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Berlin/Athen - Griechenland wird nach Einschätzung der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute seine Staatsfinanzen nicht ohne einen neuen Forderungsverzicht seiner Gläubiger sanieren können. Der Kieler Ökonom Joachim Scheide (IfW) sagte am Donnerstag bei der Vorstellung des Herbstgutachtens der Institute in Berlin: "Wir vermuten, dass Griechenland nicht zu retten ist." Das Land brauche eine Restrukturierung seiner Schulden.
Es werde sehr schwer sein für Griechenland, den Reformprozess fortzusetzen, sagte Scheide. Im Frühjahr hatten die privaten Gläubiger dem Land bereits einmal Forderungen von 100 Milliarden Euro erlassen.
Ifo-Konjunkturchef Kai Carstensen sagte, Griechenland habe bei der Haushaltssanierung viel erreicht. "Gleichzeitig sehen wir aber, dass die Fortschritte in der griechischen Wirtschaft längst nicht so groß sind, wie es auf den ersten Blick scheinen mag." Die Anpassungsbemühungen des Landes seien enorm, sie reichten aber nicht aus, um die Schuldentragfähigkeit schnell wiederherzustellen. Deshalb sagten die Institute: "Liquiditätshilfen nein, Restrukturierung der Schulden, ja."
Erstmals seit dem Abgleiten Griechenlands in die Wirtschaftskrise und Rezession hat die Arbeitslosigkeit die 25-Prozent-Marke übersprungen. Die Quote lag im Juli 2012 bei 25,1 Prozent, wie die griechische Statistikbehörde am Donnerstag mitteilte. Im Juli 2011 hatte die Arbeitslosenquote 17,8 Prozent betragen.
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Leute begreift es endlich wir haben keine Schuldenkrise sondern ein Guthaben WAHNSINN und solange die Milliardäre keine vermögendssteuer zahlen müssen steigen unsere schulden weil schulden eben auf anderer seite Guthaben sind ,deshalb können nur die wohlhabenden das problem lösen und niemand anderer dazu braucht man kein Wirtschafts Proffessor sein,mein 10 jähriger Bruder weis das schon :)
die gut 30 mrd, um die gerade GR feilscht mit der trojika, das sind jene milliarden ...
die im letzten dreivierteljahr angelaufen sind, d.h. wir sprechen nicht über eine schwarze zukunft sondern über eine finanzierung im nachhinein
die in der zwischenzeit via t-bills von griech. banken (ja sind pleite) gekauft wurden, die sich das geld von der griech. nationalbank borgten (ja auch pleite), die sich das geld von der ezb borgte
somit: die trojka entscheidet, ob es bei einer ezb zwischenfinanzierung bleibt oder ob esm oder anderer die gelder schlucken.
weg ist das geld so oder so.
d.h. sie werden es bekommen, sonst hat die ezb ein argumentatives problem. das wär aber ihr kleinstes.
welt.de
und den schwarzgeldkonton im ausland nicht ans messer gehen, könnens von mir aus ... jeden tag joghurt essen, wenn sie soweit wären, diese selber zu produzieren
die schaffens nichtmal die taxikonzessionen zu vergeben ohne korruption. sie schaffens nicht, 150 berufe gesetzlich neu zu ordnen (liberalisieren, ja das ging durchs parlament, brav) -aber das auch durchzusetzen in der provinz? ne leider
die schaffen gar nix mehr allein. nichtmal hilfe annehmen. sie müssen selber was tun - für etwas und nicht immer gegen was zu sein
sie haben leider den korruptions-sozialismus-infekt im blut, von geburt an. die kur dagegen ist das härteste, weil die mentalität geändert werden muss.
das war im osten nach der wende noch ein kinderspiel dagegen ..
Entschuldigen Sie aber diese Quote existiert auch nur in der Theorie. Praktisch zahlen viele Griechen nur einen Teil der Steuern die sie zahlen müssten. Umso reicher sie sind, umso weniger zahlen sie! Nicht weil sie nicht müssten, sondern weil sie sich aufgrund der unfähigen und korrupten Steuerfahndung gesetzwiedrig entziehen!
Griechenland hat doch real noch nie seine Schulden bezahlt, die wurden nur durch eine Erhöhung des Gesamtschuldenstands als bezahlt gebucht. Auch Zinsen haben die Griechen real noch nie bezahlt, auch dafür wurde der Gesamtschuldenstand immer erhöht.
Griechenlands laufendes Defizit liegt auch zwischen 15 und 20 Mrd. Euro pro Jahr, also weit über den Zinsen. Würden alle bestehenden Schulden einfach gestrichen werden, dann würde Griechenland auch noch Milliarden an Zuwendungen pro Jahr brauchen.
Das ganze Land wurde von korrupten Politikern, frechen Gewerkschaftern und den riesigen geschützten Bereichen so abgewirtschaftet, dass das ganze Land zu einem Sozialfall geworden ist.
Gewähren die Europäer eine Mindestsicherung?
und genau darum will ja GR nicht in Konkurs gehen. Gingen sie in Konkurs, wären sie die Schulden zwar los - aber sie bekommen ja nicht soviel rein, das sie überleben können. D.h. die wären sowas von Tod.
Genau darum versteh ich die Demos nicht. Wenn sie sagen aus sie sind Zahlungsunfähig - dann wie gesagt, 10 Minuten keine Schulden mehr. Ab Minute 11 müsste Ihnen jeamnd Geld geben, um z.b. Medikamente zu importieren - wer aber gibt jemand Geld der von einer minute gesagt hat, er zahlt nix zurück?
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