Ex-Frau blitzt im Streit um Glock-Vermögen ab

11. Oktober 2012, 11:08

Vermögensrechtliches Verfahren von Helga Glock gegen ihren Ex-Ehemann Gaston Glock

Klagenfurt - In einem vermögensrechtlichen Verfahren von Helga Glock gegen ihren Ex-Ehemann, Waffenproduzent Gaston Glock, gibt es ein erstes Urteil. Laut einem Bericht der "Kleinen Zeitung" ist Helga Glock in einem Zivilprozess am Landesgericht Klagenfurt abgeblitzt. Sie hatte einen Anteil am Vermögen der Glock-Privatstiftung gefordert.

"Es gibt ein erstinstanzliches Urteil, das aber mit Sicherheit bekämpft wird", sagte Gerichtssprecher Martin Reiter gegenüber der "Kleinen Zeitung". In der Causa sind weitere vier Verfahren anhängig.

Bemühen um Geheimhaltung

Die beiden Streitparteien sind ganz offensichtlich um strenge Geheimhaltung bemüht. Im aktuellen Verfahren, das im April begonnen worden war, wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Begründung des Richters damals: "Es werden Tatsachen des Familienlebens erörtert."

Glock ließ sich Ende Juni 2011 nach 49 Jahren Ehe von seiner Frau Helga scheiden, um eine um 52 Jahre jüngere Villacherin zu heiraten. In der Folge kündigte Helga Glock umgehend Klagen an, um eine andere, für sie günstigere, Verteilung der Glock'schen Vermögenswerte zu erreichen. (APA, 11.10.2012)

abblitzen ist ein " peiorativer" herabwürdigender Ausdruck den man unterlassen sollte, sie verliert den Prozess, oder Gericht weist die Klage ab wären passendere Formulierungen für eine Qualitätszeitung, für die es auch wichtige wäre zwischen Klage und Anklage unterscheiden zu können, und zwischen Freispruch, Abweisung und Zurückweisung.

Nach fast fünfzig jahren Ehe, kann der doch die Hälfte abgeben. Er kann sies ja eh net mitnehmen. Sie hat sich die Hälfte verdient nach fast fünzig ehejahren.

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