VW Golf VII: Gewogen und für leicht befunden

Ansichtssache | Andreas Stockinger, 11. Oktober 2012, 17:54

Der Golf der siebten Generation treibt die Gegner mit neuer Leichtigkeit vor sich her, und mit dem Modularen Querbaukasten revolutioniert VW nebenbei den Automobilbau

Bild 1 von 14»
foto: volkswagen

Es muss Anfang der 1990er-Jahre gewesen sein, als ein gewisser Ferdinand Piëch in einem Vortrag in Wien von der Umdrehung der Gewichtsspirale sprach. Seitdem sind die Autos - richtig beobachtet: immer schwerer geworden.

weiter ›

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 187
1 2 3 4 5
plug-in-hybrid?

wenn es wirklich modern sein sollte, dann wäre ein plug-in-hybrid eine feine sache. die akkus für 30km reine e-reichweite wären nicht so schwer.

Sieht ja nicht schlecht aus, aber ... da werden die Spinner und Deutsche Auto Patrioten wieder rennen und über 30 Riesen für ein Kompakt Klasse Auto ausgeben, das auch nicht mehr kann/nicht länger hält als die wesentlich günstigere Konkurrenz es heutzutage macht!

Wenn 30K überhaupt reicht...

Phaeton

Statt 30.000.- für einen neuen Golf VII lieber 10.000.- für einen gebrauchten Phaeton bezahlen, damit während 30 Jahren maximal 10.000km im Jahr fahren, und das restliche Geld für öffentlichen Verkehr und car sharing ausgeben.

Der standard betet leider unkritisch die Vorgaben aus Wolfsburg runter. Beim neuen A3 ist von der versprochenen Gewichtsersparnis leider nichts übrig geblieben, er ist sogar noch schwerer als der alte. Zumindest wenn man mal nachdenkt und Ausstattungen vergleicht, und nicht nur das bereinigte Leergewicht heranzieht. VW/Audi tricksen da nämlich sehr gerne. Autos für Actimel-Käufer.

kann man endlich damit aufhören

ein elektroauto als null emissions zu bezeichnen!

wo kommt denn der Strom dafür her? (Kalorische Kraftwerke!)
Von der Herstellung der Akkus ganz zu schweigen!

meinen sie den Reifenabrieb?

Wieso ?

Was emittiert denn ein Elektroauto ?

Na ja auch CO2 - nämlich jenes was für die Stromproduktion von den Kalorischen Kraftwerken emittiert wird...

oder das co2, das für die fabrikationsanlage von solarpanels erzeugt wurde.

Grottenfades Teil!

Der Golf ist einfach...

... ein Golf. Erkennt man immer.
Ich schau mir auch lieber schöne Malereien an als ominöse Blutschmierereien die als moderne Kunst gelten.
Langweilig mags sein- na und?

in Wahrheit ist es ja ganz einfach: Man braucht ihn nicht zu kaufen, wenn er denn so grottenfad ist.
Es gibt ja auch noch Autos, wie den Nissan Joke, oder so...

Elektro-Golf hört sich sehr interessant an, na Zeit wird's.......

Ein Golf mit Akkus ist halt leider nicht die Zukunft. Außer Sie fahren nie mehr als 80 km und es macht Ihnen nichts aus, stundenlang vor einer Steckdose zu warten bis es weiter geht.
Wasserstoff (Brennstoffzelle) ist die Zukunft. Dauert aber leider noch viele Jahre.

300km in China, 80km in Deutschland.

Was ist aus Deutschland nur geworden.

Wasserstoff ist super!

Mercedes kann das schon lange!

Siehe http://youtu.be/wYxMIGjW07M ab Filmminute 36.

Irgendwie überzeugt mich das nicht wirklich ...

da stellt sich die frage, ob es gelingt wasserstoff effizient herstellen zu können (z.b. nicht über elektrolyse sondern über vielleicht trennung von wasser durch resonanz eines elektrischen feldes etc).
das ist das um und auf. dann könnte man sehr sauber die stromüberproduktion in den stromnetzen gut nutzen um billig wasserstoff herstellen zu können :-)
das ist aber derzeit noch genauso wenig in sicht wie die akkus von denen alle träumen.

Sie sind schon ein Scherzbold

Ihnen ist aber schon klar, dass Sie MINDESTENS so viel Energie reinstecken müssen zur Trennung von Wasserstoff und Sauerstoff, wie sie später wieder herausholen können? In der Praxis natürlich etwas mehr. Aber laut Wikipedia liegt der Wirkungsgrad von guten Elektrolysegeräten bereits bei über 80%. Also all zu viel Verbesserungspotential ist da nicht mehr zu holen.

wieso bin ich ein scherzbold?

natürlich kann man nur die energie rausbekommen, die man reinsteckt - was anderes hab ich nie behauptet. ich dachte nur, daß die effizienz mit aktuellen elektrolyseanlagen doch noch nicht so hoch ist. ein wenig potential scheint aber offensichtlich noch vorhanden zu sein.
unabhängig davon, könnte dann vielleicht die hürde sehr gering sein, daß kleine firmen oder sogar der privatmann den sprit selbst herstellt.
so eine dezentrale produktion die nicht von ausländischen märkten oder großen konzernen abhängig ist - wie derzeit beim öl - hätte auch so seine vorteile.

der neue

steht satter auf der strasse, wegen ein paar Zentimetern, da mehr, dort weniger.

mann o mann ... marketing bla bla.

geht ab wie eine Rakete wäre noch passend
oder schaltet noch geschmeidiger.

wie wärs mal endlich mit e-motor, dann hätte er auch eine satte beschleunigung vom stand weg - nämlich das, was man heutzutage wirklich braucht in der Stadt!!!

nochmals genauer lesen: Ende 2013

kommt die E-Version

Ja das wird bestimmt der Renner werden

Das wird sich in ein paar Jahren so lesen:

"Vom Golf VII wurden bis jetzt 1 Million gebaut.
300 Stk. hatten E-Antrieb".

und wieso braucht vw bis ins nächstge jahrhundert, bis sie endlich ein massentaugliches kampakt-e-auto haben?

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 187
1 2 3 4 5

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.