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Microsoft ist startklar, seine wichtigsten Software-Produkte in den kommenden Monaten auf den Markt zu bringen. Am 26. Oktober wird Windows 8 veröffentlicht. Nun hat das Unternehmen auch bekannt gegegen, dass Office 2013 den RTM Build (Release to Manufacturing) erreicht hat.
Unternehmen mit Volumslinzenen erhalten die neue Version des Büropakets ab Mitte November. Auch Office 365 soll im November ein Update erhalten, das die neuen Funktionen integriert. Für Technet- und MSDN-Abonennten steht die neue Software ebenfalls ab Mitte November zum Download bereit.
Die allgemeine Verfügbarkeit folgt im ersten Quartal 2013. Einen genauen Termin für den Marktstart hat der Konzern noch nicht bekannt gegeben. Nutzer, die ab dem 19. Oktober die Vorgänger-Version Office 2010 kaufen, sollen ein kostenloses Upgrade erhalten.
Kunden, die ab dem 26. Oktober ein Windows RT-Tablet kaufen - also ein Tablet mit ARM-Prozessor und der angepassten Variante von Windows 8 - erhalten zudem eine Vorschau des neuen Office. Wie das neue Betriebssystem wurde auch die Bürosoftware an den Einsatz mit Touchscreens überarbeitet. Eine allgemeine Preview findet sich auch auf der Microsoft-Website. (br, derStandard.at, 12.10.2012)
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Kann mir jemand erkären für was man dieses Office überhaupt braucht? Kommt mir vor wie ein Ipad für Sekretärinnen, halt ein Statussymbol. Was kann dieses Office was nicht auch mit einem stinknormalen Block, einem Bleistift und einem Taschenrechner (für die faulen die nicht rechnen können-nur die kosten auch nicht die welt) gemacht werden kann? Von mir aus noch ein paar Bundstifte zum unterstreichen und hervorheben.. Weiterer Vorteil man benötigt keinen Drucker mehr und kann den PC/Laptop für das nutzen für das er auch gedacht ist..
Privat brauchen Sie es wirklich nicht unbedingt.
Für Firmen sind zum Beispiel Excel-Spreadsheets unerläßlich, insbesondere wenn sie von mehreren Personen gleichzeitig bearbeitet werden und eine Datenbank plus Applikation und Reporting übers Ziel schießen würde.
Outlook als Mailclient ist ganz gut, entfaltet sich aber ebenfalls erst im Netzwerk mit Exchange-Server. Access als schnelle und flexible Datenerhebung für SQL-Server ist auch ein gutes Werkzeug. OneNote ist großartig. Word bei wenigen Seiten geht so, Publisher und Powerpoint sind zum Vergessen.
Na endlich, dann kauf ich mir nächstes Jahr die erste finale Version.
Muss sicher gut sein, die hatten ja jetzt auch mehr
als 20 Jahre Zeit.
Die vielen Betaversionen waren ja nicht unbeding
das gelbe vom Ei.
Office 2013 ist ganz neu. Die Darstellung der Schriftarten in der Ribbonoberfläche ist sehr schlecht lesbar. Die weiße Farbe dominiert alles. Was soll das?
Ganz besonders interessant ist das Konzept von kostenpflichtigen Plugins und Addons.
Dokumente werden nicht mehr lesbar sein, wenn man diese entsprechenden kostenpflichtigen Plugins im Office Store nachlädt.
Kauft Office 2013 nicht! Wechselt zu LibreOffice! Mein Appell an Euch!
Der große Spraung kam mit Office 2007, also vor 5 Jahren. Damals wurde eine neue Benutzeroberfläche in Form der Ribbons und ein Neues Standarddateiformat eingeführt. Alte Officedateienlassen sich problemlos mit allen neuen Versionen öffnen. Für neuere Dateien gibt es Plugins für die alten Officeversionen. Außerdem ist es möglich zwischen den Dateiformaten hin- und herzukonvertieren, das allerdings nicht immer ganz probslemlos.
Das jede neue Officeversion die älteren Dateien nicht öffnen kann ich schlichtweg falsch.
....für den wissenschaftlichen Betrieb in EXCEL gebe.. :-(! Nur lineare und log Skalierung in Diagrammen, keine echten 3D Diagramme und vieles mehr. So kann man immer zwischen Origin und Excel herumhupfen, echt nervig! Dafür gibts aber dauernd neuen Schmuß für die nächste BWL-Marketing Präsentation.
Arbeiten sie im wissenschaftlichen Betrieb wirklich mit Excel? Will Ihnen nicht nahetreten, aber im Falle ja verschwenden sie verdammt viel Zeit! --> Matlab oder octave wenn die Uni / Firma keine Matlab Lizenz hat spart Ihnen Unmengen an Zeit.
Mit jedem neuen Office Pakete kann man nicht mehr auf seine alten Dateien zugreifen. Ist das der Sinn der Software-Entwicklung? Ich glaube das nicht, sondern meine, dass die vielen Änderungen nur dazu dienen den Kunden eine neue Version aufzuzwingen! Das bedeutet, man muss wieder neu kaufen.
Man kann ja über die ganzen "Büro-Programme" denken was man will, ob es nun MS Office, Libre Office oder sonst was ist. Den besten Support durch andere Nutzer (via Foren , HowTo´s und Youtube) bekommt man aber quer durchs ganze Internet für MS Office, auch wenn es sich um Sachen handelt, die schon sehr speziell und nicht auf die Änderung der Formatierung beschränkt sind. Darin sehe ich den größten Pluspunkt in MS Office, auch wenn es Programme gibt, die wohl auch besser sind, ist die Nutzerfreundlichkeit durch die enorme Verbreitung sehr sehr hoch.
bekommst du geld für so eine lüge oder weißt du es schlicht nicht besser ?
so gut wie alle foss geschichten haben einen sehr guten support , ebenso wie die einzelnen linux-bs , in foren und vor allem im irc.
gut moderierte channels wo rund um die uhr sehr schnell und kompetent geantwortet wird und das produkt und firmen unabhängig.
das zeigst mir mal in ähnlicher geschwindigkeit und kompetenz für, und das ganze ohne anmedlung bitte und ohne einer bestimmten firma den vorzug zu geben.
Egal welcher Artikel, egal welche Rubrik, egal ….. Man findet zu 90 % immer nur negative Beiträge. In welcher Zeit leben wir denn, dass wir uns nur mehr mitteilen wenn wir etwas Schlechtes zu sagen haben? Und das Lustige daran ist, wenn man zuhause nachsehen würde, haben die meisten das neueste Office installiert und neben dem PC das viel beschimpfe IPhone 6 liegen.
Privat XP + uralt Office + uralt Telefon ...
und d abrauch I nichts anderes ...
Von Firma Würgdos 8+ 2012 ... und so ein Telefon das man nichtmal gscheid in die Hosentasche bekommt.
Win7 sah besser aus , und das office auch noch
Die Oberfläche sieht aus wie ein riesen Telefon ...
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