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Am Donnerstag soll noch ein Update kommen, das die Lücke behebt
Seit Mittwoch gibt es eine neue Version von Firefox. Der Browser ist aus dem Beta-Stadium raus und bereits zum Download zur Verfügung gestellt worden. In der Zwischenzeit haben die ersten Berichte über eine Sicherheitslücke die Runde gemacht, so auch bei Heise Security.
Die Konsequenz war, dass Mozilla den Browser von der Website nahm, der Download ist jetzt nicht mehr möglich. Usern, die bereits mit Firefox 16 surfen, wird geraten ein Downgrade auf Firefox 15.0.1 vorzunehmen.
Bei der Sicherheitslücke im neuen Firefox kann eine bösartige Seite Einsicht in die Browser-History nehmen und besuchte URLs auslesen. Ob die Lücke ausgenutzt wurde, ist nicht bekannt. Donnerstagabend soll ein Update folgen, das die Sicherheitslücke beheben sollte. (red, derStandard.at, 11.10.2012)
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In einem Web-Browser spielt sich das wenigste auf der Oberfläche ab. Unter der Haube hat sich beim Firefox sehr viel verbessert, und verbessert sich weiterhin.
Hier sind sämtliche Release Notes:
http://www.mozilla.org/en-US/fir... /releases/
Und hier sind Änderungen, welche Entwickler betreffen:
https://developer.mozilla.org/en-US/doc... developers
Unten gibt's Links zu den früheren Versionen.
https://wiki.mozilla.org/Features/... g/Archives einen guten überblick über allgemeine verbesserungen bzw. neuerungen der letzten firefox versionen.
wenn Sie sich besonders für performance-verbesserungen in letzter zeit interessieren sind https://blog.mozilla.org/tglek (mit fokus auf schnelligkeit des UI) und https://blog.mozilla.org/nnethercote (schlankerer RAM-Verbrauch) zwei empfehlenswerte blogs von mozilla-entwicklern, welche die jeweiligen fortschritte begleiten.
falls Sie all dies in der praxis nicht wirklich wahrgenommen haben würde ich empfehlen firefox unter hilfe > fehlerbehebungen auf den ausgangszustand zurürckzusetzen und dann nochmals zu urteilen.
16% der sicherheitslücken in IE6 sind immer noch nicht geschlossen. weitere 8% nur teilweise.
und das bei einem 11 jahre alten browser.
sehr sicher, bei euch in der firma. solche sysadmins gehören fristlos entlassen.
quelle: http://secunia.com/advisorie... statistics
In den meisten Fällen sind hier nicht die Systemadministratoren schuld daran, sondern das Management bzw. die Softwarefirmen, die der Firma "für den MSIE optimierte" Webapplikationen verkauft haben.
Interessanterweise schränken die meisten Firmen den Zugriff auf USB nicht ein, d.h., eine portable version z.B. von Firefox kann problemlos auf den Rechner geladen oder schlimmstenfalls direkt von USB-Stick benutzt werden.
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