Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Graz - Das steirische Festival für zeitgenössische Kunst und Kultur "Regionale" erfährt keine weitere Auflage mehr. Im Zuge der Präsentation des Doppelbudgets 2013/14 für seine Ressorts kündigte Wirtschafts- und Kulturlandesrat Christian Buchmann am Freitag die Einstellung des zuletzt auf zwei Millionen Euro Landeszuschuss zurückgefahrenen Festivals an.
Die "Regionale" löste die Landesaustellungen ab und fand seit 2008 in der Südoststeiermark, Liezen und Murau statt. Heuer verzeichnete man in der Region Murau mit 49.000 Besuchern nur etwas mehr als die Hälfte von 2010.
Buchmann begründete die Streichung mit der notwendigen Schwerpunktsetzung und will dem "steirischen herbst", der 2012 1,6 Mio. Euro vom Land (0,6 Mio. bzw. 0,7 Euro von Stadt Graz und Bund) bekommt, 500.000 Euro mehr geben, wenn auch die anderen Finanzpartner "mittun". Damit verbunden ist auch der Wunsch, "auch Akzente in der Region zu setzen".
Insgesamt wird das steirische Kulturbudget in der Höhe von 60 Mio. Euro 2013/14 um sechs Mio. Euro gekürzt. Bei den großen Posten Theater Holding und Universalmuseum Joanneum, in die zwei Drittel des Landesbudget fließen, sollen in der Verwaltung 100.000 bzw. 500.000 Euro eingespart werden. Einsparungen erwartet sich das Land auch durch die Rückgabe des Betriebs der Helmut-List-Halle an die AVL-List-Foundation.
Im Gegenzug soll für dreijährige Förderverträge und derzeit rund 150 Partner - Künstler, kleine Einrichtungen, "Mittelbau" - statt 5,2 nunmehr 6,2 Mio. Euro bereitgestellt werden. (APA, 12.10.2012)
"Foto Andraschek & Töchter" ist viel mehr als ein Kunstprojekt. Die Bevölkerung rund um den Kunstraum Goethestraße wird zum Protagonisten
"Umgraben" ist Thema des Festivals der Regionen
Der neue Kornmarkt verbindet drei Kulturbetriebe: Vorarlberg Museum, Theater und Kunsthaus
Polizei bedauerte im Nachhinein die Zerstörung von Kunstwerken
Konzerte trotz Absageforderungen und Bedenken weiterhin geplant
Intendant des Landestheaters und Direktor des Kunsthaus' Bregenz bis 2019 verpflichtet
Metropol-Chef tritt Nachfolge von Beverly Blankenship an
Oberlandesgericht lehnte Berufung ab
Vernetzung lokaler Kunst- und Kulturinitiativen im gesamten Alpen-Adria-Raum geplant
Kulturlandesrat Waldner lässt Gebarung prüfen
49-jähriger Gemeindeverbandspräsident folgt Andrea Kaufmann nach
Team-Stronach-Wahlkämpfer ortete "bedenkliche Abhängigkeit"
Eröffnung nach zweijähriger Renovierung am 6. März
Einigung einstimmig nach langem Streit
Regierungsbeschluss nach mehreren Anläufen
Kann umfangreiche Veränderungen in Organisationsstruktur nicht mittragen
Entscheidung bis Mitte April - Neue Leitung ab 2015/16
Salzburger Landesbudget: Finanzskandal als Chance für Neuverhandlungen
Co-Working Space geplant - Terrakotta-Armee als große Ausstellung 2013
Stadt Bregenz erhält 300.000 Euro Pacht jährlich und erspart sich laufende Kosten
Geschäftsführung der Dachgesellschaft soll mehr Kompetenzen bekommen
Ein STANDARD-Kunstgespräch über die Rolle der Kunst mit Grazer Kulturpolitikern
Kulturstätten fordern tiefgreifende Reform
Landesgericht Linz entschied, dass die Stadt die Erben entschädigen muss
Waren das früher nicht irgendwann mal ca 12 Mio € die man für die Landesausstellungen Jahr für Jahr locker gemacht hat? Tja, mit einer "Regionale" kann man natürlich keine Bürgermeister friedlich stimmen, drum ist man gleich auf 2 Mio runtergefahren - ist ja nur Kultur - und jetzt gehen nochmal 1,5 Mio weg - 500.000 an den Steir. Herbst - immerhin ca 5% von dem was mal war - wow, ich würde vorschlagen auch bei anderen um 95% zu kürzen, da wär das Budget aber schnell saniert....
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.