Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Eric Schmidt ist verärgert über die vielen Auseinandersetzungen um Patente
In einem Interview mit AllThingsD spricht der Google-Vorsitzende Eric Schmidt über den Konkurrenzkampf zwischen Android und iOS. Der 57-jährige Ex-CEO des Suchmaschinen-Konzerns sagt dabei, dass der Kampf zwischen Apple und Android eine entscheidende Auseinandersetzung in der Branche sei.
Laut Schmidt habe man noch nie einen Kampf zwischen zwei Plattformen gesehen, der dieses Ausmaß hat. Das sei für den Kunden gut, denn die Preise würden dadurch stark fallen.
Über die andauernden Patentstreitigkeiten wollte sich Schmidt nicht äußern. Diese würde er nicht nur nicht im Detail kennen, sie würden ihn auch verärgern. Der Einfluss dieser Patentauseinandersetzungen sei vor allem für kleine Unternehmen schlecht und auch die Innovation würde darunter leiden.
Weiter sagt Schmidt, dass Apple mit den neuen Maps einen Fehler gemacht hätte. Das Unternehmen aus Cupertino hätte weiterhin Google Maps verwenden sollen. Apple hätte aber schon vor langer Zeit beschlossen, eine eigene Maps-Anwendung zu entwickeln. Ob es eine neue Google Maps App für iOS-User geben wird wollte Schmidt nicht verraten.
Zu der "Gang of Four", zu der Schmidt Apple, Google, Amazon und Facebook zählt, sagt er, dass Facebook das größte Kommunikationszentrum sein wird und Amazon der weltweit größte Store. Microsoft hingegen würde nicht zu den großen Vieren gehören. Das Unternehmen laufe zwar gut, aber Microsoft würde keine Spitzenprodukte liefern. (red, derStandard.at, 11.10.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Probleme mit Internet-/Handy-Kostenfallen wurden 2012 weniger
Bisher hat HTC fünf Millionen Stück des Flaggschiffs verkauft
US-Bieter Dish Networks will japanischen Konkurrenten Softbank ausstechen
Hauptversammlung erteilte Ermächtigung zum Rückkauf bis zum 23. November 2014
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
"Datendrossel" als mögliches Hindernis für Video-on-demand
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
Swisscom hätte 75 Prozent des staatlichen liechtensteinischen Telekom-Anbieters übernehmen sollen
Auch Beamer-Phone "S1 Mirage" mit Snapdragon 600-CPU in Arbeit
Open-Source-Tool online und als Android-App verfügbar – Ergebnisse teilweise "Open Data"
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
App wurde im Februar für 100 Millionen Dollar an Dropbox verkauft
Betet für Sprint 25,5 Mrd. Dollar - Japanische Softbank will für 70 Prozent 20,1 Mrd. Dollar zahlen
Möglicherweise Ausgliederung in neue Firma
Gewinn von Marktanteilen befördert Microsofts Betriebssystem auf Platz drei
RTR-Serentschy: Hat nichts mit "Drosselkom" zu tun
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Auch operativ schwächeres Ergebnis
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Orange begründet Rechnung mit Downloads von großen Datenmengen - Fehler erkannt
Bis zum Jahr 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration marktreif sein
Ach übrigens, die Zeiten das Apple den Tabletmarkt beherrschte sind wohl vorbei.
Ganz frische Zahlen
Apple: 52 Prozent Marktanteil, für Android bleiben 48 Prozent
http://www.android-user.de/News/Tabl... pple-heran
Auch interessant für diejenigen, die meinen Win8 würde mal eben im vorbeigehen Android vom Tabletmarkt verdrängen....
Ach übrigens. :-) Viel wichtiger, da wesentlich größerer Markt als die Tablets: Das neue iPhone 5 schlägt (nach erst wenigen Wochen am Markt) bereits das Samsung Galaxy S III gemessen am verbrauchten Datenverkehr im Web. Und so könnte ich noch stunden, tage- und wochenlang weitermachen.
Standard-User "ollivision" ist wohl kein Thema zu ungeeignet, um einen Android-, Plastik-, Plagiats-, Gooogle-Spyware-Schwanzvergleich an den Schamhaaren herbeizuziehen.
Nimm es einfach hin: Apple ist Ferrari, Google/Android/Samsung ist Kia. Und indiskret.
- wie übrigens schon ein flüchtiger Blick in den zitierten Artikel verraten hätte - sondern das Pew Research Center. Android-User.de zitiert hier nur selber, und zwar Android Community, das wiederum Pew Research zitiert, und zwar diesen Artikel: http://www.journalism.org/analysis_... obile_news
Und nein: Pew Research hat weder etwas mit Android noch mit Apple zu tun.
Eine qualitative Aussage wäre viel interessanter, als dieser quantative Quark. Zufriedenheit z.B.? Da kämen dann die wirklich spannenden Themen heraus, im Gegensatz zu der nackten Tatsache, dass eine Unmege Billigandroidentablets den Markt fluten...
Man darf davon ausgehen, daß sich die Autoren von Viren und Würmern bald auf Exploits von Betriebssystemen für mobile Geräte konzentrieren werden. Wenn Apple und Google hier nicht aufpassen, könnte das allerdings tatsächlich zu einem Windows-like Desaster werden (rein technisch gesehen, M$ hat ja Windows auch ziemlich gut verkauft, obwohl es mit Abstand das am meisten angegriffene System war/ist).
Schon mal etwas vom jüngsten USSD-Exploit bei Google/Android gehört? Dem peinlichsten Leck, seit es Smartphones gibt?
S. Heise: "Samsung-Smartphones aus der Ferne löschbar", oder "Bei (USSD-)Anruf SIM-Tod". Das hat es bei Apple/iOS meines Wissens noch nicht gegeben. Noch nicht mal annähernd.
Die beiden Firmen haben längst entdeckt welche genialen Vorteile der Streit bringt und zelebrieren diesen gekonnt. Jede newsmeldung darüber ist Gratiswerbung und das Weltweit. Die Polarisierung schafft eine Lagermentalität und Treue bei den Kunden (wie weit das geht merkt man beim lesen der verbissenen Postings). Der Kampf steht für den technologischen Fortschritt und Image. Der naive Konsument wird dressiert und bleibt hörig wie ein pawlowscher Hund.
....reine Propaganda... bloß bewusstes Schlechtreden...
...weil MS eigentlich kein akzeptierter Konkurrent ist - wie die anderen drei (gezwungenermaßen) - sondern der eigentliche und angefeindete Hauptgegner, den man im Visier hat, auf Kosten dessen man expandieren und in neue Bereiche vorstoßen will und den man für den eigenen Erfolg längerfristig vernichten will bzw. auch muss...
...zB Ausgrenzung des IE...
...ChromeOS auf Chromebooks mit Cloud...
...und dann die derweil noch eher zaghaften Vorstöße im Unternehmensbereich.....
dann hätten die sich nicht innerhalb weniger Jahre (höchstens ein Jahrzehnt) von Startups zu Weltmarken hocharbeiten können. Google hat mit Earth und Maps die Welt von Landkarten/Navi und mit dem Android Betriebssystem samt Gooble Play die Touchwelt revolutioniert, dazu noch eine Reihe erstklassiger Nebenprodukte geschaffen (Chrome, Google-Calendar, Desktop Search, scholar, ....) oder dazugekauft. (youtube, picasa)
Alle diese Produkte funktionieren supereinfach und zuverlässig - genauso wie das Einkaufen bei Amazon, das dem Kunden alle Sicherheiten und Bequemlichkeiten bietet, die man sich nur vorstellen kann. Amazon hat niemals Schnickschnack auf seiner Website gehabt, bietet beste Konditionen und die größte Auswahl weltweit.
Man kann zwar anerkennen, dass ein gewisses Bemühen vorliegt, aber Bugbeseitigung hat man dort nach immer nicht gelernt.
Statt dessen stellt man jedes Mal die komplette Bedienoberfläche um.
MS ist so gesehen nichts außer teuer und lebt von den Leuten, die am Althergebrachten kleben.
Motto: "Hat ja jeder"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.