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Den Abarth Punto Evo kann man sparsam fahren oder auch ordentlich treten
TCT: Auch bei Alfa wird jetzt doppelt gekuppelt, allerdings lässt die Feinabstimmung noch etwas zu wünschen übrig
Die Giulietta von Alfa Romeo ist eine freche Alternative in der Kompaktklasse. Sportlich, aber pragmatisch, unkonventionell, aber nicht rotzig. Ein Mädchen mit Stil und Ambition.
Mit einem 140 PS starken Turbo-Diesel bringt Alfa Romeo einen neuen, sparsamen Motor für die Giulietta und den 159er
Die Alfa Giulietta hat eine große Aufgabe. Sie soll Alfa Romeo zu neuem Glanz führen. Der Aufgabe stellt sich das Julchen mit sportlicher Eleganz
Alfa Romeo Mito 1,4 Multiair ist ein echter Südländer. Vielleicht etwas zu bullig die Schnauze mit den Glupschaugen, aber ein echter Alfa-Brummer
Nichts wurde aus dem 149er-Alfa. Der heißt nun wieder Giulietta, ist sportlich-elegant und hat bis zu 235 PS
Festliche Zeiten für Alfisti ab Ende September: Dann geht der Mito an den Start - Aufregend designt, Sparsam und sportlich
Ablöse des Alfa 147: Der italienische Beau der Kompaktklasse wirft nach einem Facelift mit bösen Blicken um sich
Sieht ja nicht schlecht aus, aber ... da werden die Spinner und Deutsche Auto Patrioten wieder rennen und über 30 Riesen für ein Kompakt Klasse Auto ausgeben, das auch nicht mehr kann/nicht länger hält als die wesentlich günstigere Konkurrenz es heutzutage macht!
Der standard betet leider unkritisch die Vorgaben aus Wolfsburg runter. Beim neuen A3 ist von der versprochenen Gewichtsersparnis leider nichts übrig geblieben, er ist sogar noch schwerer als der alte. Zumindest wenn man mal nachdenkt und Ausstattungen vergleicht, und nicht nur das bereinigte Leergewicht heranzieht. VW/Audi tricksen da nämlich sehr gerne. Autos für Actimel-Käufer.
Ein Golf mit Akkus ist halt leider nicht die Zukunft. Außer Sie fahren nie mehr als 80 km und es macht Ihnen nichts aus, stundenlang vor einer Steckdose zu warten bis es weiter geht.
Wasserstoff (Brennstoffzelle) ist die Zukunft. Dauert aber leider noch viele Jahre.
da stellt sich die frage, ob es gelingt wasserstoff effizient herstellen zu können (z.b. nicht über elektrolyse sondern über vielleicht trennung von wasser durch resonanz eines elektrischen feldes etc).
das ist das um und auf. dann könnte man sehr sauber die stromüberproduktion in den stromnetzen gut nutzen um billig wasserstoff herstellen zu können :-)
das ist aber derzeit noch genauso wenig in sicht wie die akkus von denen alle träumen.
Ihnen ist aber schon klar, dass Sie MINDESTENS so viel Energie reinstecken müssen zur Trennung von Wasserstoff und Sauerstoff, wie sie später wieder herausholen können? In der Praxis natürlich etwas mehr. Aber laut Wikipedia liegt der Wirkungsgrad von guten Elektrolysegeräten bereits bei über 80%. Also all zu viel Verbesserungspotential ist da nicht mehr zu holen.
natürlich kann man nur die energie rausbekommen, die man reinsteckt - was anderes hab ich nie behauptet. ich dachte nur, daß die effizienz mit aktuellen elektrolyseanlagen doch noch nicht so hoch ist. ein wenig potential scheint aber offensichtlich noch vorhanden zu sein.
unabhängig davon, könnte dann vielleicht die hürde sehr gering sein, daß kleine firmen oder sogar der privatmann den sprit selbst herstellt.
so eine dezentrale produktion die nicht von ausländischen märkten oder großen konzernen abhängig ist - wie derzeit beim öl - hätte auch so seine vorteile.
steht satter auf der strasse, wegen ein paar Zentimetern, da mehr, dort weniger.
mann o mann ... marketing bla bla.
geht ab wie eine Rakete wäre noch passend
oder schaltet noch geschmeidiger.
wie wärs mal endlich mit e-motor, dann hätte er auch eine satte beschleunigung vom stand weg - nämlich das, was man heutzutage wirklich braucht in der Stadt!!!
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