Narodoslawsky, Scheidle, Aschauer und Kovarik gewinnen Hilfswerk-Journalistenpreis

11. Oktober 2012, 17:01
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Beiträge von Lukas Kapeller für derStandard.at und Gerald John (DER STANDARD) unter den Top-Platzierten

Benedikt Narodoslawsky, Ursula Scheidle, Arno Aschauer und Julia Kovarik sind die Siegerinnen und Sieger des 14. Journalistenpreises des Hilfswerks. Narodoslawsky gewinnt in der Kategorie "Print", Scheidle und Aschauer in der Kategorie "Radio" und Kovarik in der Kategorie "TV". Die Kategoriensiege werden mit jeweils 1.500 Euro Preisgeld belohnt.

Die Sieger-Beiträge im Detail

  • Benedikt Narodoslawsky: "Tief im Schlund ", eine Reportage über die prekäre Lage von selbstständig erwerbstätigen Personen, die sich die eigene Sozialversicherung nicht mehr leisten können, erschienen im "Datum".
  • Ursula Scheidle, Arno Aschauer: "Was lange gärt, wird endlich Wut", ein Feature über eine Flüchtlingsfamilie, die aufgrund der engagierten Unterstützung einer österreichischen Familie letztlich doch in Österreich bleiben konnte, in "Hörbilder" auf Ö1.
  • Julia Kovarik: "Ärger im Paradies", eine Reportage über das Leben von Menschen mit Häusern auf Pachtgründen, die massive Beeinträchtigungen durch Bauten in der Nachbarschaft hinnehmen müssen. "Am Schauplatz", ORF-TV.

Die weiteren ausgezeichneten Top-Platzierten

  • Lukas Kapeller mit "Frau Gartner und ihre vergessene Welt" (derStandard.at)
  • Gerald John mit "Die Krise in den Köpfen der Kleinsten" (DER STANDARD)
  • Georgia Schultze für "Die Jungen vom Altersheim" (Ö1)
  • Isabelle Engels Beitrag "Mädchen für alles in Österreich" (Ö1 Journalpanorama)
  • Redaktion - Ein Fall für Resetarits "Was vom Leben übrig bleibt", (ORF "Ein Fall für Resetarits")
  • Robert Gordon für "Geborene Knechte" (ORF "Am Schauplatz")
  • Kurt Reindl mit "Abgelehnter Pflegefall" (ORF Konkret).

Die Ehrung der Gewinner und der Top-Platzierten findet im Rahmen der Hilfswerk-Weihnachtsgala für Kinder in Not am 21. November 2012, um 19.30 Uhr, im großen Festsaal im Haus der Industrie in Wien statt. (red, derStandard.at, 11.10.2012)

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