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Das Online-Handelshaus eBay startet ein eigenes Schnäppchenportal und greift damit den US-Anbieter Groupon an. Der US-Konzern bietet seit kurzem auf seiner Internetseite Gruppenrabatte auf Dienstleistungen wie beispielsweise Yoga-Stunden an, wenn diese auf genügend Interesse von mehreren Kunden stoßen. Die Neuerung wird zunächst auf wenige Regionen in den USA beschränkt. Wenn es gut laufe, werde das Angebot ausgeweitet, kündigte der zuständige eBay-Manager Devin Wenig an.
Signpost
Der Amazon-Konkurrent hat sich für die Bereitstellung des neuen Dienstes mit dem Startup-Unternehmen Signpost zusammengeschlossen, das bereits für Google arbeitet. Bisher können die Schnäppchen nur in San Francisco, Los Angeles und der Hauptstadt Washington erworben werden. Der Einstieg ist ein großer Schritt für das Online-Haus, welches bisher kaum im Markt für Dienstleistungen präsent ist und lediglich Waren anbietet.
Die Groupon-Aktie reagierte umgehend und verlor mehr als vier Prozent. (APA, 12.10. 2012)
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v.a. seitdem der Zwang zu PayPal immer mehr ausgebaut wird. IMHO wird eBay zunehmend unattraktiver und man hat dann bei jedem Kauf/Verkauf ein deppertes juristisches Dreiecksverhältnis. Mittlerweile ist mir jeder normale online Händler lieber: eindeutiges Geschäftsgebaren, einfache Handhabung usw. Und die Groupon-Idee halte ich sowieso nur für sehr bedingt sinnvoll; da gab es wohl auch schon viel Quirks.
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