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In unserem zweiten Teil der Uni-Apps stellen wir gleich gleich mehrere Apps vor, die das Potential zu hilfreichen Apps für die Hochschule haben. Zwar gibt es von verschiedenen Hochschulen, wie der Uni Klagenfurt, der TU Graz oder der TU Wien eigene Apps für Raumsuche oder sogar Mensa-Speiseplan, allgemeine Apps, die von allen Studierenden genutzt werden können, stehen allerdings im Vordergrund.
Auch, wenn diese App sowohl am iPhone als auch iPad funktioniert, ist sie eher für ein Tablet zu empfehlen. Mit 14,99 Euro ist die App nicht ganz günstig, allerdings zahlt es sich für Medizin-Studenten oder Anatomie-Interessiere definitiv aus. In der App sind über 300 MRT-Bilder zu finden, anhand derer man seine Anatomie-Kenntnisse auffrischen kann. Die App befasst sich allerdings nur mit Teilbereichend er Anatomie. So gibt es eine Version für die unteren Gliedmaße, eine Version für das Knie und eine für die oberen Gliedmaße. Das Repertoire wird laufend erweitert.

Für iOS-User gibt es ein nettes Verwaltungsprogramm namens iStudiez Pro, das sich mit den täglichen To Dos von Studierenden auseinandersetzt. Die Anwendung kostet 2,39 Euro und wurde ebenfalls für iPad als auch iPhone konzipiert. Ein integrierter Kalender und ein Hausaufgaben- bzw. Arbeitsplan sollen den Überblick beschaffen. Die App hat ein schönes Interface, es läuft sehr intuitiv und in die Aufgaben, die erledigt wurden, lassen sich später sogar Noten eintragen. Wer iStudiez Pro auf mehreren Geräten installiert hat, kann die Inhalte ganz einfach über iCloud synchen.

Für die Androiden gibt es beispielsweise für nur 99 Cent den Student Organizer, der ähnlich wie iStudies Pro den Kalender, die Aufgaben, Noten und Prüfungen verwaltet. Auch ein Countdown bis zu einer Prüfung wird angezeigt. Aus der App heraus können Emails an Professoren verschickt werden und deren Beurteilungsformen angepasst werden. Die App erlaubt es, Daten per Email zu verschicken oder als Backup auf der SD-Karte zu speichern.

Neben all dem Lernen sollte man nicht auf die Freizeitgestaltung vergessen. Dass dann Kochen zu kurz kommt, ist selbsterklärend. Eine tolle App für Android namens "Student Cookbook" nimmt sich dieser Problematik an. Die App ist kostenlos und bietet neben schnellen Rezepten auch hervorragende Empfehlungen bei Kater, Krankheit oder bei einem Date. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man alles zubereitet.

(iw, derStandard.at, 13.10.2012)
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in österreich nutzt eh schon fast jede uni das campus online system, da hat man dann sowieso einen terminkalender und einen überblick über alles andere.
warum sollte man überhaupt noten und prüfungen in einer app verwalten? ist ja sinnlos. die brauch ich eh nur 2x im leben, einmal wenn ichs bekomme und wissen will, ein zweites mal wenn ich den jeweiligen studienabschnitt einreiche und vorher kontrollieren will ob ich alles habe.
um die "monster anatomy HD" app bewerten zu können sollten wenigstens anatomische grundkenntnisse vorhanden sein. oder aber im bericht stehen das ihr nicht wisst wie genau/detailliert/korrekt die bezeichnungen sind.
andernfalls hat so eine app-bewertung für mich keinerlei nutzen, schließlich ist die genauigkeit und richtigkeit ja das A und O einer solchen app.
Bis auf ein Jahr Medizinstudium kann ich leider keine medizinischen Kenntnisse vorweisen. Da sich die Apps immer auf bestimmte Gliedmaßen beschränken und in fünf Bereiche aufgeteilt sind (Knochen, Gefäße, Muskeln, etc.), sind die Bezeichnungen wirklich sehr genau. Auch, wenn man es beispielsweise mit dem Anatomie-Atlas von Lippert vergleichert, kann die App mithalten.
das hätten Sie ruhig in den artikel schreiben können. ansonsten weiß man ja nicht ob Sie irgendwelche erfahrung auf dem gebiet haben oder nicht.
falls die app wirklich mit dem lippert mithalten kann und Sie spontan keine fehler entdeckt haben kann ich auch mit der positiven bewertung etwas anfangen.
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