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Niemetz scheint gerettet.
Der Wiener Süßwarenhersteller Niemetz ("Schwedenbomben", "Manja") hat offenbar eine Lösung gefunden, um aus dem aktuellen finanziellen Engpass herauszukommen. Laut einem ORF-Bericht sollen durch den Verkauf des Firmengrundstücks in der Aspangstraße gleich zwei Fliegen auf einen Schlag getroffen werden: Mit dem Verkaufserlös kann der finanzielle Engpass der Firma bewältigt werden. Nach dem Verkauf soll das Grundstück zurückgemietet und dadurch der Wiener Standort erhalten werden.
Über den Kaufpreis sei laut Firmenanwalt Stephan Nitzl Stillschweigen vereinbart worden, heißt es im Bericht weiter.
Niemetz befindet sich in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Zahlreiche Mitarbeiter haben seit Monaten ihr Gehalt gar nicht oder nur teilweise ausbezahlt bekommen. Niemetz wurde 1890 als Konditorei eröffnet und 40 Jahre später die Süßwarenmanufaktur in Betrieb genommen. (red, 11.10.2012)
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Man braucht sich nur die Website anzusehen (wenn man sie ueber Google ueberhaupt findet), und man weiss, warum es der Firma trotz des guten Produkts so schlecht geht.
http://www.sweet-niemetz.com/
"In Österreich gehören SCHWEDENBOMBEN zum täglichen Leben, so wie Cola und Hamburger in Amerika."
Die haben meine Mode-Modell Karriere auf dem Gewissen! Derweilen hatte ich einst die Topmasse! Jede Leggings hauteng tragbar an mir. 120 100 140 versprachen mir eine Laufbahn in der Modebranche! Diese Dinger hier, genannt Schwedenbomben ließen aber den Traum platzen! 125 140 160 damit passen zwar noch die Leggings, aber nicht mehr der Unterbau des Laufstegs!
Ich werde die Hersteller auf Verdienstentgang und moralische Deformation verklagen!
Resi
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