Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Deutlich sichtbar: Dunkle Stellen am unteren Rand.
Der Kindle Paperwhite, Amazons neueste E-Reader-Generation, wurde von der Presse sehr positiv, teils überschwänglich in Empfang genommen. "Das komfortabelste Lesegerät am Markt", heißt es da. An anderer Stelle wird gar eine "Renaissance des Lesens" ausgerufen. Nach dem Verkaufsstart hat sich die Euphorie gelegt, denn das Gerät soll durchaus seine Macken haben. Zu diesen hat Amazon nun Stellung genommen.
"What we want you to know", titelt Amazon eine eigene, kleine Seite, die die Unzulänglichkeiten des Gerätes adressiert. So weist das Unternehmen darauf hin, dass das Gerät über keinerlei Audio-Ausgabe und in weiterer Folge auch nicht über eine Vorlesefunktion verfügt. Im Gegenzug konnte man den Reader kleiner und dünner gestalten. Für Musik, Ton und Text-to-Speech wird auf die Amazon Tablets, Kindle Fire und Kindle Fire HD, verwiesen.
Auch die Ausleuchtung des Screens ist offenbar nicht immer optimal. Unter bestimmten Lichtbedingungen soll diese vor allem im unteren Teil ungleichmäßig erscheinen. Laut Amazon ist das aber ein normaler Umstand und verschmerzbar, zumal Bereiche betroffen sind, in denen üblicherweise kein Text zu sehen ist.
Gezeigt werden einige Beispielbilder des Problems, laut dem "The E-Book-Reader"-Blog hatten einige User aber auch über bläuliche und gelbliche Verfärbungen auf diversen Stellen des Displays berichtet.
Trotzdem soll der Paperwhite in diesem Aspekt eine bessere Lesequalität bieten als sie etwa durch ein externes Cover zur Beleuchtung erzielbar ist. Man betont, dass Kontrast, Auflösung und die Beleuchtung trotzdem eine wesentliche Steigerung zur Vorgängergeneration darstellen.
Ebenso äußert sich Amazon zum Umstand, dass der Kindle Paperwhite mit nur zwei GB an Speicher ausgerüstet ist, obwohl manche Vorgängermodelle die doppelte Kapazität aufgewiesen haben. So argumentiert man, dass zwei GB Platz für rund 1.100 Bücher bieten und zusätzlich alle Inhalte auch in der Amazon Cloud gespeichert und von dort bezogen werden können. (red, derStandard.at, 14.10.2012)
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
Durch Netz an Auslandsfirmen - Tim Cook fordert Reform von Steuergesetzen
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Intelligente Systeme sollen zukünftige Probleme der Ballungszentren lösen
Die 5-Megapixel-Kamera wird über die CSI-Schnittstelle verbunden
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Maschinelles Lernen und zentrale Rechenprobleme im Fokus des Projekts
Neue Version unterstützt Dateien im EPUB und PDF-Format - Maximal 1.000 Werke
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
hab bei einem US-Besuch gesehen und mit sind keine blauen "Flecken" aufgefallen. Natürlich sieht man im Dunkel die LEDs am unteren Rand ganz leicht. Vielleicht ist das nur bei stärkster Ausleuchtung in der Nacht auffällig. Die technischen Daten sind aber eh auf der Seite klar dargestellt: goo.gl/5CAUr
Versteh die Aufregung nicht. Man hat hier echt ein super Gerät und versucht mit Gewalt alles schlecht zu reden...
Kein Text2Speech: War vorher bekannt udn wurde nie anders behauptet.
2GB: Steht eh nur gross in den tech specs.
Unregelmäßige Ausleuchtung: Gab es wohl Einzelgeräte die defekt waren. Gerade Amazon macht da absolut kein Problem, dass Gerät sofort zurückzuschicken und das Geld zurückzugeben oder es gegen ein neues einzutauschen.
Wo war jetzt nochmal die eigentliche Meldung versteckt ;) ?
Das Paperwhite ist der mit Abstand beste eBook-Reader am Markt. Kein anderes device hat eine dermassen langlebige Batterie, perfekte Kontrastverhältnis und perfekte Auflösung. Wer Text2Speech will muss halt leider auf diese Vorteile verzichten.
husch husch , zurück ins körbchen
hier gehts weder um smartphones, noch um einen anderen bereich in dem die firma apple irgendwas zu reden hätte.
lasst doch nur ein einziges mal diese firma aus dem spiel, wenn sie nichts im spiel verloren hat, kann doch nicht so schwer sein oder?
apple geht mir als nicht-kunde am arsch vorbei.
ich finds aber herzig, wie sich pw1 hier den paperwhite schönredet und wollte nur anmerken, dass dieser das trum verteufeln würde, wenn ein angebissener apfel drauf ist.
btw wie schauts den mit deinem apple/fallobst-komplex aus? warst du damit schon beim arzt?
die farbigen flecken wurden nie als normal hingestellt, (da wurde einiges umgetauscht und die ersatzgeraete hatten es meist nicht mehr) nur die unregelmaessige
ausleuchtung unten unter bestimmten verhaeltnissen.
bin mal gespannt ob das jetzt wirklich so eine tragoedie ist, wie manchmal behauptet, aber was soll's, 30 tage rueckgaberecht, ist ja nicht so, dass man bei nicht gefallen drauf sitzen bleiben wuerde, ich bin jedenfalls gespannt (und verwende calibre um epubs von fictionwise mit einem klick umzuwandeln und gleichzeitig ohne usbkabel an den kindle zu schicken :) )
Seriöse Tests sind unter TechBlogs halt sehr selten...
Für den Hype ist die Presse verantwortlich... als ob man bei einem Testgerät nicht feststellen könnte dass es keinen Kopfhöreranschluss, die Hälfte des Speichers und Verfärbungen bei der Displaybeleuchtung gibt -.-
Kopfhöreranschluss braucht ja auch keiner. Man müsste dann auch feststellen, dass es ohne Winterreifen ausgeleifert wird und ohne Pannendreieck. Macht man aber nicht! Warum? Weil man die Leistungsbeschreibung auf der Homepage mit der Realität misst und nicht irgendwelche Wunschträume...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.