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Klagenfurt - Mit einem weithin hörbaren Knall ist am Freitag die 44 Jahre andauernde Geschichte des alten Aussichtsturms am Pyramidenkogel in der Gemeinde Keutschach (Bezirk Klagenfurt Land) in Kärnten zu Ende gegangen. Knapp nach 12.00 Uhr zündete Sprengmeister Franz Schuster rund 40 Kilogramm Sprengstoff, die das 54 Meter hohe Bauwerk zu Fall brachten. An der Stelle wird nun ein 100 Meter hoher Holzturm entstehen.
Die alte Stahlbeton-Konstruktion war seit seiner Eröffnung von rund 6,3 Millionen Menschen besucht worden. Die neue Holzkonstruktion, die von den Klagenfurter Architekten Markus Klaura und Dietmar Kaden entworfen wurde, soll 130.000 Besucher jährlich anziehen.
Mit dem Neubau wird unmittelbar nach der Sprengung des alten Turmes begonnen. Die Eröffnung ist für Juni 2013 geplant. Als besondere Attraktion ist eine eingebaute Rutsche vorgesehen, die 120 Meter lang ist und 52 Meter in die Tiefe führen wird.
Das Projekt, das in der Gemeinde heftig umstritten war, wird rund acht Millionen Euro kosten. Das Geld kommt großteils vom Land, aus Bedarfszuweisungen und Sonderbedarfszuweisungen, Geld gibt es auch aus dem Zukunftsfonds sowie über eine Beteiligung der Kärntner Tourismusholding. Zwei Millionen Euro finanziert die Gemeinde über einen Kredit. (APA, 12.10.2012)
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.... am höchsten verschuldet, abgrundtief im politischen Sumpf und wie es nun scheint ohne Chance auf eine Heilung. Denn sonst würde man in Zeiten wie diesen nicht Millionen in éinen neuen Aussichtsturm stecken.
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