Chavez ernennt neuen venezolanischen Vizepräsidenten

11. Oktober 2012, 09:47

Ehemaliger Außenminister Maduro könnte Chavez im Fall einer Erkrankung vertreten

Caracas - Venezuelas wiedergewählter Präsident Hugo Chavez hat den bisherigen Außenminister des Landes zu seinem neuen Vize ernannt. Der 49-jährige Nicolas Maduro könnte Chavez damit an der Spitze des Landes vertreten, sollte dessen Kampf gegen den Krebs ihn zum Rücktritt zwingen.

Der frühere Busfahrer und Gewerkschafter Maduro folgt Elias Jaua als Vizepräsident. Jaua soll nun bei den Gouverneurswahlen im Bundesstaat Miranda gegen Henrique Capriles Radonski antreten, den Gegenkandidaten von Chavez bei den Präsidentenwahlen, hieß es am Mittwoch. Um den Gesundheitszustand des 58-jährigen Chavez ranken sich seit längerer Zeit Gerüchte, 2011 war er an Krebs erkrankt. Rechtzeitig zum Wahlkampfstart hatte er sich jedoch vor einigen Monaten für geheilt erklärt. (APA, 11.10.2012)

herrlich ...

nachdem der Studienabbrecher noch regiert, folgt ihm irgendwann der Busfahrer.

Kein Wunder, dass es in Venezuela rasant Berg ab geht.

Mit mir haben auch viele studiert, die keinen Nagel grad klopfen können.

Man kann viel (schlechtes) über den ehem. Aussenminister Fischer in D. sagen, aber auf die Idee ihm den Taxifahrer vorzuwerfen kommen eigentlich nur Leute, die ihr Vermögen und damit ihren Bildungsabschluss ererbt haben.

buh!

nikolausi, jetzt hast aber wieder einmal dein wahres gesicht gezeigt.

du hast zwar vielleicht studiert, aber von der klasse und dem erfolg von leuten wie chávez und maduro bist du lichtjahre entfernt.

Ach Koski, ...

ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments in Venezuela, passen Sie bloß auf, dass Hu"gott" nicht eines Tages Ihr Investment im Vorbeigehen enteignet.

Ja eben,

unsere Investments in Lateinamerika rauben uns nächtelang den Schlaf. Die waren während der Militärdiktaturen doch so wunderbar unter Dach und Fach, und nun das!

Also sind Sie und Koksi ...

doch ein und die selbe Person?

Nee, aber ich vermute, wir beide haben ähnlich viel Investments in Lateinamerika und dem Rest der Welt.

Angeblich gibt es aber auch Leute, die von ihrer Arbeit leben und nicht von Investments und ererbten Vermögen.

ja, ja ...

ihr seid ein Herz und eine Seele

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