Kaiserschnitt: Nur scheinbar ein risikoarmer Eingriff

  • Kinder, die durch einen Kaiserschnitt auf die Welt kommen, scheinen signifikant häufiger an Asthma, Allergien, Diabetes mellitus und Zöliakie zu erkranken.
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    Kinder, die durch einen Kaiserschnitt auf die Welt kommen, scheinen signifikant häufiger an Asthma, Allergien, Diabetes mellitus und Zöliakie zu erkranken.

Die Folgen eines Kaiserschnitts für das Neugeborene wurden lange Zeit vernachlässigt - Von Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation wird dringend abgeraten

Ein Kaiserschnitt scheint heute ein sehr risikoarmer Eingriff zu sein - die postoperativen Probleme für Mutter und Neugeborenes wurden dabei jedoch lange Zeit vernachlässigt. Dies betonte Frank Louwen, Leiter der Abteilung für Geburtsmedizin an der Universitätsfrauenklinik Frankfurt/Main und Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, auf dem 59 Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in München.

Der Kaiserschnitt ermöglicht eine rasche Entbindung, wenn eine vaginale Geburt wegen einer geburtsunmöglichen Kindeslage oder einem hohen Verletzungsrisiko für das Kind indiziert ist, wenn bei der Mutter eine geburtsrelevante Erkrankung vorliegt oder wenn unter der Geburt eintretende Komplikationen eine natürliche Geburt ausschließen. In der Phase nach der Geburt treten bei Patientinnen mit einem Kaiserschnitt im Gegensatz zu Müttern nach einer natürlichen Geburt typische postoperative Probleme und auch gehäuft Komplikationen auf, so Louwen.

Thrombosen und Lungenembolien

Da für einen Kaiserschnitt die Bauchdecke eröffnet werden muss, sind Schmerzen in der ersten Phase nach der Entbindung operationsbedingt. Da sich in der Schwangerschaft das Gerinnungssystem der Frau verändert, hat eine Wöchnerin auch nach einer natürlichen Geburt ein erhöhtes Risiko für zum Teil lebensbedrohliche Gerinnungskomplikationen wie Thrombosen oder Lungenembolien. Das Risiko für diese schweren Erkrankungen ist nach einem Kaiserschnitt besonders erhöht. Die Sterblichkeitsrate einer gesunden Mutter ist gegenüber einer natürlichen Geburt nur noch um den Faktor 1,7 erhöht; die Wahrscheinlichkeiten für Thrombosen, Embolien, Blutungskomplikationen, anästhesiologische Komplikationen, aber auch für Gebärmutterentfernungen als letzte, lebensrettende Maßnahme bei geburtsbedingten Komplikationen ist nach Kaiserschnitt signifikant erhöht, wenn auch die Wahrscheinlichkeit für operationsbedingte Komplikationen in den letzten Jahrzehnten bedeutend gesunken ist.

Beckenbodensenkungen können durch einen Kaiserschnitt ebenfalls nicht verhindert werden, da sie mit der Schwangerschaft selbst im Zusammenhang stehen. Allerdings scheint eine verlängerte Austreibungsphase (Kind tritt durch den Gebärkanal, Anm. Red.), mit späteren Beckenboden- und Inkontinenzkomplikationen einher zu gehen.

Immunitätsbedingte Erkrankungen

Die Folgen eines Kaiserschnitts für das Neugeborene wurden lange Zeit vernachlässigt. Nicht selten entstand sogar der Eindruck, das Kind profitiere von einem Kaiserschnitt, so dass für die Mutter der Kaiserschnitt trotz der bekannten erhöhten mütterlichen Morbidität und Mortalität als Alternative im Sinne des Neugeborenen diskutabel erschien. Neue Untersuchungen insbesondere auch der nachbetreuenden Kinderärzte haben verdeutlicht, dass bei einem Kaiserschnitt gegenüber einer natürlichen Geburt sowohl die Kurzzeit- als auch die Langzeitmorbidität der Neugeborenen erhöht ist.

Nach einer Sectio caesarea sind Anpassungsstörungen und beatmungspflichtige Komplikationen signifikant erhöht. Die Komplikationsrate ist umso höher, je früher vor der 40. Schwangerschaftswoche der Kaiserschnitt durchgeführt wird. Der geplante Kaiserschnitt in der 38. Schwangerschaftswoche - wie er noch vor kurzem angeboten wurde - ist mit einer signifikant höheren Rate an Komplikationen des Neugeborenen verbunden, die sogar zu einer intensivmedizinischen Behandlung veranlassen, verglichen mit natürlichen Geburten oder mit einem Kaiserschnitt in der 40. Schwangerschaftswoche.

Im Wochenbett sind ebenfalls sowohl die Rückbildung der Gebärmutter als auch die Stillphase durch einen Kaiserschnitt gestört. So resultiert nach einem Kaiserschnitt ein Bedarf an kontraktionsfördernden Medikamenten; resultierende Blutungskomplikationen treten gehäuft auf, die Schmerzen nach einem Kaiserschnitt müssen zudem medikamentös effektiv behandelt werden, auch weil Schmerzen die Ausschüttung des Hormons Oxytocin hemmen, das für das Stillen notwendig gebraucht wird. Wird ein Kaiserschnitt ohne natürlichen Geburtsbeginn durchgeführt, so steigt das Risiko eines primären Oxytocinmangels.

Besonders bedeutsam sind aber die Ergebnisse von epidemiologischen Studien aus den vergangenen 5 Jahren. Sie verdeutlichen, dass ein Kaiserschnitt auch bedeutsame Einfluss auf das weitere Leben des Neugeborenen und insbesondere auf immunitätsbedingte Erkrankungen hat. Kinder nach Kaiserschnitt scheinen signifikant häufiger an Asthma, Allergien, Diabetes mellitus und Zöliakie (Überempfindlichkeit auf Weizenbestandteile in der Nahrung) zu erkranken. Der genaue Mechanismus dieser erhöhten Erkrankungswahrscheinlichkeit im Jugendalter ist noch nicht aufgeklärt, dennoch haben diese Befunde direkte Konsequenzen für die Aufklärung von Patientinnen insbesondere bei Wunsch nach einem Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation.

Weiterer Kinderwunsch

Besondere Bedeutung kommt aber dem Risiko für alle folgenden Schwangerschaften zu, das aus einem Kaiserschnitt resultiert. Dementsprechend ist von einem Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation dringend abzuraten, wenn weiterer Kinderwunsch besteht so Frank Louwen. Ein voraus gegangener Kaiserschnitt birgt nicht nur das Risiko, dass Verletzungen aus der Gebärmutternarbe bei Folgeschwangerschaften entstehen könnten. Wesentlich bedeutsamer für die mütterliche Morbidität und Mortalität sind die sogenannten Plazentationsstörungen.

Darunter wird sowohl der "falsche Sitz" eines Mutterkuchens direkt vor dem Muttermund verstanden, die sogenannte Plazenta prävia. Sie hat nicht nur das sehr stark erhöhte Risiko für Frühgeburtlichkeit in der Folgeschwangerschaft, sondern für Mutter und Kind lebensbedrohliche Blutungen. Direkt mit der Anzahl vorausgegangener Kaiserschnitte sind auch Mutterkuchenkomplikationen verbunden, die durch ein tiefes Einwachsen des Mutterkuchens in die Gebärmutterwand entstehen (Plazenta accreta/increta). Häufig kann hier nur die Gebärmutterentfernung lebensrettend für die Mutter sein; selbst bei optimalen Bedingungen kommt es bei diesen operativen Eingriffe immer wieder zu Todesfällen, die nicht verhindert werden können.

Dennoch sind Folge-Kaiserschnitte keine Einzelfälle, sondern ein häufiges Phänomen. Denn die durchschnittliche Geburtenzahl von 1,3 Kindern pro Frau in Deutschland bedeutet nicht, dass es fast nur noch Einzelkinder gäbe. Richtig ist, dass etwa 20 Prozent aller Frauen heute kinderlos bleiben, und dass die Geburtenrate unter Frauen, die Kinder bekommen, bei 1,6 liegt. Das bedeutet, dass eine Frau, die ihr erstes Kind bekommt, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weitere Kinder bekommen wird. Unter optimalen Bedingungen können auch nach einem vorangegangen Kaiserschnitt durch eine vaginale Entbindung die Folgekomplikationen häufig reduziert werden.

Keine schwierige Entscheidung

Ein Kaiserschnitt ist immer dann eine gute und geeignete Geburtsmethode, wenn die Gesundheit von Mutter und Kind durch eine natürliche Entbindung gefährdet sind. Dabei ist die operative Methode des Kaiserschnittes insbesondere unter regionalanästhesiologischer Schmerzausschaltung (PDA), Spinalanästhesie) mit geringer mütterlicher direkter Komplikationsrate im Vergleich zu früheren Jahrzehnten verbunden. Lachgas, das derzeit in der angloamerikanischen Literatur wieder diskutiert wird, kann Sauerstoffmangel verursachen. Er stellt in Deutschland keine sinnvolle Option dar.

Wenn eine Schwangere ohne eine medizinische Indikation einen Kaiserschnitt wünscht, zum Beispiel weil sie Angst vor den Geburtsschmerzen hat, dann sollte sie wissen, dass der Eingriff selbst zwar in der Klinik sicher durchgeführt werden kann. Aber sie muss auch wissen, dass sie damit Risiken für das Kind sowohl direkt nach der Geburt als auch für das spätere Leben, für sich selbst und für weitere Schwangerschaften in Kauf nimmt. Insbesondere ist auch der Geburtszeitpunkt bei geplantem Kaiserschnitt mit den sich daraus ergebenden Komplikationsraten relevant. Die Aufklärung der werdenden Mütter muss diese Erkenntnisse berücksichtigen. (red, derStandard.at, 11.10.2010)

Abstract:

Cho CE, Norman M. Cesarean section and development of the immune system in the offspring. Am J Obstet Gynecol. 2012

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Rechnen?

"Nur" um den Faktor 1,7 erhöht? Das ist ein Plus von 70%!!

vermisse pragmatische Herangehensweise

Natürlich ist ein Kaiserschnitt kein Zuckerschlecken, aber das ist auch eine natürliche Geburt nicht. Wünschenswert wäre Frauen unabhängig (also nicht nur durch esoterikaffine Hebammen oder radikale Kaiserschnittbefürworter) aufzuklären, frei entscheiden zu lassen und danach bestmöglich zu unterstützen. (zB-adäquate Schmerztherapie nach Kaiserschnitt, Oxytocinspray zur Unterstützung des Stillens usw)
Ein Thema, dem in der pro-contra KS Diskussion in Anbetracht der Tragweite viel zu wenig Bedeutung beigemessen wird, ist Asphyxie. Tritt praktisch ausschließlich bei natürlichen Geburten auf und kann lebenslanges Leid und enorme Kosten mit sich bringen. Für mich persönlich das ultimative Argument im Zweifelsfall lieber einen KS zu machen.

Freie Entscheidung

Ich finde es auch bedenklich, derartig negativ über den KS und die daraus MÖGLICHEN Folgen zu schreiben, da es für viele werdende Mütter nunmal einfach nur diese Möglichkeit gibt, um ein gesundes Kind auf die welt zu bringen. Ich kenne zwar keine Zahlen, denke jedoch, dass die Frauen, die einen geplanten Kaiserschnitt aufrgund der befürchteten Schmerzen wollen, noch deutlich in der Minderheit sind und selbst wenn: es ist die freie Entscheidung jeder Frau, wie sie ihr Kind zur Welt bringt. Wichtig ist, dass sie sich damit wohl fühlt, was schließlich sicher auch dem Kind zugute kommt!

Man kann sich nur frei entscheiden, wenn man alle Informationen hat. Das betrifft auch die, die man nicht so toll findet.
Für eine Frau, die auf den Kaiserschnitt angewiesen ist, aus welchen Gründen auch immer, überwiegen ja trotzdem die Gründe für den Kaiserschnitt.
Aber nur um ein paar Frauen, die das Pech haben, den Kaiserschnitt zu brauchen, das Gewissen zu erleichtern, muss man nicht alle anderen anlügen.
Die Welt ist nicht perfekt, und es gibt nunmal überall positive und negative Seiten. So ist das Leben, da kann niemand was dafür.

man sollte bei der angst der geburtsschmerzen auch folgendes bedenken: eine normale geburt ist nach ca. 6-10 std, meist max. 20 std. vorbei. und sobald das kind heraussen ist sind die schmerzen genau in dieser sekunde weg.
eine kaiserschnittnarbe tut laaange weh, schneiden sie sich mal in den finger, das ist nur ein kleiner schnitt. wie lange das weh tut!

Verdammt, ich wußte nicht, dass der Kaiserschnitt ohne Narkose

sei es voll oder per Kreuzstich gemacht wird....

sorry, aber die antwort/den satz versteh ich nicht...

dieses ewige einteilen in gut und böse geht mir so was auf den Zeiger....

Wenn eine Frau sich für einen Kaiserschnitt entscheidet (zb riesige angst vor einer Geburt, komplikationen in der familie...) dann ist das mehr als ok

wenn eine Frau sich für eine natürliche geburt entscheidet (zb nicht die erste geburt, kleines kind, großes becken...) ist es auch ok.

Ärzte sollten hier nicht schon wieder panik machen sondern aufklären. ALLES hat VOR-UND NACHTEILE

...hört doch endlich mit dieser Angstmacherei auf...

Weder die sogenannte "natürliche Geburt" noch der Kaiserschnitt sind risikofrei. Am schlimmsten ist es aber, wenn der Kaiserschnitt zu spät gemacht wird. Eine meiner Cousinen (zweiten Grades) ist bei der "natürlichen Geburt" steckengeblieben: Sauerstoffmangel, bleibende Seh- und motorische Schäden. Hätte die Mutter auf die Ärzte gehört und hätte sie einen Kaiserschnitt gemacht, wäre das Kind vielleicht gesund auf die Welt gekommen. In meinem Bekanntenkreis gibt es übrigens keine Folgeschäden durch einen Kaiserschnitt...

die Ärzte können nichts machen, solange die Mutter nicht die Einwilligung gibt

sogar in einer Notsituation muss man noch unterschreiben...

Aufklärung ist ein Hohn

Die Aufklärung über den Kaiserschnitt ist ein Hohn. Wenn man als Mutter sich nicht selbst informiert, erhält man in den Kliniken nur 20% der Wahrheit und man wird sehr sehr schnell zum KS gedrängt. Die meisten Ärzte können Statistiken nicht richtig lesen.

Ich hatte 2 vag. Geburten nach sek.Sectio und es war weder leicht, eine Klinik und Hebamme zu finden noch war es überhaupt einfach, risikolos und sonstwas, man gilt als Risikoschwangere und benötigt wirklich ein engagiertes Team in so einer Situation (DANKE an dieser Stelle an meins), was in einem spar-orientierten Gesundheitswesen schwer ist. Ein KS ist eine derartige langfristige Belastung für den Körper - wer ihn vermeiden kann, hat gewonnen (nämlich Lebensqualität bis ins hohe Alter).

...ich hoffe, Sie haben ihren Ärzten vertraut oder sich neue gesucht...

Die Angstmacherei in dem Artikel oben halte ich für unverantwortlich.

welche Angstmacherei meinen Sie? Tatsache ist, 80% der Frauen gehen in die Geburt mit der Meinung, "die Ärzte werden schon machen" und hinten nach kommt das große Jammern. Das ist leider Realität und viele Geburten würden besser laufen, wenn die Frauen besser vorbereitet hingehen und dann auf sich selbst und ihr Bauchgefühl hören würden (anstelle diese Dinge per Kopf und rational zu entscheiden).

entweder sie sind Ärztin/Arzt oder ein Mann.

haha, so gelacht hab ich schon lang nimmer. nein, ich bin mutter dreier gesunder und dreier fehlgeborener Kinder, war immer in der alternativen Ecke unterwegs und TROTZDEM musste ich mich gegen die fast schon Zwangs-Folge-Kaiserschnitte wehren und meinen eigenen Weg durchboxen. Das ist keine Angstmache, das ist Realität.
Realität ist auch, dass einem vorher niemand sagt, dass man im Status post-sectio automatisch und ohne Ausnahme als Risikoschwangere gilt, zB Dinge wie Hausgeburt in Österreich nicht mehr möglich sind (außer man findet eine Hebamme, die ihre Lizenz riskiert).

das ist vielleicht für sie richtig, es sind die Situationen jedoch oft sehr individuell

und was für sie richtig ist, muss für einen anderen nicht stimmen, weil die Voraussetzungen völlig anders sind.

Wie ist die Kostenübernahme für Wunschkaiserschnitte und die zusätzlichen 4 Wochen Wochengeld in Österreich eigentlich geregelt?

die gesetzlichen krankenkassen übernehmen die entbindungskosten, egal welche art der entbindung vorliegt, auch für mitversicherte ehefrauen/lebensgsfährtinnen, die keine oder zumindest keine adäquaten beiträge eingezahlt haben.

und pflichtversicherte frauen bekommen das wochengeld/due betriebshilfe nach einem kaiserschnitt für 12 wochen (es sei denn, sie waren vorher lange freigestellt) - egal, warum der kaiserschnitt gemacht wurde.

Alle 3 Kinder mit Sectio entbunden. 2 wegen BEL und der Nachzügler Resectio. Keinerlei Probleme, wenig Schmerzen, dank guter Schmerztherapie.
Risiken gibts immer - egal wie man gebärt. Niemals hätte ich allerdings eine Spontangeburt haben wollen.
Das soll bitte die Mutter (zusammen mit dem Gyn) selbst entscheiden wie sie entbindet.

Die Rotstrichler wollen bei BEL den Kaiserschnitt verweigern?

Nein, die wissen das schon, aber eine BEL ist keine absolut gebärunfähige Kindslage; das ist nur die Seitlage. Und ja, zum Glück gibt es noch ein paar Ärzte und auch Krankenhäuser, die einer Frau die vaginale Geburt bei BEL ermöglichen.

die Rotstrichler wissen vermutlich nicht, was eine BEL ist..

To posh to push

...scheinbar ein Trend in manchen sozialen Schichten!

Meine drei Kinder (15, 14 und 8) sind alle mit Kaiserschnitt entbunden, nicht weil ich das ungedingt wollte, sondern aus medizinischer Notwendigkeit. Um alle jene zu beruhigen, die Angst vor dem Kaiserschnitt haben: die Kinder sind zumindest bisher gesund, haben weder Allergien noch sonstige Beschwerden. Ich konnte auch nach jedem section das Krankenhaus nach einigen Tagen verlassen und hatte keinerlei Beschwerden. Trotzdem: ich finde es sonderbar, ohne zwingende Gründe eine OP anzustreben. Wenn man will und lange genug sucht, kann man aus allem ein Problem machen :-).

Bullshit der komplette Artikel, seids ihr wirklich alle noch so katholisch? ohne die Möglichkeit einer elektiven sectio hätte ich meinen Kinderwunsch niemals erfüllen können; meine 2 Bekannten die nach einem KS eine "natürliche" Geburt" wollten sind jetzt tot

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