Bei Schweizer UBS wackeln 10.000 Jobs

13. Oktober 2012, 13:44

Offenbar vor allem IT-Bereich von Sparplänen betroffen

Genf - Bei der Schweizer Großbank UBS sind laut Bericht rund 10.000 Jobs in Gefahr. Wie der "Tages-Anzeiger" aus Zürich am Samstag unter Berufung auf das Umfeld der Konzernleitung berichtete, dürften die Abbaupläne vor allem die IT-Abteilung des Finanzinstituts betreffen. In dem Bereich arbeiten weltweit 8200 Menschen, davon 3200 in der Schweiz. Der Zeitung zufolge soll im IT-Bereich das Jahresbudget von 3,6 Milliarden Schweizer Franken (2,98 Mrd. Euro) in diesem Jahr auf 2,25 Milliarden Schweizer Franken im Jahr 2015 gesenkt werden.

Es wird laut dem Bericht damit gerechnet, dass sich die Konzernleitung bei der Quartalsberichterstattung Ende Oktober zu dem bereits beschlossenen Sparpaket äußert. Mit Stand Ende Juni beschäftigte die UBS weltweit mehr als 63.500 Menschen. Anfang 2008 vor Beginn der Finanzkrise waren es noch 83.000 Jobs weltweit. (APA, 13.10.2012)

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12 Postings

Na hoffentlich zieht sich da nicht der ein oder andere geschasste ITler eine Pensionsversicherung auf den USB-Stick... ;-)
(Die Medien schreiben zwar immervon CDs, aber wer brennt denn heute noch CDs?)

ein mafiösen syndikat trennt sich von unliebsamen mitarbeitern die die verbrechen nicht mehr mitmachen wollen?

Hoffe diese Menschen machen dann sinnvollere Arbeit

surprise, surprise - die schweiz gehört 2 banken, ubs und credt swiss, und beide sind pleite, womit sie sich sehr harmonisch in die übrige bankenwelt eingliedern.....

Und was macht man mit den ganzen nicht mehr gebrauchten?

man schickt sie in die Arbeitslose und lässt sie vom Staat durchfüttern

Wenn die Schweiz endlich auf die Servicierung von korrupten und mafiösen

Geschäftspartnern verzichtet, dann könnens die Hälfte der Bankmitarbeiter abbauen!

die schweiz ist diesbezüglich ein kleines lichtlein - der dicke knödel liegt auf den rechtsfreien privatinseln der deutschen omi die sich jetzt windsor nennt, und beim deutschen opi in italien, der seinen buttler nicht mehr mag.....

ja. aber das selbe gilt für liechtenstein, luxemburg, österreich, london, caymans, manche US-states, singapur....

Sie vergleichen hier Äpfel mit Birnen.

Das stimmt nicht ganz!

Die Schweiz erwirtschaften mit ihren "Banken" ca. 10 % des BIP, während dieser Faktor in Österreich nur bei ca. 3,5 % des BIP liegt.
In der Schweiz sind ca. 130.000 Menschen in diesem Sektor beschäftigt, während es in Österreich nur ca. 70.000 sind.
Österreich hat zwar auch ein Bankgeheimnis, aber mit der Schweiz kann man uns trotzdem nicht vergleichen.
Das wäre so, als würde ich den Schneeberg mit dem Nanga Parbat vergleichen.

ja sicher ist das ausmass in der CH besonders gross. sogar an die 15% (wars zumindest mal.)

und ausserdem ist der schneeberg absolut mit dem nanga p. vergleichbar! BEIDE sind für manche unbesteigbar! ;-)

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