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vergrößern 801x534Das Display des Optimus G überzeugt auch bei 72 Prozent Helligkeit.
vergrößern 800x800Format: Gerade noch handlich.
vergrößern 800x800Die Musterung der Rückseite erinnert verdächtig an Aufnahmen des angeblichen "LG Nexus".
vergrößern 2448x3264Testaufnahme: Tageslicht, bedeckt, Nachmittag.
vergrößern 2448x3264Testaufnahme: Innenraum, hauptsächlich Kunstlicht.
vergrößern 2448x3264Testaufnahme: Raum abgedunkelt, kein Kunstlicht, wenig Tageslicht, Ausrichtung auf schattiges Areal.
vergrößern 800x600"Not For Sale": Das getestete Handy ist ein Vorserienmodell. Der Aufdruck erinnert verdächtig an den angeblichen Prototypen des LG Nexus.
LG verstärkt sein europäisches Smartphone-Angebot rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Neben dem Midranger Optimus L9 und dem mit seinem 4:3-Format herausstechenden Phablet Vu wird auch das Optimus G bald Europa erreichen. Laut Gerüchteküche handelt es sich dabei um die Vorlage für ein bald erscheinendes, von LG gefertigtes Smartphone für Googles Nexus-Linie. Der WebStandard hatte die Gelegenheit zu einem Hands-on.
Das Telefon greift sich, trotz Vollplastik-Case, solide und wertig an. Die Rückseite ist leicht aufgeraut und erinnert optisch ein wenig an jene jüngst aufgetauchten Fotos, die das neue Nexus zeigen sollen. LG bleibt seinem Stil weitestgehend treu, die Geräte sind im Vergleich zum Vorjahr allerdings etwas eckiger geworden.
Trotz 4,7 Zoll-Display liegt das Gerät gut in einer größeren Hand. Der Gorilla Glass 2.5-Bildschirm löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und soll mit besonders gutem Kontrast und Farbechtheit bestechen. Ein Versprechen, dass das Gerät im Hands-on halten konnte - obwohl sich der Bildschirm des Vorserienmodells aufgrund einer Fehlermeldung der Kontrollsoftware nicht auf eine Helligkeit von über 72 Prozent einstellen ließ.
Erreicht wird die Verbesserung im Vergleich zum bereits guten Screen des 4X HD über eine Änderung der Fertigung. Ähnlich wie etwa beim iPhone 5 ist der Touchsensor nicht mehr als eigener Layer integriert. Dies spart zusätzliche Trennschichten, macht die Konstruktion dünner und ermöglicht eine bessere Lichtwirkung. Sowohl auf der Systemoberfläche als auch beim Abspielen eines Videos war die Darstellung des "G2 Hybrid Touch"-Bildschirms überzeugend.
Positiv bemerkbar macht sich auch die flotte Hardware. In dem Gerät steckt eine Quadcore-CPU auf Basis der S4 Pro-Plattform von Qualcomm. Getaktet ist der ARM A15-Prozessor nach "Krait"-Architektur mit 1,5 GHz. Er greift auf großzügige zwei GB Arbeitsspeicher zu. Für Grafikbeschleunigung zeichnet die Adreno 320-GPU verantwortlich.
LG verspricht durch die neue Architektur eine sehr deutliche Steigerung zu aktuellen Topmodellen und will sich mit dem Gerät in Sachen Leistungsfähigkeit an die Spitze setzen. Ein wichtiges Unterfangen, denn insbesondere in den USA läuft es für das Unternehmen momentan nicht nach Maß.
Die durchgeführten Benchmarks belegen den Leistungsvorsprung derzeit nicht. Im Allround-Test Quadrant liegt das Gerät deutlich vor dem HTC One X, im HTML5-Test der Vellamo-Suite sowie dem 3D-Performanceprüfer BaseMark Taiji ES 2.0 circa gleichauf. Jedoch lief das Testgerät mit einer unfertigen Version von Android 4.0 und einem aktiven Debugger, der sich erfahrungsgemäß deutlich auf die Leistung auswirkt, da er sämtliche stattfindenden Prozesse und Aktionen aufzeichnet und überprüft. Dementsprechend sind die Ergebnisse mit großer Vorsicht zu genießen.
Das Optimus G ist im asiatischen Raum bereits als finale Fassung mit Android 4.0 "Ice-Cream Sandwich" im Handel. Die Europa-Ausgabe wird mit vorinstalliertem Android 4.1 "Jelly Bean" ausgeliefert werden. Die aktuellste Version Googles mobilem Betriebssystem soll einen zusätzlichen Performancesprung mit sich bringen und die Vorteile der neuen CPU besser nutzen.
Einen interessanten Aspekt stellt die Kamera dar. Während die asiatische Ausgabe des Optimus G einen 13 MP-Sensor nutzt, fotografiert man in Europa mit sparsamen acht MP. Folgt man den herumgeisternden Details zum LG Nexus, so soll auch dieses eine Kamera mit dieser Auflösung bieten. Folglich ist es durchaus möglich, dass das Kameramodul des Optimus G und des neuen Nexus ident sind.
In der Kürze der Zeit konnten drei Fotos aufgenommen werden. Die Aufnahme bei Tageslicht (bedeckter Himmel, Nachmittag) zeigt ausgeprägte, echt wirkende Farben und gute Kontraste. In voller Auflösung machen sich die üblichen Schwächen kleiner Kamerakonstruktionen (etwa fehlende Feinheiten) aber bemerkbar.
Unter Kunstlicht ist die Aufnahmequalität passabel und von verhältnismässig wenig Rauschen begleitet. Die Detaildichte nimmt jedoch deutlich ab. In einem abgedunkelten Raum erweist sich die Optik nach wie vor als recht lichtstark, jedoch macht sich dann auch ohne Ansicht in Originalgröße deutliches Rauschen bemerkbar. Auch hier ist anzumerken, dass die Kamerasoftware nebst Bildverbesserungsmechanismen noch nicht fertig entwickelt war.
Der oft kritisierten Kamera des Samsung Galaxy Nexus ist jene des Optimus G in jedem Fall deutlich überlegen. Zu erwähnen ist auch die ausgesprochen schnelle Auslösezeit. Die vorinstallierte, LG-eigene Aufnahme-App (die sich auf einem LG Nexus vermutlich nicht finden würde) verfügt über diverse Zusatzfeatures wie automatische Bildaufnahme bei erkanntem Lächeln. Die Frontkamera hinterlässt mit 1,2 MP bei durchschnittlichen Lichtverhältnissen (Raum unter Kunstlich mit leichtem Tageslichteinfall) einen guten Eindruck. Nicht getestet wurden Aufnahmen mit Blitz.
Zu den weiteren Spezifikationen: Das Optimus G bietet 32 GB Onboard-Speicher, WLAN, Bluetooth 4.0, NFC, GPS und den neuen Mobilfunkstandard LTE. Der Akku weist eine Kapazität von 2.100 mAh auf, was laut Herstellerangaben für 335 Stunden Standby und 15 Stunden Sprechzeit reichen soll. Negativ fällt auf, dass er nicht getauscht werden kann. Auch eine Speichererweiterung per microSD-Karte ist nicht vorgesehen.
LG will das Gerät im ersten Quartal 2013 europaweit auf den Markt bringen. Ein Insider berichtet gegenüber dem WebStandard, dass das Unternehmen aktuell mit Januar plant. Der WebStandard plant rechtzeitig zum Release einen ausführlichen Test der finalen Fassung. (Georg Pichler, derStandard.at, 18.10.2012)
Link:
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Per Zufall stieß ich auf ein neues, bislang völlig unbekanntes Smartphone aus Südkorea: MOBISTEL CYNUS T2.
Nach langer und intensiver Recherche habe ich mich für den Kauf entschieden. Selten war ich (als ehem. LG-Fan) so glücklich mit einem neuen Phone, da mir die neue LG-Reihe nicht mehr gefiel.
Das Phone ist nicht nur gut anzusehen, sondern funktioniert ähnlich gut wie ein SAMSUNG S 3 - und kostet nur 199,90 Euro.
Nähere Details unter "unpacking MOBISTEL Cynus T2" bei You Tube - oder die Produkt-Kommentare unter conrad.de bzw. cyberport.de.
Für das 5"-Display-Phone habe ich sogar mein iPhone4 beiseite gelegt-
Wer auf ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis Wert legt, kann sich nur für dieses Phone entscheiden!!!
Bevor man sich ein LG phone kauft, sollte man erst mal im Internet nach den Erfahrungen früherer LG Kunden googeln, die auf nicht-eingehaltene Update-Versprechen reingefallen sind. Beispielsweise von Käufern des LG Optimus P990, die dumm genug waren LG zu glauben, die Geräte würden auf ICS upgedatet.
Was hilft selbst beste Hardware bei so einer Einstellung Kunden gegenüber?
Was genau sieht auf DIESEM Bild so grauenhaft aus: zwei Icon Zeilen? Wovon reden Sie überhaupt?
Auf diesem Bild ist nicht mehr zu sehen als acht Icons und ein Hintegrundbild. Davon ein Rückschluss auf die gesamte Oberfläche zu ziehen ist sehr, sehr gewagt.
Abgesehen davon lässt sich der Launcher austauschen: wem es nicht gefällt, macht einen anderen drauf.
Außerdem sprechen die Verkaufszahlen von Samsung Geräten eine deutliche Sprache: Galaxy S2/S3 verkaufen sich um Welten besser als alle "Nexus-Geräte" zusammen.
Dass hier ein Häufchen Querulanten und Eigenbrötler sich ständig über die Vorteile des "Puren Android" auslässt spielt keine Rolle. Die Mehrheit der Kunden will es offensichtlich nicht.
die mehrheit der kunden hätten gerne ein iphone! da dieses allerdings zu teuer ist kaufen sie sich ein android handy, weil das ähnlich aussieht.
das problem meiner meinung nach ist, dass samsung der breiten masse vorspielt, dass ihre touchwiz oberfläche typisch samsung und ganz toll ist.
in der realität ist das reine android um einiges flüssiger zu bedienen. da merkst du keine unterschiede mehr zum iphone. samsung verspielt sich da selbst die zukunft.
wäre ich einer dieser kunden, dann hätten die mich schon nach dem galaxy s verloren. ich wäre höchstwahrscheinlich auf das iphone umgestiegen.
google hat verstanden vorauf es ankommt. die anderen hersteller glauben noch immer ihren smartphones eine eigene oberfläche verpassen zu müssen!
"die mehrheit der kunden hätten gerne ein iphone! da dieses allerdings zu teuer ist kaufen sie sich ein android handy, weil das ähnlich aussieht."
Unwahrheit! Das mag wohl nur an Ihrem Umfeld liegen und das ist dann vermutlich auch nicht besonders groß...
nein im Ernst ich kenne niemanden der sich ein Androidhandy kauf weil sie/er denk oh ein billiges iPhone, die Leute kaufen sehr wohl Androidhandy weil sie deren Vorzündungen zuschätzen wissen!
ich hoffe ich habe jetzt nicht deine von Hirngespinsten bevölkerte Welt jetzt nicht erschüttert!
sorry falls das alles etwas hat formuliert ist!
Ich würde dem Erfolg von Samsung nur von der aggressiven Werbung und der ständigen Medienpräsenz durch die ganzen Klagen gegen/von Apple folgern.
Ganz selten, dass im Fernsehen irgendwelche HTC- oder LG-Werbungen auftauchen - aber Samsung spielt das aktuelle Gerät auf und ab.
Wie du schon sagst, die wenigsten interessieren sich dafür, ob das Ding ein Stock Android ist oder modifiziert, die Mehrheit will einfach, dass es geht. Aber genau diese Zielgruppe informiert sich vorab nicht über die Android-Modifikation, sondern schaut einfach aufs Gerät und bestenfalls auf die Hardware.
Da macht eine iOS-Kopie nicht den Kaufausschlag.
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