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Genf - Bei der Schweizer Großbank UBS sind laut Bericht rund 10.000 Jobs in Gefahr. Wie der "Tages-Anzeiger" aus Zürich am Samstag unter Berufung auf das Umfeld der Konzernleitung berichtete, dürften die Abbaupläne vor allem die IT-Abteilung des Finanzinstituts betreffen. In dem Bereich arbeiten weltweit 8200 Menschen, davon 3200 in der Schweiz. Der Zeitung zufolge soll im IT-Bereich das Jahresbudget von 3,6 Milliarden Schweizer Franken (2,98 Mrd. Euro) in diesem Jahr auf 2,25 Milliarden Schweizer Franken im Jahr 2015 gesenkt werden.
Es wird laut dem Bericht damit gerechnet, dass sich die Konzernleitung bei der Quartalsberichterstattung Ende Oktober zu dem bereits beschlossenen Sparpaket äußert. Mit Stand Ende Juni beschäftigte die UBS weltweit mehr als 63.500 Menschen. Anfang 2008 vor Beginn der Finanzkrise waren es noch 83.000 Jobs weltweit. (APA, 13.10.2012)
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Die Schweiz erwirtschaften mit ihren "Banken" ca. 10 % des BIP, während dieser Faktor in Österreich nur bei ca. 3,5 % des BIP liegt.
In der Schweiz sind ca. 130.000 Menschen in diesem Sektor beschäftigt, während es in Österreich nur ca. 70.000 sind.
Österreich hat zwar auch ein Bankgeheimnis, aber mit der Schweiz kann man uns trotzdem nicht vergleichen.
Das wäre so, als würde ich den Schneeberg mit dem Nanga Parbat vergleichen.
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