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vergrößern 500x333Da kommt er...

...und steht ganz oben.
Peking - Der Kärntner Radprofi Marco Haller hat am Mittwoch die vierte Etappe der zur World-Tour zählenden Peking-Rundfahrt gewonnen und damit seinen mit Abstand größten Karriereerfolg gefeiert. Der 21-Jährige aus dem russischen Katjuscha-Team düpierte auf dem vorletzten Teilstück mit 165,5 Kilometern von Yanqing zum Changping Stadion die gesamte Sprintelite und setzte sich zeitgleich vor den Italienern Alessandro Petacchi und Elia Viviani durch.
Haller sorgte im letzten Rennen seiner ersten Profisaison für den ersten Erfolg eines Österreichers in der obersten Radsportliga seit dem Sieg von Bernhard Eisel beim belgischen Frühjahrsklassiker Gent-Wevelgem im Jahr 2010. Durch diesen Triumph sollte sich auch Hallers Stellenwert in der Katjuscha-Truppe, die ab Sonntag in Bad Kleinkirchheim in Kärnten zum Saisonausklang für ein Teammeeting zusammenkommt, erheblich verbessern. Die Chancen auf Renneinsätze bei den großen Klassikern und Etappenrennen im nächsten Jahr dürften deutlich gestiegen sein. Der ehemaligen Junioren-WM-Dritte hat bei den Russen noch einen Vertrag bis Ende 2013.
"Es war ein großartiges Gefühl, die Ziellinie als Erster zu überqueren. Diesen Sieg gegen Petacchi, Viviani und Edvald Boasson Hagen habe ich nicht erwartet, aber ich hatte auch keine Angst vor ihnen. Bei solch einem chaotischen Sprint, muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Heute war das Glück auf meiner Seite, alles passte zusammen", meinte Haller, der sich lange geschickt im Windschatten des in seiner Karriere bereits 175 mal erfolgreichen Petacchi aufgehalten hatte. (APA; 12.10.2012)
Ergebnis Peking-Radrundfahrt vom Freitag: 4. Etappe,Yanqing - Changping Stadion, 165.5 km: 1. Marco Haller (AUT) Katjuscha 3:35:39 Std. - 2. Alessandro Petacchi (ITA) Lampre) - 3. Elia Viviani (ITA) Liquigas - 4. Sebastian Haedo (ARG) Saxo Bank - 5. Daniele Bennati (ITA) RadioShack - 6. Francesco Chicchi (ITA) Omega Pharma-Quick-Step, alle gl. Zeit.
Gesamtwertung: 1. Tony Martin (GER) Omega Pharma-Quick-Step 13:11:33 Std. - 2. Francesco Gavazzi (ITA) Astana + 40 Sek. - 3. Daniel Martin (IRL) Garmin 50 - 4. Edvald Boasson Hagen (NOR) Sky 52 - 5. Eros Capecchi (ITA) Liquigas, gl. Zeit - 6. Rinaldo Nocentini (ITA) AG2R 56. Weiter: 87. Haller 19:26
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doping ist im radsport (lance a.) ein allgemeines thema und wird es wohl auch noch lange bleiben.
radrennfahren ist ein absoluter hochleistungssport und der viele andere in den schatten stellt.
Das is ja kaum zum aushalten. Endlich hat der Marco mal das Glück, dass er im Sprint nicht in den Top10 sondern auch einmal ganz vorne landet und ihr Vögel habt nix besseres zu tun als ihm Doping vorzuwerfen?
Kann mir einer erklären wie er in genau dem Fall auf Doping kommt? Das ist ein Sieg aus einer absolut nachvollziehbaren Leistungsentwicklung. Auf Doping müsste man bei ganz anderen kommen die auf einmal extrem stark sind und vorher genau nie was gezeigt haben!
Herzliche Gratulation dem jungen Mann. Zwecks Siegerbussi gäbs aber - nach meinem Geschmack - bessere Rennen zu gewinnen ;-)
Welche Eltern lassen ihre Kinder heute noch Radrennfahrer werden? Da ist eine Drogenkarriere ja vorprogrammiert. Da kann man richtig froh sein, wenn der eigene Nachwuchs seine Zeit kiffend vor dem Computer verbringt. Dann verbringt er seine Zeit zwar nicht besonders sinnvoll, jedoch zumindest nicht mit einem Haufen Betrügern, die auch noch als Vorbilder gelten. Es ist echt zum Weinen. Spitzensport pervertiert zunehmend.
Hat der schon mal einen Massensprint in einem World Tour Rennen gewonnen? Glaube nicht.
Platz 3 beim E3 Prijs Harelbeke glaub ich... wenn das überhaupt ein Massensprint im herkömmlichen Sinn war.
Davon abgesehen schätz ich den Bernie definitiv nicht als dumm ein. Wieso er keine Massensprints gewinnt steht natürlich auf einem anderen Blatt... wenn man stets mit Fahrern wie Cav, Renshaw, Boasson Hagen, Swift etc. im Team ist dann kommt man halt selten über die Anfahrerrolle hinaus.
"Schnellkraft" war einer der Punkte. Wie man dazu kommt sei jedem selbst überlassen...
Ephedrin wär auch hilfreich für einen Sprinter...
Und natürlich hilft EPO überhaupt im Ziel anzukommen. Mir gehen nur die Kampfposter auf die Eier die noch nie ein Radrennen gesehen haben...
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