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vergrößern 800x500Bojen kennzeichneten das Tauchverbot im Umkreis der Unfallstelle.
Traunsee/Attersee - Der Leichnam eines 42-jährigen Sportlers, der am Wochenende bei einem Tieftauch-Experiment im Traunsee (Bezirk Gmunden) ums Leben gekommen ist, wurde in der Nacht auf Freitag geborgen. Die Einsatzkräfte orteten den Mann aus Bad Ischl im selben Bezirk kurz nach Mitternacht, mit einem Such- und Berge-Roboter wurde der Tote aus dem Wasser geholt. Das teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich mit.
Der Gemeindearzt stellte als Todesursache Ertrinken fest und schloss Fremdverschulden aus. Nach der Bergung, an der Wasserretter aus Oberösterreich und Salzburg, die Feuerwehr sowie die Polizei beteiligt waren, wurde ein nach dem Unfall verhängtes Tauchverbot wieder aufgehoben. Die Bezirkshauptmannschaft hatte es in einem Umkreis von 100 Metern rund um die Unglücksstelle verhängt.
Der 42-Jährige galt als erfahrener Tieftaucher. Bei dem Experiment hatte es sich um einen österreichischen Rekordversuch gehandelt. Ziel war es, die tiefste Stelle des Traunsees mit 192 Metern zu erreichen. Mehrere Ärzte waren in das Vorhaben involviert und das Prozedere bis ins kleinste Detail geplant.
Während des Abstiegs wurden mehrere Flaschen gemäß den speziellen Tiefenanpassungen der Gasgemische verwendet. Ein eigenes Prüfprotokoll sollte klarstellen, wann sie zu wechseln sind. Sicherheitstaucher konnten dem Bad Ischler allerdings nur in eine Tiefe von 60 bis 70 Metern folgen. Am tiefsten Punkt hätte eine Boje angebracht werden sollen.
Fast zeitgleich war im Attersee ein 44-jähriger Hobbytaucher tödlich verunglückt. Der Mann aus Thalheim bei Wels war mit seinem Bruder unterwegs und bekam beim Aufstieg aus einer 45 Meter Tiefe Probleme mit der Luftversorgung. Sein Begleiter überließ ihm sein Mundstück, konnte den 44-Jährigen aber nicht fixieren. Der Mann entglitt ihm und sackte ab. Er konnte nur mehr tot geborgen werden. (APA/red, 12.10.2012)
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Ich beziehe mich jetzt auf den zweiten Teil des Artikles - was hat man in einem See auf 40m + zu suchen? - ich war selber schon in der Gegend aber dort ist doch null zu sehen - was den Rekordtauchgang Versuch angeht verstehe ich nicht warum Sicherungstaucher nur bis zu einem Drittel der Strecke vorhanden waren obwohl der Tauchgang ansonsten gut vorbereitet erscheint
Keine Rettungstaucher: weils eben ab der Tiefe sehr gefährlich wird, man kann nur extrem kurz untenbleiben ohne sich ewige Dekompressionszeiten einzuhandeln. Mit anderen Worten: die Rettungstaucher würden sich selbst massiv gefährden und könnten im Notfall auch kaum helfen.
Die entsprechenden Gasgemische waren ja vorhanden - warum die Sicherungstaucher nicht auch damit ausrüsten? Tec Taucher kommen auf 120m ohne grössere Deko Probleme wenn die Infrastruktur bei dem Rekordversuch stimmt - mir tut der Mann und seine Kollegen leid aber ich denke die Planung war nicht optimal für soetwas
mit Tschick, Alk und Knabbergebäck vorm Fernseher kosten im Gesundheitssystem die Milliarden;
dazu kommen noch Gesundheitsschäden von falschen Arbeitshaltungen und fehlender Gymnastik bei sitzenden Berufen;
nicht zuletzt seelische Schäden in der Arbeitswelt, weil "die Ziele" oder "das Ergebnis" höher und höher geschraubt werden;
im Chronikteil der Medien findens dann noch weitere Beispiele an - vermeidbaren - Kosten;
Freizeitunfälle wie Fußballspielen und Motorradfahren belasten die Geldsäckel von Betrieben und Öffentlichkeit auch deutlich - aber sogenannte Risikosportarten - die von gut ausgebildeten Menschen ausgeübt werden - sind bei den Unfällen zwar spektalkular - weils in der Zeitung steht - aber verhältnismäßig selten...
gemeinnütziger Verein, bei dem Leute freiwillig als Dienst an der Gesellschaft aktiv sind.
Und Sie neidiger Grantscherben können sich darauf verlassen, dass die den Taucher, der in der lokalen Community viele Freunde hatten, ohne Nachdenken an Kosten und möglichem Verdienstentgang würdevoll bergen werden.
Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Tief... tauchen%29 sind Tiefen von 200m "Routine"
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