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Mit Ausnahme eines einzigen Jahres gilt Afghanistan seit 1992 durchgehend als weltgrößter Produzent von illegalem Opium. Lediglich 2001, als Nato-Streitkräfte die Herrschaft der Taliban stürzten, ging der Anbau und die Weiterverarbeitung des Schlafmohns kurzfristig zurück. Seither wuchsen die Ernteerträge des Heroin-Rohstoffes auf ein größeres Ausmaß an denn je.
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Weg vom Schwarzmarkt und dem Horror des kalten Entzugs: Stefan H. bekommt Medikamente verordnet, um seine Drogensucht zu stillen. Für ihn ist Substitution die Chance auf Arbeit und Alltag – für die Innenministerin jedoch ein "neues Kriminalitätsfeld".
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Norwegens Regierung will das Rauchen von Heroin entkriminalisieren, weil es aus ihrer Sicht weniger gefährlich als das Spritzen der Droge ist. In Norwegen ist die Sterberate durch Überdosen ungewöhnlich hoch. Dennoch ist die Initiative umstritten
"Legal Highs" sind leicht zu bekommen und bedrohen die Gesundheitssysteme - Meiste Drogentote weiterhin in Nordamerika
siehe Artikel:
http://derstandard.at/135830530... geschichte
aus gegebenem anlass:
http://static.quickmeme.com/media/social/qm.gif
Mit dem internationalen Verteilungsnetz der CIA und deren Möglichkeiten Dinge ungehindert zu transportieren ein sehr profitables Geschäft.
Alles schon x-fach dokumentiert und recherchiert. Effekt wie immer 0,0. Wenn etwas so hoch in der Hierarchie beschlossen wird, gelten keine Gesetze mehr.
.
Sie haben schon die ersten beiden sätze des artikels nicht gelesen?
"Mit Ausnahme eines einzigen Jahres gilt Afghanistan seit 1992 durchgehend als weltgrößter Produzent von illegalem Opium. Lediglich 2001, als Nato-Streitkräfte die Herrschaft der Taliban stürzten, ging der Anbau und die Weiterverarbeitung des Schlafmohns kurzfristig zurück"
Nunja, dann haben Sie wohl die Kritik Ihres Vorposters nicht verstanden. Sie richtet sich gegen ein von ihm vermutetes Handelsnetzwerk, dass angeblich durch die Beteiligung des Militärs und speziell des CIA aufgebaut wurde - was ich persönlich für höchst unwahrscheinlich halte.
Dass 2001 erstmal weniger produziert wurde, ist kein Wunder: Da herrschte Krieg mit all seinen Begleiterscheinungen.
Sämtliche Drogen weltweit legalisieren und wie Medikamente ganz normal auf den Markt bringen. Die Folgen wären:
- Senkung des Preises um ca. einen Faktor 100
- Verschwinden der Drogenmafia
- finanz. Austrocknen der Taliban
- Ende des Chaos in Mexiko
- halb leere Gefängnisse
- drastische (!) Entlastung von Exekutive und Gerichten
- Verschwinden der "Drogenszene" auf den Straßen, da der Konsum keinen finanz. Ruin zur Folge hat und Süchtige weiterarbeiten können
- keine Beschaffungskriminalität
- kontrollierte Qualität und dh. keine gesundh. Schäden durch Beimengungen
Natürlich gäbe es mehr Süchtige, mehr Verkehrsunfälle und mehr Drogentote. Auch die Sozialversicherungen hätten zus. Belastungen.
Aber ganz pragmatisch: Was wiegt da schwerer?
wenn der Handel und der Konsum mit Drogen legal wäre - wohin weichen dann die Personen aus, die jetzt von der Illegalität der Drogen leben? Sprich: die organisierte Kriminalität von Mafia bis Yakuza?
Ich fürchte, die würden ihren Gewinnentgang aus dem Drogengeschäft in anderen Bereichen kompensieren wollen.
die Todesfälle durch Überdosierung sind fast immer ein Ergebnis der schwankenden Stoffqualität.
Und Verkehrsunfälle könnten sogar zurückgehen. Man bräuchte ja nur einen Teil der heute für die Terrorisierung von Drogenkonsumenten eingesetzen Polizeikräfte für die Verkehrsüberwachung abstellen.
Eben diese Ausweglosigkeit wäre weg, wenn die Drogen so billig wären, dass sie sich sogar Sozialhilfeempfänger leisten können
Die eigentlichen Probleme kommen nicht durch den Drogenkonsum an sich, sondern durch die psychische Situation, die zum Konsum der Drogen führt.
Es ist exakt so wie beim Alkohol, der nach wie vor die schlimmste aller Drogen darstellt.
Illegale Substanzen sind 100 mal teurer als legale. Damit kann man eben astronomische Renditen erwirtschaften die sonst nirgendwo möglich sind.
Außerdem kann man damit Angst verbreiten, die Bevölkerung kontrollieren, Kriege führen. Und abzocken, immer und immer wieder abzocken...
Die Fäden zieht die NATO ,
da bleibt für die Bauern kaum was übrig .
Mit dem Ertrag des Heroinverkaufs verdient die Besatzungsmacht ,
gleichzeitig werden gezielt "Feindstaaten" der NATO,
wie der Iran oder Russland mir Heroin überschwemmt .
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