Wolken und Sonne wechseln sich ab

12. Oktober 2012, 07:28
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Regenschauer bei Wochenendausflügen mit einplanen - Höchstens 20 Grad zu erwarten

Wien - Wolken und Regenschauer, aber auch die Sonne hat das Wochenende am meteorologischen Programm, lautet die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Donnerstag. Von den Tageshöchsttemperaturen her kann man Werte knapp unter der 20 Grad-Marke erwarten, ab Montag sogar knapp darüber.

Der Freitag beginnt vor allem in der Westhälfte mit Sonnenschein, ehe von der Schweiz Wolken heranziehen und am Nachmittag dann für Regen sorgen. Die Schneefallgrenze kann stellenweise auf 2.000 Meter sinken. Trübe beginnt der Tag hingegen entlang der Donau, in den Niederungen im Osten und im Süden. Dort scheint aber Berg- und Hügelland die Sonne.

Vor allem vom Weinviertel bis zur südlichen Steiermark bleibt die hochnebelartige Bewölkung meist bis zum Nachmittag bestehen. Dann tun sich ein paar Lücken auf und die Sonne zeigt sich stellenweise. Der Wind frischt am Alpenostrand teils lebhaft aus Südost bis Süd auf, sonst bleibt er überwiegend schwach. Nach Frühtemperaturen von zwei bis zehn Grad kann man mit Tageshöchsttemperaturen elf bis 19 Grad rechnen.

Am Samstag kann es noch regnen

Dichte Wolken entlang der Alpennordseite und im inneralpinen Raum stehen am Samstag anfangs auf der Tagesordnung. Vereinzelt regnet es noch ein wenig. Nachfolgend setzt sich zumindest zeitweise die Sonne durch, wobei im Bergland die Restbewölkung mitunter auch etwas länger anhält. Im Süden wechseln Sonne und Wolken, wobei dichtere Wolken in Osttirol und in Oberkärnten zeitweise für Regen sorgen. Der teils mäßige Nordwestwind lässt tagsüber deutlich nach und dreht auf Ost bis Südost. Tiefsttemperaturen betragen fünf bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen dann zwölf bis 18 Grad.

Auch am Sonntag halten sich in der Früh und am Vormittag oft noch dichte Wolken und vor allem in den westlichen Landesteilen kann es zeitweise auch leicht regnen. Spätestens am Nachmittag setzt sich aber meist die Sonne durch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus anfangs West bis Nordwest, später aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen vier bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen zwölf bis 17 Grad.

Am Montag teilweise sonnig

Im Westen und später auch im Süden trübt es sich am Montag tagsüber ein und in der Folge regnet es dort. Im Westen sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf unter 1.500 Meter Seehöhe, sonst liegt sie über 2.000 Meter. Im übrigen Österreich steht ein trockener Tag bevor und oft zeigt sich auch die Sonne. Nur in manchen Tälern und Senken halten sich zähe Hochnebelfelder. Der Wind weht mäßig, im östlichen Flachland auch lebhaft aus Südost bis Süd, im Westen kommt mäßiger Westwind auf. Nach Frühtemperaturen fünf bis zwölf Grad, erreichen die Tageshöchsttemperaturen zwölf bis 21 Grad, wobei mit den hohen Werten im Osten zu rechnen sein wird.

Am Dienstag gibt es im Westen es anfangs noch Restwolken, tagsüber aber auch längere sonnige Phasen. Im übrigen Österreich überwiegen oft die Wolken und dazu regnet es auch zeitweise. Der Wind weht im Osten anfangs noch teils lebhaft aus Nordwest, tagsüber dann generell schwach aus Nordost bis Südost. Nach Frühtemperaturen von bis zehn Grad, erreichen die Tageshöchsttemperaturen nur noch zwölf bis 16 Grad. (APA, 11.10.2012)

  • Wolken, Regen und Sonne wechseln sich im Laufe der kommenden Woche ab.
    foto: epa/von erichssen

    Wolken, Regen und Sonne wechseln sich im Laufe der kommenden Woche ab.

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