pilar sei es zu Ausschreitungen gekommen, als zwei Zivilpolizisten Jugendliche daran hindern wollten, ein Mädchen zu bestehlen.
Die Beamten seien von einer Gruppe umringt worden und hätten Verstärkung benötigt. Die Polizisten seien mit Flaschen beworfen worden. Die Jugendlichen zündeten Container an. Fünf Menschen mussten im Krankenhaus behandelt werden, elf wurden festgenommen. (APA, 14.10.2012)
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dürfte in madrid inzwischen alltag sein - nutztiere beim almabtrieb?
https://www.youtube.com/watch?v=8gvDiiaJogY
Und wieder hat der rechtsreaktionäre Rechtsblock der spanischen Regierungsinquisition von seinem Gewalt... äh... Machtmonopol in nicht nachvollzieheder Weise Gebrauch gemacht.
Es darf davon ausgegangen werden, dass das span. Mädchen etwas bei sich hatte, dass sie mit den jungen Herren nicht teilen bzw. umverteilen wollte.
Und dann schreitet gleich die Prügelpolizei ein.
Neinneinnein, weit ist es gekommen.
Freiheit und überhaupt ALLES FÜR ALLE....
Fraglich wäre für mich eher wer in Zeiten wie diesen ein Volksfest veranstaltet!
Für Sie sind die Arbeitslosen die auf die Straße gehen wohl auch nur Gesindel das sich nicht genug bemüht einen Job zu finden!?
Bastardl - ich werde Ihnen den Sinn meinen zugegeben etwas zynischen posts erklären.
Nein, ich habe nichts gegen Menschen, die das Recht der freien Meinungsäußerung in Anspruch nehmen. Habe ich auch getan, als ich jung war.
Und ja, ich habe was gegen Radalierer, denen das Thema der Protestaktion genau wurscht ist und nur hingehen, um Terror zu machen
und ja, ich habe dann Verständnis für Polizisten, die dann in Aussichtslose Situationen geraten, wo sie von hunderten Hy-Kameras gefilmt NUR Fehler machen können.
Die Alternative ist, sich eine auf die Nuss geben zu lassen, dann hat man wenigsten mit der linken Presse kein Problem.
Und ja, ich finde, dass Volksfeste auch in Krise Berechtigung haben.
Es ist seitens der Berichterstattung bzw. angesichts der Postings in so einem Fall immer und ausschließlich von der Prügelpolizei die Rede. Das muss man auch differenzierter sehen. Ich hatte kürzlich eine interessante Unterhaltung mit einem Einsatzpolizisten, der mit voller Turtel-Uniform von dem Hanappi-Stadion bei einen Heimspiel der Radidler postiert war. Na gute Nacht, dass bei dem die Sicherungen so lange drinnen bleiben ist erstaunlich.
Und ich gebe es ja zu - z.b. bei dem Platzsturm der Glatzen hätte mich ein härteres Durchgreifen der Exekutive auch nicht gestört...
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