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vergrößern 847x565Der Spendenaufruf von Wikileaks.
Derzeit ist eine gewisse Verstimmung im Verhältnis zwischen dem Whistleblower-Projekt Wikileaks und dem losen HackerInnen-Zusammenschluss Anonymous festzustellen. Der Auslöser: Wikileaks hat den Zugriff auf die internen Mails des privaten Sicherheitsunternehmens Stratfor begrenzt bzw. hinter einem nicht wegklickbaren Video verborgen
Wer die betreffenden Dokumente betrachten will, muss sich also zunächst mal einen Aufruf von Wikileaks-Gründer Julian Assange zu Gemüte führen, und eine Spende tätigen. Der per Twitter kommunizierte Ärger von Anonymous fußt wohl nicht zuletzt darin, dass es Anyonymous war, das die betreffenden Dokument mit einem Hack aufgetan hat. Entsprechend fordert man Wikileaks auch auf, diese "Paywall" wieder zu entfernen.
Von Wikileaks heißt es auf diesen Vorwurf nur kurz, dass es sich hierbei um keine Paywall sondern um eine simple Spendenkampagne handle. Alternativ zur Zahlung einer Spende könne die Kampagne auch per Facebook oder Twitter weiterverbreitet werden. Wie sich bei einem kurzen Test zeigt, verschwindet die Sperre nach einigen Minuten, zudem lässt sie sich ganz umgehen, indem Javascript deaktiviert wird. (red, derStandard.at, 12.10.12)
Keine Fortschritte bei Außenministergespräch
Früherer Hacker berichtet über Internetchats mit US-Soldaten
die Begründung:
"Es war eine grandiose Idee, die von Egos ruiniert wurde."(Zitat Ende)
Jetzt hat sogar diese Truppe Ass-ange als das durchschaut, was er ist:
ein Blender, Feigling, Heuchler & Lügner.
zu belegen.
http://www.digitaltrends.com/web/anony... e-workers/
ja aber das überfordert die jungs und mädls von anonymous.
einen doppelklick auf ne exe die einen vorkonfigurierten (!) ddos startet, das ist scheinbar das höchste an techn. skills bei anon!
was sich heutzutage alles "hacker" schimpft, man glaubts ja gar nicht...
gestartet haben. Und es geht um den Normal-Anwender der nicht anfängt in den Einstellungen des Browsers herum zu pfuschen (wenn er überhaupt weiß wo die sind) weil wo nicht zu kommt. Der Druck scheint übrigens gewirkt zu haben.
Diese Wortklaubereien gehen einem auf die Nerven.
Auch, wenn man von "Spenden" redet, aber in Wahrheit Bezahlung meint (so wie es bei vielen Android-Apps zugeht, denn ohne "Spende" bleiben bei manchen Apps Funktionen deaktiviert).
Nein, der User soll NICHT sein Javascript deaktivieren müssen. Es soll ein einfacher und unverwechselbarer Schließen-Button angebracht werden - ist das so schwer?
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