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Die Macher der US-Comedyserie "Parks and Recreation" haben den Wettlauf um die größten Getränkebecher kürzlich satirisch verarbeitet.
New York - Das von der Stadt New York beschlossene Verbot riesiger Softdrink-Becher wird ein Fall für die Justiz. Mehrere US-Getränkehersteller und Fastfood-Anbieter reichten am Freitag Klage gegen die Stadtverwaltung ein. Sie wollen damit nach Angaben einer Sprecherin verhindern, dass das Verbot wie beschlossen im März kommenden Jahres in Kraft tritt.
Im Kampf gegen das Übergewicht soll von diesem Zeitpunkt an der Verkauf von zuckerhaltigen Limonaden in New York auf Halbliter-Größen begrenzt werden.
Die in Fast-Food-Restaurants üblichen XXL-Becher mit mehr als einem Liter Inhalt sollen laut Rathausbeschluss ab dem 12. März 2013 verboten sein. Das Verkaufsverbot soll sich auf Fastfood-Imbisse, Restaurants und öffentliche Orte wie Kinos und Stadien erstrecken. Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte sollen dagegen auch weiterhin Softdrinks in großen Flaschen verkaufen dürfen. Getränke mit Süßstoff anstatt Zucker und Säfte sollen ebenfalls von der Regelung ausgenommen sein.
Die Initiative geht auf New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg zurück. Dieser verweist auf Studien, wonach fast 60 Prozent der Bewohner der US-Metropole übergewichtig oder fettleibig sind. Bei den Kindern sollen rund 40 Prozent betroffen sein.(APA, 13.10.2012)
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Völlig wurscht was da ausgenommen ist und was nicht.
Wenn du dir in NYC ein Getränk bestellst dann ist das oft free refill...keiner kontrolliert ob du dann nicht in den großen Becher Zucker oder nicht Zucker einfüllst...
Genauso kannst du Light bestellen und es dann gleich weg leeren wenn es dir nur um den großen Becher geht...
Oder einfach gleich 2 kleine Becher kaufen...
Oder einfach in den nächsten Supermarkt gehen und dort eine 2,5L Flasche kaufen...
Den Verkauf kann man anscheinend nicht sinnvoll reglementieren. Warnhinweise auf der Verpackung (auch vor Süssstoff) wären eine Möglichkeit.
Erziehung der Eltern...
Fett sind ja vor allem die ärmeren Schichten weil sie sich nicht leicht gesund ernähren können...
, dass eine bessere Gesellschaft durch Regelen gebastelt werden kann die auf Ursache-Wirkungs Vorstellungen beruhen.
Die PolitikerInnen halten sich nicht an ihre Moralvorstellungen oder sonstwas fundamentales; sondern sie suchen Ansatzpunkte die eben auf Knopfdruck eine "bessere" (gesündere, integriertere:-), blablabla) Gesellschaft zur Wirkung haben.
Die Entscheidung was eigenlich sein soll, gemacht werden sollte, trifft allerdings niemand selbst, sondern wird von einfachem Effizienzdenken vorgegeben.
Wir leben zunehmend in einem Faschismus der allesübergreifenden Effizienz! Durchgesetzt von Dödeln ohne Ideologie, die halt ein Zuckeln wollen und glauben wenn sie eins kriegen haben sie ihrem Staat gedient!
In Amerika gilt meistens sowieso "refillable" d.h. man zahlt einmal darf aber wieder auffüllen. Bei einem 1,5L Becher hab ich das nicht nur einmal in den USA gesehen, dass dieser wiederaufgefüllt wird (natürlich nicht mit Mineralwasser!). Also egal wie groß der Becher ist - die Leute trinken, als würds kein Morgen geben. Ich bring ja nicht mal einen halben Liter runter, keine Ahnung wie die 2x 1,5 L in einer halben Stunde runterschütten!
weiß man, warum die so viel trinken?
ich mein, wenn die menschen das bei uns wünschen würden, dann gäbs das ja wohl auch bei uns überall. allerdings scheint bei uns keine nachfrage danach zu herrschen.
ich würd mich ankotzen, wenn ich 1 1/2 l zum essen trinken müsste.
Jede beliebige Maßnahme? Ich glaub Ihnen gehts nicht gut.
Ok, in einem totalitären Staat vielleicht – wovon Sie zu träumen scheinen – ansonsten hat es ihn genau gar nichts anzugehen, was ich zu mir nehme.
Im Übrigen wird hier nicht die Menge verboten, sondern die Bechergröße. Es steht nirgendwo, dass man nicht zwei, drei kleine Becher mit dergleichen Menge konsumieren dürfte.
Diese Bechergrößen sind ganz objektiv für einen Menschen zu groß. Viele werden den Becher nur austrinken, weil sie ihn haben.
Übrigens ist in den meisten Softdrinks eine Menge Salz, um die Menschen am Trinken zu halten.
Dazu kommt, dass ja in den USA viel in Drive-Ins oder ToGo konsumiert wird. Diese Kunden kaufen sich keinen zweiten Becher.
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