Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Im Bild v.l.n.r.: Helmut Maukner (Country Managing Partner Ernst & Young Österreich), Georg Knill (Knill Gruppe), Christian Knill (Knill Gruppe), Leo Hillinger (Weingut Hillinger), Günter Edlinger (Guger Technologies), Michael Loacker (Loacker Recycling), Dieter Waldmann (Verantwortlicher Partner für den Entrepreneur Of The Year Award von Ernst & Young in Österreich)
Wien - Das Beratungsunternehmen Ernst & Young hat die Unternehmer des Jahres gekürt. Aus neun Finalisten in drei Award-Kategorien wurden die Sieger gekürt - erstmalig wurde dieses Jahr auch ein "Sonderpreis für Generationen" vergeben. Die Auszeichnung in Sachen erfolgreiche Übernehmensübergabe ging an das steirische Metallunternehmen Knill.
In der Kategorie "Handel & Konsumgüter" ging der 1. Preis an Leo Hillinger. Über die Auszeichnung in der Kategorie "Dienstleistungen" darf sich Michael Loacker (Loacker Recycling GmbH) freuen und in der Kategorie "Industrie & Hightech" wurde der der steirische IT-Anbieter Guger Technologie mit dem 1. Platz geehrt. (red, derStandard.at, 12.10.2012)
Die Jury bestand aus: Martin Essl, bauMax AG, Robert Kanduth, GreenOneTec, Waltraud Schinko-Neuroth, Neuroth AG, Heinrich Spängler, Bankhaus Spängler und Thomas Uher, Erste Bank. Für die Entscheidung der unabhängigen Jury standen die unternehmerische Leistung, Geschäftsentwicklung, Innovationskraft, Mitarbeiterführung und die Zukunftsfähigkeit der Bewerber im Vordergrund.
Der Zoll hat im Vorjahr weniger gefälschte Produkte abgefangen, Medikamente werden besonders gern gefälscht
Entschädigungszahlungen aus Staatsgeldern an Geschäftsmann Bernard Tapie am Tapet
Aktivisten rufen für 31. Mai zu "massenhafter Blockade" der EZB-Zentrale in Frankfurt auf
Der Oberste Gerichtshof bestätigte einen Schiedsspruch von 2010 und wies die Aufhebungsklage Ex-Vorstands Thomas Ridder ab
Wenn man den Schätzungen von Bloomberg Glauben schenkt, ist Bill Gates wieder der reichste Mensch der Welt
Zudem wurden die Finanzschulden im Ausland per saldo abgebaut
KSV-Insolvenzexperte Hans-Georg Kantner kritisiert erneut heftig die geplante Senkung des Mindeststammkapitals
Familien-Privatstiftung beteiligt sich an Signa – Conwert-Engagement wirft immer mehr Fragen auf
Wie in der gesamten OECD stagnierte die Kluft zwischen Arm und Reich auch in Österreich, das im besten Viertel zu liegen kommt
Jene der zweiten und dritten Ebene haben aber laut dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte zulegen können
Eine Studie bescheinigt, dass die Steuerleistungen der angesiedelten Betriebe die Kosten der Ansiedlungsagentur bei weitem übersteigen
Ein schlechtes Zeugnis stellt eine Studie dem Sanierungsscheck der Regierung aus. Die 100 Millionen gehen demnach am Ziel vorbei
Um den Treibstoffverbrauch zu senken, sollen Transporter bis 3,5 Tonnen künftig maximal 120 km/h fahren dürfen
In Europa spielen unkonventionelle Gasvorkommen - insbesondere Schiefergas - im Gegensatz zu den USA noch keine bedeutende Rolle
Kroatischer Ex-Außenminister Granic lobbyierte für von Österreichern geführtes Einkaufszentrum Westgate
Auch der Adel ist vor schlechten Geschäften nicht gefeit, dass weiß jetzt auch Großbritanniens vornehmster Bauer
Beim Zahlenschönen werden die heimischen Firmenlenker nur von den Osteuropäern übertroffen. Die Krise führt zu mehr Korruption
EU-Beamte wehren sich gegen weitere Maßnahmen
Das kleine Fürstentum unternimmt einen neuerlichen Anlauf, um im Meer vor seiner Küste Land zu gewinnen
Ein Aufschlag von 30 Prozent soll laut Insidern Schutz vor Dumping-Importen leisten
Nur noch neun Prozent der Bürger wollen in die Währungsunion, nur noch 42 Prozent bekennen sich zur politischen Union
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.