Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin/Damaskus - Die Türkei will bei weiteren Grenzverletzungen durch Syrien "ohne Zögern" zurückschlagen. Das kündigte Außenminister Ahmet Davutoglu am Samstag an. Bei weiteren schweren Grenzverstößen durch Syrien werde die Türkei selbstverständlich "ein Handeln entgegensetzen". Die türkische Armee hatte in den vergangenen Wochen mehrfach auf grenzüberschreitenden Beschuss reagiert.
Davutoglu war zuvor mit dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle in Istanbul zusammengetroffen. Westerwelle mahnte den NATO-Partner Türkei angesichts der zunehmenden Spannungen mit Syrien zu Zurückhaltung. Er forderte seinen Amtskollegen auf, die bisherige "besonnene Haltung" fortzusetzen. Zugleich sicherte er der Türkei Deutschlands Solidarität zu, wofür sich Davutoglu bedankte.
Zwischen der Türkei und Syrien hat sich der Ton in den vergangenen Tagen weiter deutlich verschärft. Im türkischen Grenzgebiet schlagen immer wieder Granaten aus Syrien, wo im Zuge des Aufstands gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad Bürgerkrieg herrscht, ein. Die Türkei hat sich gegen das Assad-Regime gestellt, zehntausende Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen und unterstützt die Rebellen.
Westerwelle stellte sich im Streit über mutmaßliche russische Waffentransporte für Syrien durch den türkischen Luftraum hinter die Türkei. "Nach internationalem Recht muss die Türkei es nicht dulden, dass über ihren Luftraum Waffen oder rüstungsrelevante Güter nach Syrien transportiert werden", sagte er in Istanbul.
Die Türkei hatte am Mittwoch eine syrische Passagiermaschine auf dem Rückweg aus Russland zur Landung gezwungen und dies mit Hinweisen begründet, das Flugzeug habe Militärgüter an Bord. Westerwelle erklärte, nach Davutoglus Worten seien die Piloten schon vor dem Eintritt in den türkischen Luftraum darauf hingewiesen worden, dass ihre Maschine inspiziert werden würde. Russland unterstützt die Regierung in Damaskus.
Für das Treffen mit Davutoglu legte Westerwelle auf dem Rückflug von einer China-Reise einen Zwischenstopp in Istanbul ein. Dort kam es auch noch zu Begegnungen mit dem internationalen Syrien-Beauftragten Lakhdar Brahimi und dem Vorsitzenden des oppositionellen Syrischen Nationalrats (SNC), Abdelbasset Sida. (APA/Reuters, 13.10.2012)
Präsident lehnt Gespräche mit Aufständischen weiter ab: "Kein Dialog mit Terroristen" - Assad befürchtet Militäreinsatz des Westens in Syrien
Bundeskanzler: Österreich gegen Aufhebung oder Teilaufhebung des Waffenembargos - Cameron und Hollande dafür
Experte: "Sunday-Times"-Bericht über syrische Raketen in Angriffstellung auf Israel jedoch "unglaubwürdig"
Kerry fordert Assad zu Gesprächen über Lösung auf
Bericht: Entsprechende Vorbereitungen von Überwachungssatelliten registriert
"Freunde Syriens" beraten über internationale Friedenskonferenz - Deutscher Geheimdienst erwartet Vormarsch von Assad-Truppen
Außenminister Lawrow weist Kritik zurück: "Wir liefern in erster Linie Verteidigungswaffen"
Polizei nahm in Provinz Hatay sechs verdächtige Türken fest
Gefecht in der Nähe der Ortschaft Al-Kuzair
Verteidigungsminister warnt vor Gefährdung der gesamten UN-Mission
Lawrow weist Kritik an Waffendeal mit Assad zurück – Schon 1,5 Millionen Flüchtlinge
Syrische Armee will israelisches Militärfahrzeug zerstört haben - Jerusalem dementiert
Libanons Präsident kritisiert indirekt Hisbollah
Qusayr liegt in strategisch wichtigem Korridor zwischen Damaskus, dem Mittelmeer und dem Nachbarland Libanon
Asiatisches Land stellt ein Drittel des Kontingents - Österreicher bald alleine in Pufferzone
Bisher lagen Washington und Moskau in der Bewertung des Krieges in Syrien weit auseinander. Noch einmal soll bei einer multilateralen Konferenz versucht werden, den Konflikt möglichst unblutig zu beenden
Die drei Männer kehrten sicher wieder auf ihren Beobachtungsposten zurück
Verteidigungsminister besucht auch Truppen im Libanon
Tatsächliche Zahl der Flüchtlinge weit höher
US-Außenminister treibt Vorbereitungen für Syrien-Konferenz voran
Weiteres Video am Mittwoch veröffentlicht
Bisher keine Hinweise auf Verwendung durch Assad-Regime - Kommission relativiert
Rebell der Opposition hat auf Video festgehalten, wie er einem Soldaten das Herz herausreißt
"Bereinigung des Schlachtfelds vor dem Ende Assads"
Wenn's genehm ist, schießen die Türken in Syrien auf die Türken in der Türkei und das Golf von Tonkin Szenario ist perfekt.
Dann kann endlich mit zehnjährigem Anlauf und einiger Verspätung auch Syrien abgehakt werden. Nach dem Irak und Libyen ....
http://www.youtube.com/watch?v=9RC1Mepk_Sw
Auf 1:20 für Eilige
Daher verstehe ich nicht das geheule von Pro-Assad-Postern!!
Assad hat seine Macht durch seinen Vater geerbt und ist genauso ein Diktator,der niemals freie und demokratische Wahlen zugelassen hat!!
So jetzt könnt ihr wieder auf Kommando rote-striche verteilen liebe Pro-Assad-poster...
das ist der wiederstand auch nicht :)
die meisten syrer haben nicht viel mit den rebellen gemeinsam. die sitzen zu hause und kümmern sich um die familie und haben wahrscheinlich andere sorgen...
und das es nach der revolte freie wahlen gibt ist auch nicht sicher. die ziele der verschiedenen wiederstandsgruppen sind sehr unterschiedlich. das wird sich erst zeigen wenn assad weg ist, wer die stärkeren sind. ws bleibt sind weitreichende konsequenzen für die dortige welt. wenn syrien am ende "am boden" liegt haben alle gewonnen außer syrien egal ob demokratisch oder nicht
Und damit rechtfertigen sie jetzt was genau??
Das alle möglichen Dschihadisten, Terroristen, Extremisten, Salafisten.... und andere...
ein mords-fiasko in Syrien anrichten?
oder
Die wiederholten feindseligen Aktionen der Türkei?
oder
Die Sanktionen welche vorwiegend wieder die Zivilbevölkerung trifft
oder
Das "Post-Assad" ein zerstörtes Syrien übrigbleiben wird?!...
Also, was genau ?
Ach ist ja echt lustig ihre Sichtweise..
Also besteht in Syrien keine Opposition?
Die Massen die VOR dem bewaffneten Konflikt auf die Strasse gingen und demonstrierten waren alles Salafisten und Terroristen oder was?
Assad hat aus diesen Menschen "Aufständische" gemacht,weil er "demonstrierende Bürger" mit Scharfschützen gezielt angegriffen hat!
Das einige Ausländische Kämpfer als Solidarität ins Land gekommen sind um diese "Aufständischen" zu unterstützen mag ja sein aber Assad bekommt ja auch Hilfe aus dem Ausland zb.Iran oder Russland!!
Also wo ist ihr Problem?
Was nach Assad kommt ist im moment nicht relevant.
Hauptsache der Diktator und sein Clan ist bald weg!!
"Was nach Assad kommt ist im moment nicht relevant.
Hauptsache der Diktator und sein Clan ist bald weg!!"
genau so blind agiert der "westen" (teilweise).
aber jetzt weiß ich wenigstens, das es ihnen nicht um demokratie, usw geht
die russen haben keine neuen waffendeals mit syrien abgeschlossen. das wünsch ich mir von der anderen seite auch
wer auf die türkei geschossen hat? assad leute, rebellen oder türkische truppen um zu provozieren? wenn das so weiter geht hat die türkei bald einen krieg mit syrien, iran und irak. dank nato hängt dann die ganze eu mit drinnen.
wenigstens ist der natoprovokateur sackaschwili abgewählt .... ein zündler weniger.
aserbaidschan ist auch noch so eine unbekannte und was macht israel?
achja, die kurden wollen auch ihr land, den nordirak haben sie samt öl und wohl auch ein wohlwollen der perser.
erdogan das leichtgewicht ist fast isoliert.
und die türk armee ist auch nicht grad was, worauf man sich verlassen sollte ...
Warum in aller Welt, sollte Syrien die Türkei angreifen wollen.
Westernwelle ist ein Verhandler, also was tat er in China? Wozu hat er sich das OK geholt und was war das Gegengeschäft? Lokerung der Waffenimporte würde mir da einfallen.
Da man in der Türkei für einen A6 um ca. 150% (Türkischen Steuern auf Großautos) mehr bezahlt, kann ich mich auch gut vorstellen dass man da gerne seitens DE Lokerungen sehen würde. 1 + 1 = 2
Und was hat das mit den Menschen in Syrien zu tun?
NICHTS!
Krieg hatte noch nie etwas mit den Menschen eines Landes zu tun. Die wurden nur geopfert und danach zum aufbauen gebraucht.
…sich gerne in Kriege drängen lassen und noch viel lieber andere Nationen mit hineingezogen. Genau, wie es die Finazielle Internazionale gerne mag!
16 Billionen US-Defizit, die niemals zurückgezahlt werden können, und immer mehr Nationen, die den US$ als Paritätswährung No.1 verlassen, sind ein willkommener Grund, mit einem nobelierten "Friedensengel" an der Spitze der Freßkette, einen weiteren Krieg, der in einen globalen Flächenbrand ausarten wird, vom Zaun zu brechen:
http://derstandard.at/plink/134... 1/28263937
Das maximale der Gefühle -und weitere Jahre Zeit zu gewinnen- sind dann in einem neuen 2-Blockzustand, sowie einer Abschottung der UdSSA nach außen zu erreichen.
Inklusive mindestens einer Milliarde…
…Leichen.
..syrien offenbar die türkische seite beschiesst und menschen umbringt bzw den türksichen luftraum wahrscehinlich zu waffenlieferungen benützt?
sie meinen sie sollen tatenlos zusehen? welches land macht dies?
us-wachhund hätte die türkei im irak-krieg 2003 sein können,hat aber die stationierung von us truppen in der türkei abgelehnt und damit eine nord front der amis verhindert.
Warum wohl wird die türkische Seite beschossen? weil sich dort Versorgungslinien oder Stützpunkte der FSA und dazughörigen ilsamistischen Dschihadisten aus verscheidensten Ländern befinden. Es kann gar keinen anderen Grund geben. Warum lässt die Türkei eine ausländische Kriegspartei auf Ihrem Territorium gewähren?
besser als nur zusehen wie bösartige regime ihre eigene bevölkerung und andere gefährden.
die türkei kann dann auch, wenn sie für andere ein vorbild seien will, ihre minderheiten noch mehr stärken. die letzten jahre waren schon mal ein guter anfang. eine neue verfassung und ein paar jahre gewöhnungszeit und schon sieht das etwas anders aus. im übringen bin ich der meinung, dass länder die offen und liberale wirtschaftspolitik betreiben immer den frieden mit cooperationspartnern suchen müssen. länder die im nationalismus versinken, können keine friedliche politik betreiben. siehe eu und vor allem deutschland. wenn syrien und die türkei hohe handelsvolumen hätten, würde es niemals zu solch einer kriese kommen können.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.