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Bamako/Paris - Der französische Präsident Francois Hollande hat die Länder Afrikas am Donnerstag zu einem militärischen Eingreifen in dem von radikalen Islamisten kontrollierten Norden Malis aufgerufen.
Die Terroristen in der Region aufblühen zu lassen bedeute, "Risiken für mein Land einzugehen", sagte er vor seiner ersten Afrikareise seit seinem Einzug in den Elysee-Palast dem Fernsehsender France 24.
Ein von Paris eingebrachter Entwurf beim UNO-Sicherheitsrat könne die Grundlage für einen solchen Einsatz legen, sagte Hollande weiter. Er sei zuversichtlich, dass der Plan internationale Unterstützung fände.
Der Norden Malis wurde nach einem Militärputsch im März von Rebellen und islamistischen Kämpfern erobert. Die Regierung in der südlich gelegen Hauptstadt Bamako kontrolliert faktisch nur noch den Südteil des westafrikanischen Landes. (APA, 12.10.2012)
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in maili sind die fronten geklärt (zumindest übershaubarer als in anderen ländern)
die tuareg sind unterstützbar in meinen augen. also wenn schon rein in ein land dann würde sich mali anbieten.
http://allafrica.com/stories/2... 50397.html
http://allafrica.com/stories/2... 30602.html
Ich kann nur jeden empfehlen den koran zu lesen , dann werden sich die illusionen einer friedliebenden religion lösen und sich das endziel offenbaren das da lautet das die ganze welt islamisiert werden soll. Und bei strenger auslegung waffengewalt
gegen nicht gläubige erlaubt .das ist fakt und steht so geschrieben ,. Kein zweifel das da christen und juden ihr schäuflein dazu beigetragen haben . Ich glaube aber nicht das man mit waffengewalt dieses problem lösen kann den solange in diesen länder die armut und hoffnungslosigkeit regiert wird der zustrom an islamisten nicht abreissen. Meiner meinung ist fanatische glaube nichts anderes als das gegenstück zu unseren raubtierkapitalismus schwindet dieser wird auch der andere versiegen
Mich würde einmal intersssieren welchen Lösungsansatz die Standard Poster haben, bisher habe ich nur irgendwelches antiwestliches Bashing gelesen welches ironischerweise in einer westliche Zeitung erfolgt und von Leuten gelesen wird die im bequemen Wohnzimmer eines westlichen Landes sitzen und die westlichen Annehmlichkeiten genießen.
Aber vielleicht haben sie einen Lösungsansatz der einen völlig neuen Weg geht.
* die einen, die sagen: lassen wir die Islamisten das Volk knechten, wenn das Volk, das will - bei uns wird es nie soweit kommen.
* die anderen: die plädieren Feuer mit Feuer zu bekämpfen und eine Inquisition wie in Guntanamo befürworten.
das machen, was man vor bush/obama gemacht hat. NIX. es ist kein problem den tod zu bringen, aber man kann nicht, es ist vollkommen unmoeglich, alles was bisher passiert ist beweist das, von vietnam ueber afghanistan * 2, irak und libyen, man kann nicht das leben bringen.
verhindern dass der norden malis stabil wird, den krieg am laufen halten, irgendwem, der sich anbietet mit geld und waffen unterstuetzen. und nicht mehr drueber reden. das kostet wenig und ist mit null risiko verbunden.
das land ausbluten lassen, so wie syrien. und nicht selber reingehen. wenn die sich gegenseitig auffressen kostets uns NIX und gehts uns NIX an.
"fighting for peace is like fucking for virginity."
Der 1. Irakkrieg war erfolgreich, keine Ahnung wieso das immer bezweifelt wird, Kuwait wurde vom Irak angegriffen und besetzt, die Befreiung Kuwaits war das Ziel und das wurde erreicht.
Der Balkankrieg hat gezeigt, das militärisches Eingreifen auch erfolgreich sein kann, wenn man es richtig macht.
beim 1. irakkrieg haben sie absolut recht, es war ein krieg mit klaren zielen und hat nichts mit einer humanitaeren intervention zu tun gehabt. das drauffolgende projekt, den irak mit flugverbotszonen zu destabilisieren hat auch sein ziel erreicht, es hat sich dann aber gegen uns gewendet.
so, der balkankrieg: die nato hat mit luftangriffen serbien dazu gezwungen sich aus dem kosovo zurueckzuziehen nachdem sie zuerst die uck zum aufstand ermutigt hat. fein. wie schauts denn jetzt dort so aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Koso... o#Probleme
sieger sehen anders aus. und das ist DAS paradebeispiel fuer eine erfolgreiche humanitaere intervention.
praktisch wird das alles von unseren medien schoengebetet.
wer die falschen fragen dem nuetzen auch die richtigen antworten NIX. und die falschen antworten sind noch schaedlicher.
zuschaun, billige, alte waffen liefern und geniessen, so wie in den vernuenftigen, alten zeiten, als die menschenrechte und die demokratie nicht die ganze welt missionieren wollten.
nein.
nur weil jemand ein arschloch ist muss ich keinen krieg mit ihm anfangen. seit wir alle so menschenrechteln, gutmenscheln und demokratistieren tun wir uns schon sehr leicht mit dem krieg anfangen, weil es ist ja fuer eine gute sache ... und wenns wie immer schief geht ...
verstehen sie mich nicht falsch, ich hab nichts gegen kriege, nur gegen unerzwungene kriege, bei denen man als 1000fach ueberlegener von anfang an schon drueber nachdenkt, wie hoch man verlieren wird.
Gemeint waren ja auch mehr innereuropäische Kriege - trotzdem ist dieser Friedensnobelpreis eher ein Witz. Wenn man Fördergelder für Bauern, Viehtransporteure und sonstige klamme Gesellen begründen will, sollte man den Frieden im Regal stehen lassen.
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